Ernährung - neue und gute Antworten

  • Abnehmen mit der Methode von Andreas Frey?
    Antwort von nafetsbln ·

    wirklich beurteilen kann man den Plan ja nur, wenn man den selber mal ausprobiert hat. Das Ergebnis passt dann zu dem Menschen, der den Plan ausprobiert hat, bei anderen könnte es anders aussehen. Also kannst du das natürlich machen. A priori unlogisch finde ich den Plan nicht, anderenfalls könnte man den Plan auch ohne Ausprobieren ablehnen.

    Ich denke allerdings, dass du mit jeder unterkalorischen Ernährung dein Ziel des Abnehmens genauso erreichst. Zwar geht es dann auch mit diesem Plan, aber vielleicht ginge es anders auch leichter. Wenn du dir ein Gericht gekocht hast und du dann abweichend von deinem Plan mehr oder weniger Hunger (oder noch schlimmer: Appetit) hast, wonach richtest du dich dann? Ausserdem finde ich den Plan mit etwas viel Rechnerei verbunden. Die Idee mit abwechselnd mehr oder weniger zu essen ist genauso gut, wie immer gleich zu essen.

    Probleme beim KFA: als durchschnittlicher Erwachsener wird es schwer, einen dauerhaften KFA deutlich unter 10% zu halten, der Körper ist dann im dauernden "Suchzustand": wo gibts was zu essen. Die Models aus dem Internet sind entweder nicht dauernd so "geripped" oder/und greifen zu Hilfsmitteln. Das wirkliche Problem, was die meisten nicht verstehen, ist der Umstand, dass es bei der ganzen KFA-Rechnerei um Prozentwerte geht. Ein Beispiel: jemand als dünner Jugendlicher mit wenig Muskeln und leichtem Fettansatz misst seinen KFA z.B. nach der Hautfaltenmethode. OK, Wert XY kommt raus. 10 Jahre später, er hat durch Training viele Muskeln aufgebaut, aber die Fettschicht ist gleich(!) dick geblieben, kommt bei den Werten ein weitaus geringerer(!) KFA raus. Obwohl die wahrnehmbare Fettschicht gleich ist. Aber durch das Muskelwachstum hat sich die Körpergesamtmasse verändert, wodurch das gleich gebliebene Fett einen geringeren %ualen Anteil hat. Fand sich unser Sportler als Jugendlicher "dick", wird er es noch heute tun, da die greifbare Fettschicht gleich geblieben ist. Das passiert aber nur, wenn man die Magermasse mitberechnet. Nimmt man einen allg. Onlinelkalkulator, kommt der i.d.R. ohne andere Werte außer der Hautfalten aus. Dann wirds komplett paradox: da hier die Gesamtmasse überhaupt nicht berücksichtigt wird, kann auch kein %-Anteil ermittelt werden, was aber behauptet wird. Vielmehr wird hier das Alter als Referenz genommen, obwohl auch das völliger Unsinn ist, denn wieso hat ein junger Mensch mit bestimmter Hautfaltendicke einen geringeren KFA als ein älterer mit den gleichen Werten. Probiere es im Online-Kalkulator aus. Du siehst, das ist alles ziemlicher Blödsinn.

    Gehe nach deinem persönlichen Gesamteindruck und Geschmack. Und übertreib es nicht in die eine oder andere Richtung. Du kannst den Plan probieren oder auch einfach etwas weniger essen, wenn du abnehmen willst.

  • Krafttraining ohne Eiweißshakes?
    Antwort von nafetsbln ·

    .1. Krafttraining ohne Eiweißshakes? Ist das eine Frage oder eine Feststellung? Denn du schreibst weiter, dass du diesesmal keine Eiweißshakes zu dir nehmen willst. Wenn das also doch eine Frage war: es geht ohne und es geht mit.

    .2. Du siehst wie sich die Brust verformt und sie meistens weich ist, ist das normal? Durch langanhaltendes Training verformt sich die Brust. Weich ist sie, wenn du die Muskeln nicht anspannst. Ebenso (oder noch weicher) ist sie, wenn eine Fettschicht drauf ist. Beides ist normal.

    .3. Ist es gut, wenn du nicht genügend Protein isst? Nein, das ist nicht gut. Denn 1. willst du Muskeln aufbauen, wozu du genügend Protein brauchst und 2. willst du Fett abbauen, was du am besten tust, wenn du a) deine Muskeln maximal aufbaust, was mit zu wenig Protein nicht effektiv geht und b) solltest du generell beim Abnehmen nicht am Protein, sondern am Fett und an den Kohlehydraten sparen. Je nachdem, wie deine Ernährung früher aussah, mit der du zugenommen hast. Meist sind es zu viele Kohlenhydrate und zu viel Fett gleichzeitig.

  • Abnehmen mit der Methode von Andreas Frey?
    Antwort von whoami ·

    Das ist keine Erfindung von Frey, sondern genau so macht es der Mensch seit Urzeiten. So macht es der Mensch automatisch auch heute noch, wenn er seine Sinne noch alle beisammen hat und sich nicht auf irgendwelche Rechner verläßt (gell, warum selbst denken, wenn das der vermeintlich tolle Rechner schon macht - dass der Rechner individuelle Gegebenheiten nicht berücksichtigt, stört den Anfänger mit dem Durchblick nicht weiter), die fast immer, wenn der Zufall mal nicht seine Finger im Spiel hat, weit daneben liegen.

    Also, dass sich einer die natürlichen angeborenen Instinkte zunutze macht und das als eigene Idee verbreitet, ist mehr als unverschämt. Aber so ist das heute: wenn es Geld zu verdienen gilt, stehen sie alle da...

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    Kommentar von Mrrgholi ,

    Die Frage war wie sinnvoll du die „Diät“ hälst und nicht was du von dieser Art von Menschen denkst. Ich feier solche Menschen genauso nicht, aber um das gings grad nicht.

  • Abnehmen mit der Methode von Andreas Frey?
    Antwort von wurststurm ·

    Das ist so das Äquivalent zum Cheatingday. Bei dir sind das dann 4 Cheatingdays. Ich halte da eher wenig von. Der Muskelaufbau vollzieht sich in der Ruhe- resp. Regenerationsphase. Also am Folgetag resp. bei harten Trainings an den Folgetagen. Das sind dann aber die Tage, an denen du harte Diäten fährst. Hingegen wird fett aufgefahren an Trainingstagen. Diese Energiemenge kannst du aber gar nicht in Training umsetzen. Es sei denn du machst Hardcore Crossfit aber das bezweifel ich mit 4 x Training die Woche. Du machst wohl eher Gym Standard. Von daher wenig einleuchtend. Stattdessen empfehle ich durchgehend eine eiweissreiche und leicht kalorienreduzierte Ernährung. Plateaus halte ich für überbewertet und sind dazu da, überwunden zu werden.

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    Kommentar von Mrrgholi ,

    Hey danke erstmal :)

    was ich nicht verstehe.. wie kommst du auf 4x cheatingdays ?? An Trainingstagen esse ich einfach meinen Gesamtbedarf aber durch den Sport (Krafttraining+Cardio) wäre ich dann wieder im defizit also 2000kcal oder sogar 1900kcal.

    Und deiner Meinung nach wäre es besser konstant gleich zu essen oder ? Das wären bei mir an Trainingstagen 2500kcal und an trainingsfreien tagen 2000kcal um in der 0,5kg abzunehmen. Danke :)

    Kommentar von wurststurm ,

    Nein gleich essen heisst gleich essen - jeden Tag. Wie gesagt, du brauchst an Trainingstagen keine erhöhte Kalorienzufuhr. Wozu soll die gut sein? Du willst schliesslich Fett abnehmen. Und an trainingsfreien Tagen brauchst du keine Reduktion, denn an den Tagen baut der Körper die im Training an den Vortagen verschlissene Substanz neu auf.

    Kommentar von Mrrgholi ,

    Ok verstehe

    An trainingstagen mehr kalorien, weil wenn ich 2000kcal esse bin ich schon 500 im Defizit dann noch + Training (ca. 500kcal) schon 1000 im Defizit und somit unter meinem Grundumsatz. Sagen viele das man das verhindern soll wegen Muskelerhalt

    Kommentar von wurststurm ,

    Falsch, die Muskeln erhälst du durch das Training. Sicher wirst du im Defizit nicht massiv aufbauen aber du wirst auch aufbauen und ganz sicher nichts verlieren, ausser Fett natürlich.

    Und diese ganze Rechnerei ist nur auf dem Reissbrett, ob das alles so stimmt sollte man immer hinterfragen und mit eigenen Erfahrungen vergleichen.

  • Krafttraining ohne Eiweißshakes?
    Antwort von aliencat ·

    Natürlich geht Krafttraining auch ohne Eiweißshakes. Eiweiß kann man ja nicht nur über Shakes aufnehmen, sondern auch über die Ernährung. Wenn du noch dabei bist die Ernährung umzustellen und auch abzunehmen, hab ein bisschen Geduld. Trainingsresultate kommen nicht von heute auf morgen, sondern brauchen ihre Zeit. Bleib einfach dran.

  • Ernährung Fettabbau und Muskelaufbau?
    Antwort von DeepBlue ·

    Hi,

    Muskelaufbau und Fettabbau sind zwei völlig verschiedene Stoffwechselvorgänge, die unabhängig voneinander ablaufen. Es ist deshalb problemlos möglich, durch eine negative Kalorienbilanz abzunehmen und parallel dazu durch Muskelaufbautraining (Hypertrophie) Muskeln aufzubauen. Allerdings sollte der tägliche Gesamtumsatz um nicht mehr als 500 kcal überschritten werden, weil sich sonst der Körper die fehlende Energie auch aus dem Muskeleiweiß holt.

    Für den Muskelaufbau ist es wichtig, den Körper mit ausreichend Eiweiß zu versorgen. Die besten Eiweißlieferanten sind Eier, verschiedene Fische (Lachs, Forelle, Dorsch, Seelachs, Barsch, Schellfisch), (Geflügel-)Fleisch, verschiedene Käsesorten und Milchprodukte (Quark, Käse, Hüttenkäse Joghurt), Tofu.

    Ein leckerer Kartoffel- oder Nudelsalat lässt sich bequem auch mit Magermilchjoghurt herstellen oder ein Nudelgericht mit Tomaten- oder Hüttenkäse-Sauce anstatt mit Käse-Sahne Sauce.

    Achte auf eine ausgewogene gesunde Ernährung. Dazu gehören außer den o.a. Tipps:

    • Vollkorngetreideprodukte (Brot, Brötchen), Vollkorn-Nudeln und –Reis, Getreideflocken. Diese Lebensmittel sind reich an Ballaststoffen und enthalten kaum Fett.
    • Viel, sehr viel trinken z.B. Mineralwasser und/oder ungesüßte Kräuter-/Früchtetees.
    • Viel frisches Obst und Gemüse.
    • An Fleisch bevorzugt Pute und Hühnchen.
    • Die Mahlzeit so oft wie möglich schonend zubereiten z.B. durch Dünsten oder im Backofen bei relativ niedriger Temperatur.
    • Bei den Fetten die pflanzlichen bevorzugen und da nur die hochwertigen wählen wie z.B. Olivenöl.
    • Und natürlich: Obacht bei Süß- und Knabberkram und Weißmehlprodukten.

    Gruß Blue

  • Krafttraining ohne Eiweißshakes?
    Antwort von wurststurm ·

    Kommt drauf an, bist du eine Frau ist eine weiche Brust nicht allzu unnormal.

    Muskeln wirst du nur über eine eiweissreiche Ernährung aufbauen. Shakes sind dafür ungeeignet, weil sie nicht die benötigten Minerale, Spurenelemente, Vitamine und Ballaststoffe enthalten.

  • Ernährung Fettabbau und Muskelaufbau?
    Antwort von wurststurm ·

    Essen empfehlen damit ich Fett abbauen kann ist leider nicht möglich, denn Fett kann man nur dann abbauen, indem man vom Essen Abstand nimmt. Selbst das gesündeste, perfekt zum Muskelaufbau geeignete Lebensmittel taugt zum Fettaufbau, wenn es zuviel gegessen wird und der entsprechende Energieverbrauch nicht stattfindet.

  • Einfluss der Ernährung kurz vor dem Training?
    Antwort von wurststurm ·

    Das Problem ist nicht biochemisch sondern biomechanisch. Der Körper hat mit verdauen zu tun. Die Energie steckt im Magen, Pankreas, Leber, Niere, Darm, für die Muskeln ist da kaum noch was übrig. Deshalb isst man mindestens 3, eher 4 Stunden vor dem Training/Wettkampf nichts mehr. Mit leerem Magen kann der Körper seine Energie dann wieder auf Muskeln und Gehirn lenken.

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    Kommentar von HealthFirst ,

    Wow, Super Antwort!

  • Wieviele Kalorien beim Muskelaufbau?
    Antwort von nafetsbln ·

    kommt (wie fast immer) drauf an...

    Wenn es dir vorrangig um Kraft geht, dann ist eine Plautze kein Problem. Viele sehr starke Heber haben einen hohen KFA. Durch eine Ernährung, die sich nie im kalorischen Defizit befindet, ist sichergestellt, dass die Muskeln im Wachstum zu keiner Zeit durch einen Mangel beeinträchtigt werden. Das wirkt sich in der Tat positiv aufs Muskelwachstum aus. Allerdings - und das ist die Kehrseite - wächst dabei auch die Fettmasse.

    Wenn es dir vorrangig ums Aussehen geht, ist die Plautze ein großes Problem. Da wohl die meisten, die in ein Studio gehen, die Optik als eines der wichtigen Ziele haben, wäre in dem Fall momentan das LEICHTE kalorische Defizit für dich das Beste. Wenn du die Plautze nicht mehr hast, kannst du die Kalorien soweit erhöhen, dass du dich dann wieder im Gleichgewicht befindest.

    Wenn du viel Disziplin hast, kannst du auch Zyklen einlegen: Zeiten in denen du die Kontrolle über deine Ernährung und den Hunger nicht ganz so streng nimmst und damit das Muskelwachstum optimierst (mit dem Nachteil des Fettaufbaus) und anderen Zeiten, in denen du sehr diszipliniert auf deine Ernährung achtest und dann Fett abbaust (mit dem Nachteil, auch etwas Muskulatur zu verlieren). Diese Methode ist weit verbreitet und hat auch keine Nachteile, soweit das nicht exzessiv übertrieben wird. Man kann das auch an Jahreszeiten anpassen, kurz: Winter kalt, mehr Fett am Leib, wärmt - Sommer warm, weniger frieren, viel draußen sein und bewegen, weniger Fett.

    Die Antwort hängt also von deinen Zielen ab und davon, als wie diszipliniert du dich betrachtest. Falls du mehr auf Optik Wert legst, wäre meine Empfehlung für dich das anfangs leichte kalorische Defizit, da du als Anfänger wahrscheinlich keine Probleme haben wirst, auch im leichten Defizit Muskeln aufzubauen. Als Fortgeschrittener wird das schon schwieriger, weswegen du später dann zu der wechselnden Kalorienzufuhr übergehen könntest.

  • Wieviele Kalorien beim Muskelaufbau?
    Antwort von whoami ·

    Höre auf deinen Körper, auf dein Hungergefühl, und schalte den Verstand ein bei der Wahl deines Essens. Kalorienrechner liegen fast immer falsch, weil sie die individuellen Gegebenheiten nicht berücksichtigen. Außerdem ist der Bedarf nie jeden Tag gleich!!

  • Wieviele Kalorien beim Muskelaufbau?
    Antwort von riesenwildschaf ·

    Wenn du mehr Kalorien zu dir nimmst und du mit dem was du derzeit isst aber dein Gewicht hältst, nimmst du weiter zu. Und das nicht unbedingt nur an Muskulatur. Achte auf eine proteinreiche Ernährung, schau dass du dich gesund ernährst und dein Gewicht hältst. Wenn du etwas abnehmen willst, dann fahre nur ein leichtes Defizit. Orientiere dich an dem was du derzeit isst und nach der Waage (nur Körpergewicht, der Rest ist "Bullshit") und verlasse dich nicht auf berechnete Werte von Webseiten.

    Wenn du einen Blähbauch hast, schau welche Lebensmittel in deiner Ernährung einen solchen begünstigen und meide sie vorerst, bzw reduziere diese und nimm Ingwer mit rein. Der hilft hier ein wenig.

    Sammle ein paar Erfahrungen und lerne wie dein Körper sich dabei verhält. Das braucht Zeit, aber langfristig gesehen lohnt sich das mehr als Blind irgendwas zu befolgen.

  • Kommt es bei einer Diät wirklich nur auf die Kalorien an?
    Antwort von DeepBlue ·

    Hi,

    ja! Dem Körper ist es bzgl. Gewichtszunahme oder -abnahme völlig Wurscht, woraus sich die Kalorien zusammensetzen. Er unterscheidet da nicht zwischen "leeren" oder "gesunden" Kalorien, zwischen Proteinen, Fetten, Kohlenhydraten. Für ihn sind Kalorien eben Kalorien, nimmt man zu viel zu sich wird man dick, nimmt man zu wenig zu sich, nimmt man ab. Punkt. Du kannst also morgens, mittags und abends ein Stück Sahnetorten verputzen und nimmst trotzdem ab. Besonders nahrhaft und gesund ist das natürlich nicht.

    Was bei der ganzen Hin- und Herrechnerei natürlich nicht berücksichtigt werden kann, ist der individuelle Stoffwechsel.

    Gruß Blue

  • Kommt es bei einer Diät wirklich nur auf die Kalorien an?
    Antwort von Endzeit ·

    Ja und Nein...

    Unterschiedliche Nährstoffe setzen unterschiedlich an und werden unterschiedlich verstoffwechselt...

    Viel Kohlenhydrate und Fett ist ziemlich idiotisch - besser ein Plus an Proteinen.

    Im Grunde brauchst Du alles, nimmst aber immer etwas weniger davon auf. Vorzugsweise wenig Fett, weil das am Meisten Kalorien hat und vom Körper aus den Reserven genommen werden kann...

    Muskulatur willst Du behalten und Du brauchst auch Deine Vitamine etc - also vollwertig ernähren und genug Eiweiß zuführen.

    Es gibt auch den Effekt der Lowcarb-Diät... der ist aber recht gering und als Sportler brauchst Du einfach viel Kohlenhydrate.

    Ansonsten natürlich auch im Blick behalten, dass auch gesundes Essen Energie liefert - wenn Du zuviel davon isst, werden auch diese Kalorien als Fett gelagert.

  • Kommt es bei einer Diät wirklich nur auf die Kalorien an?
    Antwort von wurststurm ·

    Nein das ist grundfalsch. Ein Esslöffel gesättigtes Fett (Butter, Frittenfett) hat etwa 250kcal, die zu 100% vom Körper als Fett gespeichert werden. Ein Esslöffel ungesättigtes Fett wie z.B. Olivenöl am Salat hat keine Fettzellen Kalorien, weil der Körper das zum Aufbau der Zellstruktur benutzt. Es kommt also immer auf die Qualität der Lebensmittel an sowie auch den Zeitpunkt wann man sie isst plus wie man sich bewegt plus andere Faktoren wie Stress und Sozialleben.

  • Kommt es bei einer Diät wirklich nur auf die Kalorien an?
    Antwort von riesenwildschaf ·

    Nein, bei einer Diät kommt es auf eine Ernährungsweise an die nach unserem Verständnis ein Kaloriendefizit beinhält.

    Um irgendwie abzunehmen kommt es darauf an weniger Kalorien zu dir zu nehmen als du verbrauchst. Um sinnvoll abzunehmen kommt es darauf an dir eine Ernährungsweise anzueignen die du später beim erhöhen der Kalorien weiterhin durchhalten kannst ohne alles wieder drauf zu packen.

    Klar kannst du nur Pommes des Tag über essen, aber sinnvoll ist das nicht.