Die Anschlagszuckung ist eine komplexe Kontraktion: erst isotonische, dann isometrische Kontraktion. Beispiel: Kaubewegung, Ohrfeige.
die Unterstützungszuckung ist eine komplexe Kontraktionsform: erst isometrische, dann isotonische Kontraktion. Beispiel: Anheben eines Gewichtes vom Boden und anschließendes Anwinkeln des Unterarms.
Laktat wird zu einem Großteil vom Herzmuskel verbraucht, er bezieht aus dem Laktat seine Energie. Der andere Weg ist die Glukoneogenese in der Leber, hier wird das Laktat wieder zu Glucose bzw. Glykogen aufgebaut und in der Leber gespeichert.
Ma versucht auch, sich mental auf den Sprung vorzubereiten und sich zu konzentrieren. Man könnte sich auch einfach hinstellen und loslaufen, das wäre egal.
Das ist ihr Startprozedere, etwa vergleichbar wie mit dem Start der Bobfahrer. Das macht man um einen gewissen Schwung gleich von Anfang an mitzunehmen.
Die Headsche Zone, benannt nach dem englischen Neurologen Sir Henry Head (1861-1940) wird als Hautareal definiert, in dem aufgrund des gegliederten Körperaufbaus eine über das zugehörige Rückenmarkssegment laufende Querverbindung zwischen dem somatischen (= animalen) und dem vegetativen Nervensystem besteht. Diesem Areal sind bestimmte innere Organe zugeordnet. Die Headsche Zone, die einem bestimmten Organ zugeordnet ist, kann sich über mehrere Dermatome erstrecken, weist jedoch einen reflektorisch bedeutsamen Maximalpunkt auf. Eine Irritation des zugehörigen inneren Organs kann über einen viszerokutanen Reflex eine meist gleichseitige Schmerzzone zur Folge haben (Hyperalgesiezone). Dieses Phänomen wird übertragener Schmerz genannt. Der Schmerz kann u.U. auf Nachbarsegmente oder die ganze Körperhälfte übergreifen (Generalisation).
Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/HeadscheZonen#.C3.9CbertragenerSchmerz
das trampolin wird sehr oft für koordinations- und reaktionsübungen verwendet, z.b.: ein ballsportler muss anlauf nehmen, in das trampolin springen, erhält während des springens einen ball zugeworfen und muss diesen in ein tor schießen. weiters eignet es sich gut für gleichgewichtsübungen und übungen, für die eine gute körperspannung notwendig ist. das trampolin bringt - wenn es zwischendurch eingesetzt wird - einfach abwechslung und neue reize in den trainingsalltag.
Verbesere ich beim Trampolinspringen meine Spungkraft? gefragt von torpedo am 13.10.2008 um 23:32 Uhr
Wenn ich nach dem Trampolinspringen auf dem Boden springe, komme ich mir wie ein Sack Zement vor der nicht vom Boden wegkommt. Angeblich fördert aber Trampolinspringen die Sprungkraft. Warum fühle ich mich dann so schwer danach? Oder ist der Effekt erst später zu merken?
jefferson
ich denke, die absprungtechnik ist anders, der boden gibt ja nicht nach, man muss sich umgewöhnen. auf dem trampolin wird die körperspannung trainiert, ob sich die sprungkraft merklich verbessert kann ich nicht sagen, für die sprungkraft sind die plyometrischen übungen besser geeignet
LightWeight
beantwortet von LightWeight am 14. Oktober
Beim Trampolimspringen arbeitet die langsam zuckende Musklulatur der Beinstreckerschlinge. Wenn du also einige Zeit gesprungen bist, adaptiert der Muskel-Nerv-Apparat an diese Belastung und wenn du dann versuchst auf dem Boden zu springen, fühlt sich das schwer an, weil du hier die schnell zuckenden Muskeln brauchst, die aber so schnell nicht mehr aktiviert werden können. Um deine Sprungkraft auf dem Boden zu erhöhen bringt dir Trampolinspringen reichlich wenig. Du brauchst kurze, intensive, reaktive Belastungen. Beispielsweise: Schrittsprünge, Kastenaufsprünge, Tiefsprünge usw.
Kommentar von torpedo am 14. Oktober 2008 15:22
Gut zu wissen! Danke an euch! [Inhalt beanstanden] [Kommentar kommentieren]
demosthenes
beantwortet von demosthenes am 15. Oktober
Solange Du auf dem Trampolin springst, gibt Dein "Boden" ja nach, aber wenn Du dann vom Trampolin auf den richtigen Boden springst, dann denkt der nicht daran.
Da man sich dabei auch erheblich verletzen kann, verbiete ich Kindern beim Training ausdrücklich, vom Trampolin einfach runterzuspringen - sie müssen richtig absteigen
Ich selber betreibe keine Sportart, bei der im Training ein Trampolin zum Einsatz kommt. Mutmaßlich wird es hauptsächlich für sprungintensive Sportarten eingesetzt, denn, neben allgemeiner Konditionsförderung, ist es ein hervorragendes Trainingsgerät für die Sprungkraftsteigerung. Jeder der es schon mal etwas länger probiert hat, weiss wovon ich rede.
Hallo Tempotempo,
auch wenn ich vielleicht etwas spät dran bin mit der Antwort. Im Verein trainieren wir seit einiger Zeit mit Vibrationsplatten als Ergänzungstraining. Durch das Vibrationstraining wird die Inter- und Intramuskuläre Koordination gestärkt was nichts anderes ist als dass das Zusammenspiel der Muskeln verbessert wird. Deshalb kann diese dann natürlich beser und effektiver arbeiten.
Ist ne schnelle und effektive Möglichkeit dein Ziel aus der Frage zu erreichen.
Unter www.vibrationtraining.de is die ganze Sache nochmal übersichtlich erklärt. Wir haben darüber dann letzlich auch die Entscheidung für unser Vibrationsgerät im Verein getroffen.
Viel Spaß beim trainieren und guten Erfolg