hi hier der promitrainer..
wenn ich dir einen trainingsplan erstellen würde beszahlst du 50 euro dafür.
wichtig wäre zu wissen.
und schon geht es los.
Also, wie schon der Kommpressionsstrumpf sagte, sind drucklose Bälle rein für Trainingszwecke angedacht. Wenn ich mit normalen Tennisbällen Training geben würde, müsste ich alle 2 Wochen neue Bälle kaufen, Ist von daher auch nicht realisierbar, ansonsten ist den Ausführungen nichts mehr hinzuzufügen :-) Greetz
Hallo sprinter, drucklose Tennisbälle erhalten ihre Srungeigenschaften nicht dadurch, dass die Bälle springen weil die Luft im Inneren des Balls komprimiert wird, sondern weil die Hülle des Balls selbst die Sprungeigenschaften erzeugt. Im Unterschied dazu springen die druckbefüllten Tennisbälle aufgrund des Lufwiderstands im Inneren der Bälle (die Ballhülle ist relativ weich). Drucklose Bälle werden oft zu Trainingszwecken verwendet, sind haltbarer, aber haben nicht die genauen Balleigenschaften eines druckbefüllten Tennisballs. Der drucklose Ball lässt nicht so ein gefühlvolles Spiel zu, und ist etwas stumpfer. Der normale druckbefüllte Ball, wie er meist im Handel zu kaufen ist, ist der Punktspielball und lässt das gewohnte Spiel mit dem üblichen Ballgefühl zu. Allerdings verliert er auch vergleichsweise schnell den Innendruck, womit er irgendwann nicht mehr spielbar ist. Drucklose Bälle verlieren leider oft ziemlich bald ihre Filzoberfläche, aber nicht ihre Sprungeigenschaften, womit der Ball im Laufe der Zeit kaum noch Drall annimmt, und für Topspinspieler viel zu schnell wird. Im Grunde nutzt da die längere Haltbarkeit aufgrund des stabilen Drucks nichts, weil der Ball trotzdem aufgrund der Geschwindigkeit unspielbar wird. Ich mag drucklose Bälle nicht gerne, verstehe aber, wenn Trainer sie verwenden.
ok, Kompressionsstrumpf, das hab ich gemeint, jetzt weiß ichs auch! Vielen Dank für deine Antwort!
Meinst du die ganz leichten Tennisbälle, die man richtig zusamendrücken kann? Das sind eigentlich Tennisbälle für Kinder, damit sie am Anfang besser den Ball schlagen können und nicht zu viel Kraft aufwenden müssen.
Hi Singa, nein die meine ich auch nicht. Die schauen aus, wie ganz normale Tennisbälle.
Also ich weiß jetzt ned genau ob du Methodikbälle meinst oder einfach nur kaputte Bälle. Drucklose Tennisbälle sind eigentlich nicht mehr zu gebrauchen. Sie springen fast gar nicht und nehmen auch fast keinen Spin an, außerdem klingen sie absolut schrecklich! Wenn du jetzt aber weiche Tennisbälle meinst, also Methodikbälle, dann gib den Begriff mal oben in die Suche ein, da gibt es schon einiges dazu!
Hi Roosters, nein ich meine keinen Methodikbälle und auch keine kaputten Bälle! Ich weiß, dass es drucklose Bälle zu kaufen gibt.
Soll es Dein erstes Rennrad werden, und was willst Du damit machen?Wieviel Geld möchtest Du denn für ein Rennrad ausgeben?
Wie schon beschrieben, birgt der Gebrauchtkauf viele Risiken. Internetkäufe sind aus den o.g. Gründen fast schon auszuschließen. Solltest Du ein Rad in der Nähe kaufen können, ist es wie beim Auto... nimm jemanden mit, der wirklich was davon versteht.
Ansonsten erhälst Du bei Versendern wie CANYON oder RADON Spitzenräder wie z.B. das R1 (http://www.bike-discount.de/shop/k94/a8830/r-1-50.html) für um 1.000€
Wie bei allem im Leben: Es kommt darauf an, wofür Du das Rad benötigst
Ich persönlich tendiere hier eher zu einem Nein bei gebrauchten Rennrädern. Es sei denn du kennst den Vorbesitzer und weißt um die Pflege und Art und Weise wie er sein Rad bewegt hat Bescheid. Ich gehe davon aus, das du das Rennrad Trainingstechnisch nutzen möchtest. Der Vorbesitzer wird das Rennrad mit Sicherheit auch sportlich aktiv genutzt und ingesetzt haben. Abgesehen vom Alter/Baujahr des Rades sind alle andern Angaben nur Spekulativ bzw. kann dir der Verkäufer hier alles mögliche erzählen. Ein 5 Jahre altes Rennrad kann eine Laufleistung von 15000 Kilometer haben oder aber auch 50000 auf dem Buckel haben. Eine 8 in der Felge erkennst du recht schnell, ob der Rahmen jedoch auf Grund eines Sturzes schon was abbekommen hat siehst du nicht unmittelbar. Ein wichtiger Faktor ist die Materialermüdung die auf Grund der Beanspruchung irgendwann eintritt. Und die ist stark abhängig von der Laufleistung und der Beanspruchung. Ein Alurahmen zb. neigt irgendwann dazu "Flatterhaft" zu werden, was du bei Abfahrten dann merkst. Dabei hast du das Gefühl, das das ganze Rad in sich irgendwie instabil ist. Darüber hinaus solltest du wie Pooky schon angemerkt hat diverse Teile Intervallmäßig austauschen. ( Lenker, Sattelstütze, Seilzüge, Kette, Kassette ). Im Klartext würde das Heissen, das du beim Kauf eines gebrauchten Rades profilaktisch schon diverse Teile austauschen solltest. Hier tendiere ich dahin lieber Ausschau nach einem neuen Rad zu halten. Ich möchte hier keinem ein gebrauchts Rad madig machen, denn es gibt bestimmt auch sehr gepflegte und gut erhaltene Rennräder, doch ich persönlich lege dann lieber etwas mehr an und habe was Neues.
Grundsätzlich spricht nichts gegen ein gut erhaltenes gebrauchtes Rennrad, ob es sich finanziell lohnt, ist aber eine andere Frage. Dazu am Ende mehr.
Wichtig ist zunächst, dass das Rad von der Rahmenhöhe her passt. Es bringt Dir nichts, wenn Du billig ein Rennrad bekommst, damit aber nicht zurecht kommst.
Dafür müsstest Du zunächst Deine Schritt- bzw. Innenbeinlänge messen. Diese wird die folgt ermittelt. Man nimmt einen Zollstock und eine Wasserwaage, stellt sich gerade mit dem Rücken an die Wand, die Füße etwa zehn Zentimeter auseinander. Dann die Wasserwaage gerade mit leichtem Druck in den Schritt drücken, dann mit dem Zollstock den Abstand zwischen Waage und Boden messen.
Von der Geometrie unterscheiden sich die Rennräder zwar geringfügig, eventuelle kleinere Probleme können aber mit dem Austausch Teilen wie Sattelstütze oder Vorbau beseitigt werden. Der wichtigste Wert ist aber die Rahmenhöhe.
Dann würde ich mir den Zustand genau anschauen. Sind die Rohre in Ordnung? Gerade bei dünnwandigen Rahmen können durch Stöße Beulen vorhanden sein. Am Oberrohr mag das weniger kritisch sein, aber an den hinteren Streben oder am Unterrohr kurz vor dem Tretlagergehäuse können Dellen die Stabilität beeinträchtigen.
Außerdem würde ich mir die Schweißnähte (bei Aluminium- und Titanrahmen) bzw. die Muffen (bei Stahlrahmen) anschauen. Sind sie in Ordnung oder gibt es kleinere Stellen, die wie Risse aussehen? Dann Finger weg!
Auch von Carbonrahmen würde ich die Finger lassen. Kohlefaser kann durch Stürz oder unsachgemäße Behandlung beschädigt werden, ohne dass man das sehen kann. Im Gegensatz zu den anderen Werkstoffen kündigt sich ein bevorstehender Bruch bei Carbon auch nicht an, so dass ein Kollaps des Rahmens bei voller Fahrt nicht auszuschließen ist. Das kann lebensgefährlich werden.
Das gilt auch für Anbauteile aus Kohlefaser, wobei die Carbongabel meistverbreitet ist. Daher sollte man auch darauf verzichten. Es ist mehr als unangenehm, wenn während der Fahrt die Gabel urplötzlich wegbricht.
Finger weg auch von anderen Teilen aus Carbon, etwa Lenker, Vorbau und Sattelstütze. Beim Lenker wäre ich auch bei anderen Materialien vorsichtig. Denn ein Sturz kann ihn unsichtbar beschädigt haben. Normalerweise sollte ein Lenker ohnehin alle paar Jahre ausgetauscht werden, auch bei ordnungsgemäßer Nutzung.
Ansonsten würde ich mir die Komponenten ganz genau anschauen: Haben Naben und Tretlager Spiel? Lassen sich Bremsen, Schaltung und deren Züge gut betätigen? Wie sieht der äußerliche Zustand aus.
Auch die Laufräder bedürfen eine sorgfältigen Betrachtung: Laufen sie rund? Sind sie sauber zentriert? Sieht die Bremsflanke noch gut aus? Letzteres ist wichtig, denn auch die Flanke verschleißt. Durch das Bremsen wird Material abgetragen, die Flanken werden allmählich dünner. Einige Modelle haben so genannte Verschleißanzeiger, eine Rille, die sichtbar bleibt, bis die Verschleißgrenze erreicht ist. Das ist beim Gebraucht-Kauf äußerst hilfreich: Ist die Rille auf der Bremsfläche noch zu sehen, ist die Dicke der Flanke noch ausreichend. Dass aber viele Laufräder so einen Verschleißanzeiger nicht haben, ist nicht aber nicht gerade hilfreich.
Ritzel, Kette, Reifen, Bremsbeläge und Lenkerband würde ich als Verschleißteile verbuchen und diese als Neukauf mit einplanen. Gegebenenfalls auch einen Sattel, weil nicht jeder Jedem passt.
Somit stellt sich die Frage, ob sich der Gebrauchtkauf überhaupt lohnt. Denn im schlimmsten Fall kommen zu dem Rad noch Investitionen für mehrere hundert Euro für die genannten Teile hinzu.
Bereits für 700 Euro bekommt man jedoch, zwar sehr schwere und einfache, aber durchaus brauchbare neue Rennräder, für 400 bis 500 Euro mehr auch schon bessere mit guter Ausstattung. Sicher möchtest Du mit dem Rennrad eine Weile mit einem entsprechenden Pensum fahren. Da lohnt es sich, etwas Geld zu investieren.
Wenn es aber nicht verfügbar ist, dann achte auf die von mir genannten Dinge, dann dürftest Du eigentlich auch keine Probleme bekommen. Wichtig ist nur ein grundsätzlich guter Zustand.
Hi! auf www.shapekit.de gibts ein kostenloses Tool zum runterziehen mit dem man sich super easy einen Trainingsplan für egal welche muskelpartien erstellen kann. Ist auch auf der computerbild CD Grüsse chris