Hallo Misspiggy, dass geht vielen so, liegt an den immer gleichen Belastungspunkten. Weil man auf diesem Gerät ja die Füsse, wie beim richtigen laufen, nicht anheben muss, also nicht aufsetzt und abrollt. Also bekommt der Fuß nur immer den Druck auf die gleichen Stellen und drückt so den Fuss ab. Hier hilft, zwischendurch mal ruhig wie beim richtigen laufen, die Füße absetzen und wieder aufsetzen, oder auch mal das Gerät rückwärts bewegen.
Hallo Daniela, bei vielen Übungen sollte man auch nicht die Knie ganz durchdrücken sondern immer ein bisschen angewinkelt lassen.
Ich würde beide variieren, denn sie sprechen auch unterschiedliche Muskelpartien an. Beide natürlich Brust und Schultern, der Obergriff die Armrückseite, Trizeps. der Untergriff mehr den Bizeps.
ich bin nicht ganz überzeugt. Die Stöcke nerven schon richtig, keiner benutzt sie richtig. Wahrscheinlich alles entwöhnte Nichtraucher, die irgendwas in den Händen halten müssen...
Kniebeugen und Fersenlift (auf Zehenspitzen und wieder ab) würde ich hier empfehlen. Und Trampolin springen ist sehr gelenkschonend und sehr effektiv meiner Meinung nach.
Die Waden lassen sich am allerbesten auf einer Stufe dehnen. Auf die Stufe stellen und das zu dehnende Bein, nur mit dem Ballen auf der Stufe bleiben und die Ferse runterdrücken.Für die Oberschenkelrückseite: im Stand, ein Bein leicht beugen, das andere ausstrecken und die Ferse aufsetzen. Dann tiefer gehen, dabei sollte das ausgestreckte Bein gestreckt bleiben. Die Hüfte soll gerade bleiben und versuche nun ein Hohlkreuz zu machen. Da brauchst du dann gar nicht so tief runter gehen, da spürst du die Beinrückseite schon sehr.
Ich denke es ist individuell, und du sagst ja, du siehst es selbst an deinem Puls. Das ist eben noch die beste Kontrolle: die Pulsuhr. Ich würde mir aber immer auch die Zeit zum Aufwärmen nehmen. Es würden sicher schon 10 Min. reichen, aber je länger, und langsamer du deinen Puls hochpeitscht, um so besser bekommst du ihn in den Griff, also auch wieder runter.
Adriano am 27. August 2007 23:31 Danke, werd ich mal checken!
Der Sattel sollte so hoch eingestellt sein, das dein ausgestrecktes Bein noch leicht angewinkelt ist, und das Bein, dass jetzt oben ist, das bewegst du nach vorn in die Waagerechte und dabei sollte das Knie nicht über den Fuß hinaus gehen. Also wenn du von oben schaust, dann solltest du unter deinem Knie noch deinen Fuß sehen können. Dann legst du am Sattel den Ellenbogen an. Mit dem Mittelfinger solltest du den Anfang vom Lenkrad erreichen.
demosthenes am 24. August 2007 10:07 @sportyspice:
Ein Rennrad mit Lenkrad - das muss ja etwas ganz neues sein!?
Es kommt aus dem ZEN Buddhismus und lehrt zu spielen, wie man es gelernt hat. Kann man schlecht erklären, vielleicht schaust du ma auf diesen Link: http://www.tennis-squash.de/inner-coaching.html
Nein, ich denke schädlich können sie nur bei Überbelastung werden, wie jede einzelne Sportübung auch. Es gibt ja Manschetten mit unterschiedlichem Gewicht. Wenn man es nicht gleich übertreibt, kann es wirklich die ideale Ergänzung sein.