Alternativ kannst Du auch extra Einlagen für deine Laufschuhe nutzen. http://www.khurrad.de/laufen/klkschuh.htm
Kann mich meinen Vorrednern nur anschließen. Das Einziehen des Bauchnabels ist ein sehr guter Tipp. Das Stabilisiert die Wirbelsäule und verhindert ein Hohlkreuz. Auch das runde Abrollen über den ganzen Fuß dämpft das Bergablaufen ungemein. Versuche die ganze Energie möglichst gut abzufedern. Das geht zwar ganz schön in die Oberschenkel aber dämpft ungemein.
Versuche die Bergablaufsrecken nicht schneller zu laufen und auch schön abzurollen und nutze dieses leichtere Laufen um dich zu erholen.Bringe dann die gesparte Kraft auf den anderen Laufstrecken ein!Bergab läuft man vorsichtig-die Laufsrecke scheint aber auch nicht ideal geplant zu sein!Verzichte lieber auf die eine Minute Zeitvorteil und erspare dir (lange)Beschwerden !
Es könnte sein, dass du dann ins Hohlkreuz gefallen bist wegen der Anstrengung und der anderen Anforderung. Es ist eine ganz andere Belastung für den Körper als geradeaus oder bergauf laufen. Die meisten fallen dann ins Hohlkreuz, was man verhindern kann durch Einziehen des Bauchnables. Leider müsste man ein Video vom Laufstilsehen, um es genau zu beurteilen.
SUPERKORREKT am 21. September 2008 13:45 dem stimme ich auf jedenfall bei...und dazu würde ich auf jedenfall rueckenmuskeltraining empfehlen...da es ja auch um eine längere bergabstrecke geht.....lg
SUPERKORREKT am 21. September 2008 14:03 ps:gewisse rueckenmuskeln zum ausgleichen sollten schon vorhanden sein ...zumindest bei längeren cross-bergabläufen...meine ich.
lg
Für mich darf es da ja keine Zweifel geben ;-). Nein im Ernst, ich finde Nudeln "flutschen" einfach besser - da kann ich mehr von essen und somit auch mehr Kohlenhydrate reinschaufeln. Kartoffeln stopfen ziemlich finde ich. Mag sein dass die Kohlenhydrate von Kartoffeln wertvoller sind, aber wenn sie nicht gegessen werden helfen sie auch nichts.
Da empfielt sich ein Interfalltraining mit niedriger Grundgeschwindeigkeit!in den "Ruhe" Intervallen schließt sich dann die Gruppe wieder zusammen!
Bei mir warens beim ersten 3 über 25 und einer um die dreißig. Letztes Jahr hab ich dann immerhin drei über 30 geschafft und wohl so eine Handvoll um die 25 oder etwas darüber.
Entweder ganz herausnehmen oder ein kleines Stück beidseitig klebendes Klebeband darunterkleben.
Ich nutze zur Marathon-Vorbereitung den Vorbereitungsplan meines Laufpartners mit (sowas findest Du in allen möglichen Varianten im Internet, z.b. "vorbereitung marathon" bei google eingeben). Unser Plan sieht 5x25km vor, 3x30 und 1x35km; damit kamen wir zuletzt immer auf eine plus/minus 3:50er Zielzeit. Zwischen den Ü25er Läufen laufen wir quasi ständig 10-15km Runden (alle 1-3 Tage, das hängt natürlich auch ein bißchen von der beruflichen Auslastung ab...) - abschließender Tipp: diese ganzen Vorbereitungspläne immer nur als Leitfaden verwenden, es sind keine allgemeingültigen Rezepte; auf die innere Läuferstimme hören; wenn die lange Distanz schwer fällt, einfach Tempo verlangsamen und so trotzdem versuchen, die Distanz zu Ende zu gehen... Viel Spaß!!
Bin heute zum ersten Mal mit Pulsmesser gelaufen und bin ganz baff, WIE langsam ich laufen muss. Hab mich vorher monatelang total übernommen und dachte, ich würde schon langsam laufen. Ich habe auch nicht das Gefühl, von einer Maschine diktiert zu werden, schließlich ist es MEIN Puls, den ich im Blick habe und nicht irgendein konstruierter Wert.