gute, feste Spuren, Temperatur zwischen -10 und -5 Grad, Sonnenschein, kein Wind
Ich nehme jetzt mal an du meinst die 2:1 Technik, d.h. bei jedem zweiten Skieinsatz ein Stockeinsatz. Trainingstipps sind schwer, am Besten solltest du dir das mal an der Loipe erklären lassen. Trotzdem ein paar Hinweise. Achte darauf , dass du bei jedem Skiwechsel das Gewicht verlagerst. Der Armeinsatz erfolgt gleichzeitig zum Beineinsatz, d.h. die Stockteller und der jeweilige Ski werden gleichzeitig auf dem Schnee aufgesetzt. Du hast immer eine sogenannte Führhand, entweder rechts oder links. Die musst du etwas weiter nach vorne nehmen. Die Führhand ist die Hand auf der gleichen Seite, wie der eingesetzte Ski. Achte darauf, dass du sowohl linke als auch rechte Führhand trainierst. Ich hoffel, dass war jetzt nicht zu verwirrend, wie gesagt am besten direkt auf der Loipe zeigen lassen.
razecarver hat prinzipiell Recht. Ich bin nun jahrelang das Salomonsystem gelaufen aber nun auch auf Rottefella umgestiegen. Bei der Erläuterung zu dem 1% Unterschied der schon was ausmachen würde stimme ich aber nicht zu. Die meisten Läufer nehmen vorallem den Ausrüster, der das meiste Geld bietet. Tobias Angerer lief auch lange Atomic Ski obwohl diese eindeutig unterlegen sind.
für Leistungssport reicht guter Fitnesszustand, im Spitzensport allerdings braucht man beides
Das kommt auch drauf an ob du klassisch oder Skating laufen willst. Wenn du klassisch läuft empfehle ich dir als Anfänger einen Roller mit insgesamt 3 Rollen (hinten 2, vorne 1). Speziell für Anfänger eine Marke zu sagen ist schwer, die besten Skiroller stellt meiner Meinung nach die Firma Marwe her (auch Testsieger Nordic Sports Skirollertest 2008)
Langlaufbindungen halten generel immer den Schuh fest. Deshalb sind sie aber nicht unsicherer, da der Schuh nur an einer ( bei neuen Bindungen manchmal zwei) Stellen an der Bindung fixiert ist. Ein System wie bei den Alpinen wäre im Langlauf nicht denkbar, da der Athlet viel Bewegungsfreiheit braucht.
Das kann man so kategorisch nicht sagen. Generell gilt aber geht es leicht bergab oder eben ist die Doppelstocktechnik schnell, geht es bergauf wählst du besser den Diagonalschritt. Dazwischen gibt es noch den sogenannten Doppelstock mit Zwischenschritt. Wenn du mehr über die Klassische Technik lernen willst lässt du es dir am Besten mal direkt beim Laufen von einem technisch versierten Läufer erklären.
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Ich find auch ein Alter von ca. 6, 7 Jahren für einen lockeren Einstieg richtig. Vom Rundenlaufen auf einer Tartanbahn halt ich aber gar nichts. Das kann das Kind wenn es Lust hat im Verein noch oftgenug machen, aber mit den Eltern am Sportplatz runden drehen verdirbt jedem Kind schnell den Spaß.
Ihr habts schon recht, allerdings sollte man beim Langlaufen allgemein nicht vergessen, dass die Rumpfstabilität (Bauch- und Rückenmuskulatur) eine sehr wichtige Rolle spielt.Eine überragende Armkraft hilft nichts, wenn man die Kraft nicht richtig übertragen kann, weil die Kraft im restlichen Oberkörper fehlt.