mercutio hat eigentlich eine perfekte Antwort gegeben. Ich selbst war schon öfters auf dem Dachsteingletscher: absolut super, wenn in den Hochtälern kein Schnee liegt. Ansonsten kann man z.B. nach Livigno oder zur Tauplitz-Alm fahren, wo es bei genügend Schnee exzellente Trainingsbedingungen gibt. Vorteil/Nachteil: geringere Höhe
Ja kann man. DER Gletscher der Langläufer ist der Dachstein in Ramsau am Dachstein. In Tirol ist zum Beispiel am Pitztaler Gletscher ständig gespurt. In Salzburg das Kitzsteinhorn (auf Nachfrage, aber mit Fragezeichen). Doch auch einige Gletscher in der Schweiz (Les Diablerets) und Frankreich bieten Langlaufloipen. Die Sicherheitsvariante und wohl das größte Loipennetz bietet jedoch Ramsau am Dachstein - nicht umsonst trainieren dort im Herbst so gut wie alle nordischen Top-Nationen.
Im Normalfall Haferflocken, Bananen-Äpfle-Pfirsich (kleingeschnitten) etwas Honig und manchmal (falls Zuhause) reibe ich etwas Zitronenschale rein.
und natürlich: MILCH :)
Flockenmischung die ich ein paar stunden oder über nacht aufweichen lasse dazu kommen noch trockenfrüchte wie datel aprikosen rosien bananen und etwas honig .dazu kommt nochetwas sojamilch fürs eiweis!!
natürliche Haferflocken, frisches Obst, besser Quark/Jogurt-Gemisch als Milch (evtl mit traubenzucker süssen)
Nix Sportlermüesli, ich nehme Kellogs Frosties, die wecken den Tiger in mir ;)
Haferflocken, Bananen und bei Bedarf noch etwas Apfel und Rosinen.
Training oder Wettkampf ist eine Belastung für den Körper. Dabei werden u.a. die Energiespeicher geleert und Zellstrukturen beschädigt. Die Engergiespeicher müssen aufgefüllt und die die Schäden im Körper repariert werden. Je länger die Wettkampf- bzw. Trainingsbelastung und je höher die Intensität (in Relation zur Dauer), desto höher die Schädigung im Körper, desto länger die Regenerationszeit. Besonders wenn der Athlet wirklich bis an seine Leistungsgrenzen gegangen ist. Deshalb gibt es meines Wissens nach auch die Periodisierung und Zyklisierung in der langfristigen Trainingsplanung. Nicht die Ausdauerleistungsfähigkeit an sich ist der begrenzende Faktor, sondern die Regenerationsfähigkeit des Körpers. Die Leistungsfähigkeit des Körpers läßt sich nicht ins Unendliche steigern. Die Steigerung der Leistungsfähigkeit findet zwar über das Training, aber in der Regeneration statt, durch die Anpassung und Über-Anpassung der verschiedenen Körpersysteme an die vorausgegangene Belastung. Belastest Du ausschließlich Deinen Körper, verbrauchst Du alle Reserven und vertiefst entstandene Beschädigungen. Damit befindest Du Dich auf Dauer in einer Abwärtsspirale, die ihren Höhepunkt im Leistungsabfall, Verletzungen und Krankheit hat (Übertrainingssyndrom). Vielleicht hilft Dir das schon mal weiter...
Wow, super Antwort Exurei.Weiter so. Jetzt bin ich schon mal wieder ein bisschen schlauer.
Laufen tu ich am liebsten morgens,zur Zeit etwa ne halbe Stunde.Zwei Tassen Kaffee,kleines Frühstückchen und los gehts :-)
Ich ess extra nix und lauf über 30 Minuten, weil ich Fett verbrennen will!
War heute morgen um halb 6 Joggen 10km, aber mach ich auch nicht so oft!
PS: Bitte auch mal n paar Antworten auf meine Fragen ;-)
Nicht schlecht, und das schon um 6 in der früh ;-)