Asthmatiker, die regelmäßig schwimmen, tun ihren Atemwegen etwas Gutes. Allergieberaterin Anja Schwalfenberg vom Deutschen Allergie- und Asthmabund (DAAB) betont: „Die Atemmuskulatur wird gestärkt und gleichzeitig verbessert sich durch das Training die allgemeine Belastbarkeit. Zudem haben Untersuchungen von Asthma-Patienten gezeigt, dass regelmäßige körperliche Aktivität das Risiko für eine Verschlechterung der Krankheit deutlich senken kann. Diese Vorteile überwiegen laut Schwalf enberg auch möglichen Risiken durch das in vielen Schwimmbädern verwendete Chlor. In der Regel sind nur sehr wenige Patienten von einer Beeinträchtigung durch Chlor betroffen. (WAZ/ Gesund & Aktiv, Nr. 7, 2010)
Also ich habe extreme Chlorprobleme, gar nicht mal während des Schwimmens, sondern danach. Die Schleimhäute schwellen an und die Augen hören gar nicht mehr auf zu jucken. Meiner Frau geht es ebenso. Da sind wir also schon zwei von "sehr wenigen" die das beeinträchtigt.