Ist natürlich schwer zu sagen, was du falsch machst. Viele machen den Fehler, bei diesem weichen Schlag den Schläger nicht durch den Treffpunkt hindurchzuführen, stoppen also im oder unmittelbar davor so ab, dass der Ball häufig auf dem Schläger "liegen bleibt". Da helfen Trockenübungen ohne Ball und dann Zuwürfe vom Trainingspartner, anschließend eine Schlagübung. Ach ja, Daumengriff nicht vergessen.
Huhu wego13, Arnis ist eine philippinische Kampfkunst, die Stock-, Schwert- und Messertechniken einsetzt. Ziel ist es, sich mit einem oder zwei Stöcken von ca. 60 cm Länge zu verteidigen.
Hallo, ich würde dies folgendermaßen angehen: Nimm den Schläger locker in die Hand mit "Bratpfannengriffhaltung", also so, dass die Schlagfläche bei ausgestrecktem Arm nach vorne zeigt, jetzt des Unterarm drehen, dass der Schlägekopf eine Scheibenwischerbewegung macht. Diese Technik setzt man ein, wenn man an der Netzkante einen Netzdrop vom Gegner abfangen kann. Erst ohne Ball mit Lauf zum Netz üben, danach wirft dein Partner auf der anderen Seite am Netz sitzend den Ball von unten nach oben knapp über das Netz, du wischst den Ball so, dass er schräg nach unten fliegt. Regel: Immer von außen nach innen wischen, also zur Feldmitte.
Poweriser werden an die Füße geschnallt, haben einen Federmechanismus, und man kann sich mit ihnen hüpfnd fortbewegen. Schau mal unter dem folgenden Link: http://www.powerisers.de/shop/onlineshop/poweriser/poweriser-pr5070-2.html?gclid=CLCArZSv6Y4CFRFCZwodoQuUMA
torsion hat eigentlich schon alles gesagt, ich würde nur noch ergänzen, dass sicherlich auch eine gute Reaktionsfähigkeit oder die richtigen Reflexe eine große Rolle spielt. Ich bin beim Badminton immer wieder fasziniert, welche Reaktionen die Spieler haben.
Tach wego, also ein gut genug gibt es generell einmal nicht. Ich glaube, jeder ist in der Lage im Rahmen seiner Möglichkeiten diesen Sport zu betreiben. Was beim Badminton grundsätzlich wichtig ist: Schnelligkeit, Schnellkraft, Schnellkraft-Ausdauer, gute Koordinationsfähigkeiten, Spielwitz und so weiter. Es ist halt eine schnelle Hallensportart. Der riesige Vorteil beim Badminton ist aber anfangs der: Nimm dir einen Schläger, gehe aufs Feld und schon hast du Spaß, auch im Anfängerbereich können schon spannende Matches gespielt werden. Das geht nicht im Tennis und nur wenig im Squash.
Dips sind super geeignet für die drückende Muskulatur des Oberkörpers und auch für die Trizeps. Man stützt sich mit gestreckten Armen auf zwei parallele Holme, so dass die Füße dabei in der Luft sind. Durch Einknicken der Arme wird nun der Oberkörper abgesenkt, bis die Arme etwa 90 Grad gebeugt sind. Aus dieser Position drückt man sich wieder nach oben. Es ist am Anfang echt schwer, weil du dein gesamtes Körpergewicht stemmst. Also geh es locker an und am besten hilft Dir jemand in der Ausführung (Trainer). Man kann dann noch mitverschiedenen Griffbreiten arbeiten und durch Vorbeugen oder Zurücklehnen des Oberkörpers lässt sich die Belastung bei dieser Übung weiter variieren. Je mehr der Oberkörper nach vorne geneigt ist, desto mehr trainieren Dips die Brust und Schultern. Richtet man den Körper auf. verschiebt sich die Belastung zum Trizeps.
Würde nicht sagen, dass man danach mehr Muskelkater hat - ich spiele einmal die Woche, da hält es sich am nächsten Tag mit dem Muskelkater in Grenzen. Schlimm ist es nur, wenn man mal eine mehrwöchige Pause macht und dann wieder spielt - dann isser richtig heftig!;) Hängt aber auch sehr von der Intensität des Trainings ab - man kann´s in dem Fall ja auch bissl langsamer angehen lassen.
Ergänzend zur Antwort von chaudry möchte ich noch hinzufügen, dass die Laktatmessung bei Ausdauersportler Aufschluss über die Anaerobe Schwelle (ANS) gibt. Ab diesen Punkt (in einer Grafik als Knick zu erkennen) wird in der Muskulatur ohne Sauerstoff gearbeitet und es entsteht ein rapider Anstieg des Laktatspiegels. Mit Hilfe dieses ANS-Wertes kann ein Ausdauersportler unter anderem sein Training effizient steuern.
Der Laktatspiegel zeigt die anstrengend eine Belastung ist und wie sauer die Muskulatur dabei wird. Man kann dadurch kontrollieren zb wann der Körper die Säure wieder abgebaut hat und man wieder erholt ist für die nächste Belastung etc.