
Grundsätzlich muss ein Trainer ein guter Pädagoge sein, muss gut Beobachten und Analysieren können, und sollte aber auch nicht nur in der Theorie ein Vorbild sein. Ich finde es zwar zwar nicht unbedingt zwingend notwendig, dass der Trainer immer der beste Mann auf dem Platz ist, aber er sollte schon in seiner Sportart beachtliche Erfolge gefeiert haben und über eine gewisse Autorität verfügen.

es kommt wahrscheinlich immer darauf an in welchem Unfang man es betreibt. Wenn man eigene SChläger und Bälle hat, und auf wirklich guten Bahnen regelmäßig trainiert, um an Wettkämpfen teilzunehmen dann wird es sicher eine Sportart. Aber die meisten betreiben Minigolf wohl eher als ganz lustige Abwechslung und Freizeitbeschäftigung.

ich informiere mich übers Internet. In den Zeitschriften ist mir zu viel Werbung, und außerdem schreiben die in gewissen Abständen oft immer wieder das selbe.

für mich gibt es schönere Arten von Sport. Ich halte nichts davon.

es geht schneller, und man kann die Schnallen auch ziemlich genau individuell einstellen

Ich Schach auch nicht als Sportart. Zumindest nicht im herkömmlichen Sinne. Ich bewundere die Leistung der Schachspieler, weil es sicherlich nicht einfach ist, sich so lang so intensiv konzentrieren zu können. Dazu gehört sicherlich auch ein gewisse Fitness, aber die Ausübung der Sportart selbst schaut dann doch nicht sehr sportlich aus ;-) Ich bin mir sicher, dass sich Schachspieler auch durch Sport bis zu einem gewissen Grad fit halten, aber als richtige Sportart würde ichs dann doch nicht bezeichnen.

Ein Doublekiss wird um so wahrscheinlicher, je näher die angespielte Kugel an der Bande liegt. Wenn man mit dem Spielball den Objektball anspielt, ist das der erste Kiss, und der Objektball aufgrund eines falsche gewählten Anspielwinkels von der Bande wieder so zurückkommt, dass er den Spielball (meist die weiße Kugel) nochmal trifft, ist das der zweite Kiss. Doublekisses sind nie gut ;-)

Ich würde sagen, dass es dazu nie früh genug sein. Nur würde ich es erstmal nicht als Sport bezeichnen, sondern eher als Bewegungsübungen, Koordinationsübungen und alles was mit Bewegung zu tun und den Kindern Spaß macht. Aber sicher ist auch, dass man mit einem 4-Jährigen kein Konditionstraining machen sollte. Ab dem 6. Lebensjahr kann man abe schon sicher in vielen Sportarten spezifische Übungen auf spielerische Art und Weise machen. Ich würde abe nie den Aspekt des Spielens vergessen.
SUPERKORREKT am 11. September 2008 11:45 sehr gute antwort...dh

Ich kann mit der Frage auch nicht viel anfangen. Das ist ja etwa genauso, als wie wenn ich nach Lösungsvorschlägen für irgendwelche strafbare Handlungen fragen würde. Oder worauf soll die Frage sonst abzielen?

Ich gönne meinem Körper die absolute Ruhe, und mache an so einem Ruhetag ein paar Dehneinheiten. Das Dehnen tut meinem Körper sehr gut.