Sorry, meine Frage war zu lang. vergesst es. Habe sie nochmal gestellt.
es Spass macht seiner Gegner zu schlagen im Badminton.
Badminton wird ausschließlich in der Halle gespielt und man spielt mit einem "ovalen" sehr leichten Schläger und Federbällen. Speedminton kann man überall spielen, draußen wie drinnen. Ber Ball ist aus Plastik sieht aber aus, wie ein Federball und der Schläger ist eine Mischung aus Tennis- und Badmintonschläger. Auch das Regelwerk unterscheidet sich und wie schon erwähnt auch die Größe des Feldes. Man spielt Speedminton z.B. auch auf einem Tenniscourt. Das Badmintonfeld ist viel kleiner.
Hey wego danke für die flotte Erklärung!
Hi, es gibt einen langen Aufschlag, also bis zur hinteren Aufschlaglinie und einen kurzen und einen Swip-Aufschlag. Der lange Aufschlag wird meistens im Einzel auf die Rückhand des Gegners gespielt, während der kurze Aufschlag oder der angeschnittene Aufschlag meist im Doppel angewendet wird.
Der lange Aufschlag sollte eigentlich immer auf die hintere zentrale T-Linie gespielt werden, da der Gegner von hier aus die gleiche Distanz für alle Ecken hat. Außerdem gehen die Clears tendenziell durch die eigene Reichweite und können früher abgefangen werden.
fahre Rad nur zum Ausgleich.
nein, weil ich dann nicht so gut schlafen kann und ein guter Frühaufsteher bin ich auch nicht.
bin nur Hobbyfahrer.
Wenn der Federball das Netz berührt und entweder im eigenen Feld zu Boden geht oder kurz hinter dem gegnerischen Netz landet, dann ist es ein Fehler und im Einzel wechselt der Aufschlag. Sollte er sich bis über die Aufschlaglinie des gegeners hangeln, gilt der Aufschlag.
Man macht den Aufschlag immer von unten laut Regelwerk, entweder einen kurzen oder langen Aufschlag.
Soviel ich weiß, ist es dem Squash ganz ähnlich. Nur, dass man statt dem Schläger einen Handschuh trägt und der Ball anders ist. Man kann es über ein, zwei oder vier Wände spielen. Bei vier Wänden wird der Ball von einer Mannschaft (entweder eins gegen eins oder zwei gegen zwei) gegen die Vorderwand aufgeschlagen. Der Ball muss über die Anschlaglinie gehen, bevor er abprallt. Jetzt darf er nur noch eine Seitenwand treffen. Er kann direkt zurückgeschlagen werden oder einmal vom Boden abprallen, bevor er zurückgespielt wird. Die Erwiderung muss entweder die Vorderwand treffen, oder falls es eine Hinterwand gibt, von dort zur Vorderwand prallen ohne Dach oder Seitenwände zu treffen.