Sorry, meine Frage war zu lang. vergesst es. Habe sie nochmal gestellt.
Es liegt an dem Dreh- und Lagesinn des Menschen. Diese sind Bestandteil des Innenohrs. Die Bogengänge sind mit Flüssigkeit gefüllt und sind für den Drehsinn verantwortlich. Die Vorhofsäckchen sind für den Lagesinn verantwortlich. Über das Auge erhalten wir viele Informationen eben über unsere Lage z.B. aufrechten Stand. Dies wird mit den Informationen vom Innenohr abgeglichen und deshalb können wir ohne zu wackeln stehen. Schließt man die Augen fehlen diese Informationen und der Gleichgewichtssinn muss neu abgeglichen bzw. geübt werden. Deshalb das Wackeln.
Hallo rumpelstielz, dass liegt einfach daran, dass Du bei einem Turnier sozusagen auf längere Zeit immer wieder die gleiche Belastung der Muskulatur hast. Geht mir im Badminton nicht anders. Man traniert zwar auch für den Wettkampf mal härter, aber beim Turnier ist man doch wesentlich angespannter und man hat quasi eine Woche Training an einem Tag zu bewältigen. So kommst Du auch da wieder in den ATP-Mangelzustand, der über bestimmte Vorgänge wieder zu Laktatanhäufung führt und Muskelkater in den Teilen der Muskulatur verursacht, die am meisten beansprucht wurden.
Wir haben für die Doppeltechnik mit dem Magnetnadelspiel angefangen. Das geht so: auf jeder Feldseite befinden sich zwei Spieler; Ziel ist es, sich ähnlich einer Magnetnadel auf der Feldseite zu bewegen; Blick in Richtung Netz; jeweils ein Spieler pro Feldseite gibt dabei durch seinen Laufweg die Stellung vor;(Abwehrstellung: nebeneinander, Angriffsposition: hintereinander) Varianten: "Polizist" (dritte Person) am Netz gibt die Position (Abwehr oder Angriff) vor oder ein Doppelpaar nimmt eine Position ein (z.B. Angriff), die Gegenseite muss reagieren (z.B. Abwehr)
Und soviel ich weiss, auch mit unterschiedlichen Aufgaben während des Laufens.
Hallo, oft hat das Schwimmbad über dem Becken Markierungen angebracht. Entweder durch verschieden farbige Fähnchen oder Markierungen die längs oder quer gespannt sind.
Wenn Deine Hallenschuhe keinen dunkelen Belag haben, ist es fürs erste kein Problem. Wenn Du aber auf Dauer dabei bleibst, würde ich Dir schon ein paar Badmintonschuhe empfehlen. In den Schuhe hast man eine etwas andere Dämpfung und Führung für den Fuß. Zu weiche Dämpfung, wie bei Laufschuhen geben für das schnelle Badmintonspiel Deinem Fuß nicht genügend Halt.
Ich kenne diesen Peitscheneffekt nur beim Backhand-Schlag. Und zwar sieht der so aus: Für die Schlagstärke ist die schnelle Unterarmdrehung nötig. Dabei ist Ellbogen abgebeugt und das Handgelenk fixiert. Schläger etwa 90° zum Unterarm, Schlägerkopf parallel zum Netz. Der Ellbogen läuft der Bewegung des Unterarmes voraus und unterstützt dadurch die Schlagwirkung(Peitscheneffekt). Ich hoffe das meintest Du damit.
Tja racket Du hast recht, es gibt eine klare Reihenfolge. Die sieht wie folgt aus: Tischtennis, Badminton, Squash und Tennis. Die Reihenfolge in der gespielt wird ist vom kleinsten zum größten Racket. Die Reihenfolge kann allerdings geändert werden, wenn die Sportanlage (beispielsweise unterschiedliche Anzahl an verfügbaren Plätzen für die verschiedenen Sportarten) diese Reihenfolge nicht zulässt.
Hi ottifant, den Test mit der Tabelle zum Auswerten findest Du unter www.de.fitness.com
griesnockerl am 11. September 2007 09:27 Hi wego13,
ich hab zu Deinem Link noch eine etwas genauere URL gefunden: http://de.fitness.com/exercise/articles/coopertest2.php
Dort findet man auch die Tabelle, schöne Grüße, Griesnockerl