Bei mir ist es auch die Mischung. Im passiven Sportkonsum ist es v.a. die Tagesszeitung und das abends das Fernsehen. Im Bereich eigener Sport überwiegend das Internet und sowas wie sportlerfrage
Eigentlich brauche ich gar keine Zusatzmotivation. Bei mir scheitert der Sport eher an der Zwickmühle Beruf und kleine Kinder - bleibt dann doch mal etwas Zeit, bin ich bis iun die Harspitzen zum Sporteln motiviert
Wer Punktspiele spielt, wird oft die gleiche Erfahrung machen - leider trainiert man zu selten Doppel, obwohl es doch nicht selten nach den Einzeln 3:3 oder 4:2/2:4 steht und die Doppel das Match entscheiden.
Wir spielen im Winter wöchentlich Doppel, weil wir aus Kostengründen immer 4-6 Mann pro Platz sind. Im Sommer noch in der Vorbereitung auch wöchentlich. Während den Punktspielen dann fast gar nicht mehr.
Grüße serveandvolley
Mein Wilson Pro Staff hat als empfohlene Bespannhärte 23-28 kg auf dem chläger angegeben. Ich bespanne den Schhläger mit 27/26 kg, also etwas im oberen Bereich der Empfehlung. Ich spiele viel serve and volley und grundsätzlich von der Grundlinie mit viel Topspin - und komme so am besten klar mit der Mischung aus Speeed und Kontrolle.
Mir hilft in so einer Situation daran zu denken, dass es dem Gegner auch nicht besser geht mit der Stresssituation. Und wenn ich dann einen Fehler mache, der vermeibarar und den ich auf Nervosität zurückführe, dann denke ich mir, mein Gegner wird schon auch noch so leichte Fehler produzieren - das macht mich lockerer.
Soweit ich das noch aus meiner aktiven Fussballer Karriere weiß, sieht genau so der perfekt geschossene Elfmeter aus:
Man wählt vor dem Schuss eine Ecke aus, in die man schießt, wenn sich der Torwart nicht frühzeitig in eine Ecke bewegt.
Kurz vor dem Schuss schaut man, ob der Torwart sich schon für eine Ecke entschieden hat. Und zwar gerade so rechtzeitig, dass man dann noch ins andere Eck schieben kann (dann hat man den Torwart ausgeschaut).
Bewegt sich der Torwart nicht, so schießt man flach und mit Zug ins vorher ausgewählte Eck. Der Torwart kommt dann aus 11 Metern nicht mehr ran, auch wenn er die Ecke ahnt.
Das gilt für alle Klassen. Die Schützen bei großen Turnieren schetern nicht so sehr an den guten Torhütern, sondern verständlicherweise an der Nervenbelastung. Dann wird der Ball halbhoch geschossen oder vorbei oder unplatziert.
Grüße serveandvolley
Ich kenne 4 Knoten beim Besaiten nur daher, dass man eienn Schläger somit Teilreparieren kann. Also z.B. nur die Längssaite austauscht, denn die reißt ja meist zuerst. Da aus meiner Sicht zumindest bei den Saiten die ich spiele, der Saitenpreis im Verhältnis zur Arbeitsleistung gering ist, wechsle ich immer alle Saiten auf einmal und mache deswegen auch immer nur 2 Knoten.
Bin gespannt - vielleicht gibt es ja noch einen anderen Grund für 4 Knoten, den ich noch nicht kenne?
ich finde Fussball immer noch genial, auch wenn ich selber kaum mehr zum Kicken komme und inzwischen wettkampfmäßig nur mehr Tennis spiele. Ist schon genial, wenn der Ball im Netz zappelt;-) oder man auf einem schönen Rasen aufläuft.
Mich macht es auch verrückt beim Zuschauen, dass subjektiv gefühlt so oft der Flankenball beim ersten Gegner landet, der ihn umgehend wegschlägt. Dies betrifft nicht nur Ecken, sondern generell Flanken.
In der Praxis ist es allerdings ganz schön schwer, mit viel Zug und Drall den Ball genau hinter den ersten defensiven Spieler zu flanken. Wenn dies gelingt, und da gebe ich McWide Recht, wird es besonders gefährlich, speziell bei Verlängerungen mit dem Kopf. Denn der Nachteil an den langen Bällen ist, dass der Torwart im 5 Meter Raum Zeit zum eingreifen hat, da der ball lange in der Luft ist. Und bei Kopfbällen von weiter außerhalb fehlt meist die Power, um Gefahr zu erzeugen.
Möchte noch einen bisher nicht erwähnten Vorteil der Manndeckung erwähnen: damit kann man als verteidigende Mannschaft auch zum Angreifer passende Verteidiger auswählen. Also zu einem kopfballstarken und große Stürmer auch einen kopfballstarken Verteidiger stellen bzw. zu einem schnellen Stürmer einen schnellen Verteidiger. In der strengen Raumdeckung kann es dagegen passieren, dass plötzlich der Philipp Lahm mit gefühlten 1,60 cm bei Jan Koller steht;-)
Trotzdem bin ich ein Fan der Raumdeckung, weil es einfach organisierter ist und man flexibel speziell bei Standards wieder auf klare Zuordnung umstellen kann.