Auf größeren Flächen ist der Raum weiträumiger abgedeckt und das Spiel kann hier von der Intensität auch um einiges verlangsamt werden. Bei kleinen Spielfelder bist du Ruck Zuck vor dem gegnerischen Tor. Das Spiel bekommt hier durch natürlich eine ganz andere Dynamik und ist vom Bewegnungsablauf wesentlich intensiver/schneller.
Man kann auch allgemein sagen, dass, je kleiner das Spielfeld, desto mehr Ausdauer wird benötigt. Diesen Unterschied kann man beim Fußball genau wie beim Hockey machen, auf engem Raum wird sich viel mehr bewegt und gelaufen. Die Technik ist nathürlich auch ein entscheidener Punkt, da man wegen dem engen Platz nathürlich schneller Spielen muss und man sich nicht so viele Fehler erlauben darf, sonst kommt schon der nächste Gegenspieler. Ich würd sagen jeder Sport, der zur Abwechslung mal in der Halle gespielt wird, ist ein Highlight genauso wie Konditionell eine Herausforderung.
Hi zappelt, eigentlich spielt die Technik im Hallenhockey die größere Rolle auf Spielerfolg. Hallenhockey ist deutlich rasanter und attraktiver, bedingt durch die kleineren Spielfelder und durch die Holzbande an den Längsseiten kommt es zu schnell wechselnden Schusskreisszenen, die zu zahlreichen Toren führen. Dabei wird die Taktik in hohem Maße durch die Bande bestimmt, mit der der Ball lange im Spiel gehalten werden kann. Sie kann außerdem häufig geschickt eingesetzt werden, z.B. als Doppelpasspartner. Durch spezielle Hallenregeln hat die Technik gegenüber der Kondition einen größeren Anteil am Spielerfolg als beim Feldhockey, was die Hockey-Variante unter dem Dach ebenfalls interessanter macht.
Hi, zappelt, man darf fünf Auswechselspieler und die beliebig oft.
Jede Mannschaft darf fünf Reservespieler bereithalten die zu jedem Zeitpunkt des Spiels eingewechselt werden dürfen. Ausnahme dieser Regel bildet die Situation vor einer Strafecke. Eine Begrenzung für die Häufigkeit der Wechsel gibt es nicht. LG Dennis Koch
Ja, es dürfen auch Nichtbehinderte in einer Mannschaft beim Rollstuhl-Basketball sein. Je nach Art und Schwere der Behinderung werden beim Rollstuhl-Basketball "Punkte" vergeben, von 1,0 (Spieler mit der schwersten Behinderung) bis 4,5 Punkte (Spieler mit der leichtesten Behinderung sowie Nichtbehinderte). Die Punktzahl aller gleichzeitig auf dem Feld befindlichen Spieler zusammen darf nie höher als 14 sein (Ausnahme: 1. und 2. Bundesliga sowie Regionalliga in Deutschland; dort sind 14,5 Punkte zulässig).
nein, diese Formel sollte als ungefährer Richtwert gelten, ist aber zur Trainingssteuerung ungeeignet, da der maximale Puls individuell sehr verschieden sein kann. Deshalb gilt für Anfänger: so laufen, daß man sich dabei noch unterhalten kann. Dann machst du nichts verkehrt. Am besten ist es, den individuellen Maximalpuls mit einem Leistungstest zu bestimmen. Lohnt sich aber erst nach einigen Monaten Training.
ich bin zwar kein Arzt, aber ich denke grade dann ist es wichtig etwas Ausdauersport zu betreiben..... Damit das Blut auch mal wieder etwas mehr zirkulieren muss und das wäre mE. grade dann sinnvoll.... möchte hier aber noch dazu sagen ich bin kein Arzt ist nur meine logische Überlegung dazu.
Ja! Es darf ein gewisser Prozentsatz an Spielern nicht körperlich beeinträchtigt sein.
Ergänzend zu den Antworten von "phipps" und "monti" möchte ich noch die praktischen Anwendungsmöglichkeiten seine Leistung, das Wohlbefinden und Schmerz zu beeinflussen benennen: Das Mentalltraining! Hier lernt man z.B. ideale Wettkampfbedingungen von Geist u. Körper, Motivationen, Kampfgeist u.v.m. "abzurufen", Schmerz "wegatmen",Visionen erzeugen, Ängste zu besiegen und vieles vieles mehr! Es ist ein ganz breites Feld und jeder Sportler hat andere Befindlichkeiten und Blockaden, die es zu beseitigen und zum positiven hin veränderbar sind! Wer gezielte Fragen dazu hat, kann sich gerne bei mir melden. Mentaltraining ist nicht nur für Leistungssportler ein "muss", sondern eignet sich genauso für jeden Freizeitsportler aller Altersgruppen und Sportarten gleichermaßen. Infos dazu gibts u.a. auch unter: www.sht-mentaltraining.de . Als angenehmes "Plus" von Mentaltraining ist als Nebeneffekt, auch die einhergehende positive Persönlichkeitsbildung, welche sich nicht nur im sportlichen und privaten Umfeld bemerkbar machen wird, sondern auch in Schule und Beruf!