Ich würde sagen, rein anaerob kannst Du maximal für ca. 2 min Leistung erbringen. Aber selbst innerhalb der 2 Minuten gibt es Temposchwankungen (Trainingszustand). Die ersten 7-10sek dürfte die maximale Beschleunigung möglich sein. Der Rest ist Einteilung bzw. Taktik (sofern Du die Taktik Deiner Konkurrenten kennst) und schnelle Wenden.
Ich glaube ihr unterliegt einer optischen Täuschung!
Wenn Ihr den Boden vorbeigleiten seht scheint es bei 1.40m schneller als bei 1.60m. Weil Du einfach näher dran bist. Ein 80km/h schnelles Auto scheint auch schneller, wenn es 2m vor Euch durchbraust, als 20m entfernt.
Schnelle Schwimmhallen, die fürs schnelle Schwimmzeiten gebaut sind, sind in der Regel tiefer, damit störende Wellen schlechter entstehen können. Wassertiefe spielt eine Rolle, aber eher tiefer = schneller
Sehr interessant die Erklärung! Danke an allen, ist ger nicht so einfach wahrscheinlich!
Der grösste Widerstand beim Schwimmen ist der durch Wasserwirbel ausgelöste, die ihrerseits durch die Schwimmbewegung entstehen.
Da diese Wasserwirbel bei 1.40 m sicher bis auf den Boden reichen, dürften sie dort "gestört" werden.
Vielleicht reduziert diese Störung die Bremswirkung der Wirbel?
Ich bin auch kein Physiker. Der Wasserwiderstand bleibt gleich, egal ob ich ich im Schwimmbad schwimme oder über dem Mariannengraben. Was ich mir allerdings vorstellen könnte, ist, dass bei tieferen Becken das Potential von "Strömung", also im Schwimmbad durch die Eigenbewegung oder andere Schwimmer erzeugt, größer ist.
Ich bin keine Physikerin. Dafür schwimme ich . Ich stelle genau das gleiche Phänomen fest. Je untiefer desto leichter und schneller scheint es mir zu schwimmen. Das krasse Beispiel ist festzustellen in einem Schwimmbad , das mit 1.40m beginnt und gegen Sprungturm auf 4-5m tief wird. Beim Wettkampf habe ich total Mühe die letzten ca. 10m vor der Sprungturmwende. Und ich schwimme tatsächlich langsamer die letzten Meter ! Warum das so ist keine Ahnung !
Schließe mich FastForward an. Zusätzlich bekommt der Ball auch noch durch die lange Fallsrecke Energie (durch Geschwindigkeit), die beim Schlag umgeleitet wird und diesen härter macht. Ist etwa so wie beim Fußball, wenn man einen schnell ankommenden Ball zurückschießt.
Normalerweise machen sie das ja vor einem Sprungaufschlag. Hier werfen sie den Ball so weit hoch, damit sie genügend Zeit für Stemmschritt, Absprung und Vorbereitung auf den Schlag haben. Allerdings ist so etwas nur mit viel Übung möglich.
Pelota ist ein traditionelles baskisches Spiel, das 1900 sogar mal olympisch war.
Sieh mal hier:
Wenn du die reine Sprungkraft trainieren willst, würd ich dir Übungen ohne Ball vorschlagen. Du kannst Hockstrecksprünge aus der tiefen Kniebeuge machen. Das kommt der Bewegung beim Block oder Smash schon sehr nahe. Du kannst auch Reaktivkrafttraining machen, allerdings würd ich es nicht zu oft machen, denn so viel Reaktivkraft brauchst du beim Volleyball eigentlich nicht.
Danke für die Antwort!
Es ist eigentlich nur eine Überwindungssache. Wichtig ist dass du deine Hals und NackenMuskulatur anspannst und den Ball mit der Stirn triffst. Dann tut es auch nicht weh! Überwinde dich, dann tun dir die Kopfbälle auch nciht mehr weh!
Super, mit einer Zeitangabe kann ich schon was anfangen! Danke!