Du brauchst vor allem den Bizeps, Pectoralis major (großer Brustmuskel), und die anderen Innenrotatoren des Schultergelenks: Latissimus dorsi, Deltoideus (vorderer Anteil), Teres major und Subscapularis. Zur Stabilisation des Oberkörpers und des Rumpfes brauchst du noch die Bauchmuskeln und die unteren Rückenmuskeln.
Die Beine brauchst Du beim Armdrücken kaum - außer um einen festen Sitz zu halten ;o). Ich würde sagen, folgende Bereiche werden beim Armdrücken angesprochen: Handgelenke, Unterarme, Oberarme, Schulter (Rotatoren), Brust, gesamte Rumpfmuskulatur. Ich denke, es schadet auch nicht einen festen Handgriff zu haben ;o)
Also der hat echt eine Menge abgedeckt!Was noch ein bedeutender Untescheid ist, ist die Bauweise...Mitlerweile können Bekchen aus einem Alu teil oder Metallegierungen gebaut werden!Das ist halt viel hygienischer wie die alen gefließten Becken.!!
Es gibt 25m (Kurzbahn) und 50m-Becken für offizielle Wettkämpfe. In USA gibt es zusätzlich 50 und 25 yards. Darüber hinaus gibt es auch Pools mit 15m, 33m und alles dazwischen und darüber. Die Pools unterscheiden sich in Indoor- und Outdoor pools (Hallenbäder und Freibäder). Sie unterscheiden sich in Wassertiefe, Überlauf, Wandhöhe, Leinenqualität, Wassertemperatur, (manchmal auch in Wasserqualität) Startblockausstattung, mit/ohne absenkbarem Boden, Innenbelag (Metall oder Kacheln), Deckbelag (Kacheln und/oder rutschfeste Unterlage ...und einige weitere Kriterien.
Wow, das ist ja echt eine Menge, gut zu wissen, danke an euch!
Generell ist dies mit ja zu beantworten was von Pooky und Dicke Katze auch schon begründet wurde. Entscheidend fließt hier allerdings auch noch die Laufeigenschaft und der Reibungswiderstand mit ein. Ein Rennrad wird gegenüber einem schwereren MTB bergab unter Umständen schneller sein sofern das MTB mit breiter und grobstolliger Bereifung ausgestattet ist. Der Rollwiderstand ist hier wesentlich schlechter.
Prinzipiell ja, vor allem auf Abfahrten mit langen geraden (Rennrad+Mountainbike). jedoch ist es so, dass ein schweres Rad auch schwerer zu manövrieren ist, was sich in kurvigem oder technischem Gelände bemerkbar macht. Ich würde deshalb sagen: Man kann mit einem schweren Rad schnell bergab sein, aber nur auf dem dafür geschaffenen Untergrund.
In technischen Abfahrten (viele enge Kurven, keine Geraden, Wurlzeln etc... ist man mit einem leichten Rad schneller, da dieses einfach zu manövrieren ist. Wobei ich denke, dass einem ein schweres rennrad in einer Abfahrt auf der Straße mehr hilft, als ein schweres MTB im Gelände.
Bergab hilft jedes Gewicht, egal ob am Körper oder am Rad, Stichwort "Hangabtriebskraft".
Ich merke das selbst: Ich wiege im Schnitt 64 Kilogramm, mein Rad knappe sieben, also ein "Systemgewicht" 71 Kilo (plus Klamotten, Trikottaschen- und Flascheninhalt). Wenn ich nur rolle, habe ich gegen schwerere Fahrer bergab kaum eine Chance, ich muss meistens immer mittreten, das zeigt meine Erfahrung. Deshalb sehe ich bei Rennen in hügeligen oder bergigen Gebieten zu, dass ich bergauf Land gewinne, denn da habe ich mit meinem niedrigen Gewicht wieder Vorteile.
Man sollte aber noch wissen, dass bergab nicht nur das Gewicht eine Rolle spielt, sondern (neben den Fahrkünsten insbesondere bei kurvenreichen Abfahrten) auch und vor allem der Windwiderstand. Bleibt man aufrecht sitzen, bremst man sich selbst aus. Deshalb sollte man eine möglichst tiefe Position auf dem Rad einnehmen, um eine möglichst geringe Angriffsfläche zu bieten. Ich persönlich nehme meist die Unterlenkerposition, "setze" mich quasi auf das Rahmen-Oberrohr vor der Sattelspitze und die Knie zusammen ans Oberrohr. Das macht auch schon einiges aus.
Bei bestimmten Verletzungen kann es sinnvoll sein, die Beweglichkeit in einem Gelenk ganz gezielt einzuschränken, um weitere Schädigungen zu vermeiden. Auch zur Verletzungsprophylaxe ist es geeignet. Allerdings ist es z.B. bei schwacher Muskulatur auf Dauer sinnvoller diese Muskulatur aufzubauen (z.B. Krafttraining, propriozeptives Training) und zu stabilisieren.
Allerdings ist immer von Verletzung zu Verletzung abzuwägen, ob mit Tape ein z.B. verlängerter Trainings- oder Wettkampfeinsatz sinnvoll ist oder nicht. Nicht jede Verletzung kann mit Tape behandelt werden. Und: Es gibt unterschiedliche Tapes (Sport-Tape, Kinesio-Tape) für unterschiedlichen Einsatz.
Stimme dir voll zu! Wenn man Musulatur aufbauen möchte erreicht man das eher ohne Tape!
Jeder Schläger hat ja seinen vom Hersteller vorgegebenen Bespannungshärtenbereich. Weicht man davon wesentlich ab, so kann es sein, dass man mit der Garantie auf den Schläger Probleme bekommen kann. Ich denke, wenn man den Schläger so bespannt, dass die Quersaiten härter bespannt sind als die Längssaiten, dann verändert man damit unmittelbar auch die Spieleigenschaften des Schlägers, weil der Sweetspot des Schlägers verändert wird. Das auf den Schläger abgestimmte Bespannungshärteverhältnis von Längs- zu Quersaiten stimmt nicht mehr, und der Schläger hat andere, wahrscheinlich schlechtere Spieleigenschaften. Natürlich kommt es auch noch darauf an, in wie weit du von Bespannungsvorschrift abweichst. Wenn du die Quersaiten zB 5 kg härter bespannst als die Längssaiten, wird sich der Schläger, wie von Kawasaki schon gesagt, sicher verformen, vielleicht sogar brechen! Ich habs noch nicht ausprobiert, und würde es aber auch nicht ausprobieren. Schöne Grüße.
Alles klar, danke für den Rat!
Es könnte sein, dass sich der Rahmen verformt! Greetz