Das größte zusammenhängende Skigebiet in Europas ist mit über 600 Pistenkilometern das Skigebiet der Drei Täler in Savoyen/Frankreich (Les Trois Vallees - Meribel - Chourchevel - Val Thorens). In den letzten Jahren haben sich aber immer mehr Skigebiete zusammengeschlossen, die nahezu die gleichen Pistenkilometer vorweisen können. Ich persönlich kann die Drei Täler nur empfehlen.
Hier findest Du alles zu den Ausbildungen:
elektronische Maschinen sind nicht genauer als mechanische Hebelmaschinen - im Gegenteil. Ein Hebel spannt permanent nach, während bei einer elektronischen Maschine die Spannung immer wieder gemessen werden, der Motor muß anlaufen, nachregeln, wieder stoppen etc., ein Vorgang der im Gegensatz zum simplen Hebelprinzip immer größere Toleranzen aufweisen wird. Worauf es bei Besaitungsmaschinen und Bespannungen wirklich ankommt, findet man z.B. im Infoteil von www.tennisshops.de ganz gut beschrieben
Vorher 15-45 Minuten aufwärmen. Danach findest Du hier eine große Auswahl an Übungen: http://www.youtube.com/watch?v=ZajP6CKhPdM&feature=related Das Video ist zwar ein bißchen unscharf, aber die Übungszusammenstellung ist anspruchsvoll.
Der Ansatz von Rooster ist sehr gut, jedoch belegen neue Studien, dass langes Dehnen der Muskeln die Verletzungsanfälligkeit erhöht. Daher rate ich dir wenn du deine Muskeln dehnst dann max. 3sec und immer in der Bewegung (ähnlich zum dynamischen Dehnen). Um auf ein höheres Kraftniveau beim Sprinten zu kommen würde ich vor den Sprints noch ein paar Plyometrics einbauen. So werden deine Muskeln auch garantiert warm genug um dich dann beim Sprint nicht zu verletzten. Mach am besten immer eine kombination aus Lateral Bounds, Squat Jumps (Non Countermovement) und Box Hop (einbeiniger Sprung auf eine Box). Danach dann das Sprinttraining über die Distanzen die du trainieren willst. Ein kleiner Tipp: Wenn du für den 100m Lauf trainierst, dann versuche Sprints in Überlänge zu laufen, also anstatt 4x100m lieber die ersten beiden Läufe 110m. So erreichst du ein besseres Stehvermögen auf der 100m Distanz.
1.Aufwärmen (10-15 minuten einlaufen) 2.15-Meter-Sprint(kurze schnelle schriitte)mit auslauf (also nach dem sprint nich gleich stoppen sondern noch 5-8 meter weiter laufen und langsamer werden.Jeder so 5 mal 3.5 Minuten trinkpause 4.5-10 Minuten locker laufen
Zwar net viel aber wenn man das regelmäßig macht klappt das
Ganz wichtig ist es, sich erst einmal richtig aufzuwärmen, mindestens 10 min laufen plus 5 min dehnen... Dabei dann Fußgelenksarbeit, Hopser, Kniehub, Armkreisen etc. Danach mehrere Steigerungsläufe um auf Temperaturen zu kommen und ein paar kurze Antritte.
Dann kann es richtig losgehen mit Sprints über verschiedene Distanzen. Also zwischen 20 und 100m. Je nach genauem Ziel musst du das anstellen. WIchtigster Faktor im Sprinttraining sind die Pausen, diese werden mit der kompletten Erholung gekennzeichnet. Pause beträgt also so zwischen 3-5 Minuten (leichter Trab, nicht stehen). Für die Sprintfähigkeit ist dies sehr wichtig, macht das Training aber langweilig.
200m einschwimmen, Brust und Kraul! Dann 4x25m sprinten und nach jedem 25er sprint 25m locker ausschwimmen. Danach 300m lockeres Schwimmen mit dem Pullboy. Achte hier inn den 300m besonders auf deine Technik. Am besten es ist jemand am Beckenrand der dich nach jeder länge korrigiert. Danach 4x 50m tauchen (davon 25m tauchen u. 25m locker ausschwimmen). Dann 50m Nur Kraulbeine mit dem schwimmbrett. Dann nochmal 4x25m Sprint, wie oben! Und 150m lockeres Ausschwimmen.
Such Dir einen Plan im web und modifiziere ihn passend für Deine Ausgangssituation (=> googlen). Der Rest ist Praxis. Deine Technik sollte allerdings stimmen, sonst gewinnst Du zwar an Kondition, aber mit zu großen Kraftverschleiß und ohne großen Geschwindigkeitsgewinn. Technik selbst zu verbessern ohne Ahnung davon zu haben, funktioniert schlicht und ergreifend nicht. Dazu brauchst Du jemanden (Trainer, anderer Schwimmer), der Dich laufend verbessert, bis die korrekte Technik sitzt.
derdrehwurm am 10. Juli 2008 20:26 auf svl.ch findet man trainingspläne
Grundsätzlich ist es natürlich jede Muskulatur zu dehnen, besonders nach der Belastung der Muskulatur. Da man im Allgemeinen eine weniger starke Bauchmuskulatur hat, und diese dann auch noch vergleichsweise selten und nicht so stark bei den meisten Sportarten belastet wird, kommt das Thema Dehnung der Bauchmuskulatur nicht so oft vor, als wie Radfahrer sich zB die Beinmuskulatur dehnen solten.