Traubenzucker kann kurzfristig die erschöpften Glykogendepots unterstützen, da er direkt ins Blut und von da aus in die Muskeln gelangt und einfach verstoffwechselt werden kann. Allerdings muss die restliche Wettkampfdauer ziemlich genau bekannt sein, da sonst eine baldige Unterzuckerung des Körpers durch vermehrte Ausschüttung von Insulin für eine deutliche Leistungsminderung sorgt. Also Vorsicht z..B. beim Tennis, wenn es dann doch noch unerwartet in den 5. Satz geht.
Klingt sehr einleuchtend - Danke für den Tipp @hupe1. Ich glaube, nicht nur ich muss mich da rückblickend an die eigene Nase fassen. Bisher habe cih dann definitiv zu früh zum Traubenzucker gegriffen!