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Antworten auf Fragen von moveup

Worin besteht der Unterschied zwischen einem Tennisarm und einem Golfarm?

beantwortet von einem Gast am 18. Oktober 2008 23:22
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RSI-Syndrom (Mausarm), Tennisarm, Golferarm und Sehnenscheidenentzündung sind zwar ähnliche Erkrankungen, aber nicht die selben!

http://www.repetitive-strain-injury.de/tennisarm.php



In wie weit sagt der Ruhepuls etwas über die persönliche Fitness aus?

beantwortet von gruenkohl am 21. August 2008 21:08
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Allgemein kann man das echt nicht sagen, austrainierte haben sicher einen niedrigeren Ruhepuls. Meiner Meinung nach leigt das EInteilkriterium eher darin, wie schnell man nach einer Belastung wieder in einen "ruhigen" Puls kommt bzw wie schnell man ihn runter kriegt. Nach einer vollen Belastung sind gut trainierte schneller wieder erholt als schlechter trainierte und das sind man wenn man z.B. eine Minute nach der Belastung den Puls mist!



In wie weit sagt der Ruhepuls etwas über die persönliche Fitness aus?

beantwortet von einem Gast am 21. August 2008 17:32
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Das oben gesagte stimmt nur bei gesunden Personen. Es gibt auch Menschen mit einer angeborenen Bradykardie oder andere mit erworbenen Herzerkrankungen. Die haben ebenfalls einen erniedrigten Ruhepuls, der hat aber absolut nichts mit Fitness zu tun.

Bei gesunden ausdauertrainierten Personen mit erniedrigtem Ruhepuls arbeitet das Herz effizienter/ökonomischer. Die Herzfrequenz sinkt, das Schlagvolumen steigt, und das Herzminutenvolumen steigt. Es ist in der Lage mit weniger Schlägen/min (Pumpaktionen) die gleiche Menge Blut auszuwerfen und durch den Kreislauf zu pumpen, wie bei nicht ausdauertrainierten Personen mit mehr Schlägen/min.



In wie weit sagt der Ruhepuls etwas über die persönliche Fitness aus?

beantwortet von demosthenes am 21. August 2008 17:18
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Speziell die Ausdauer ist bei niedrigem Ruhepuls meist besser, andere Parameter, wie etwa die Sprungkraft, werden dadurch aber nicht beeinflusst.



In wie weit sagt der Ruhepuls etwas über die persönliche Fitness aus?

beantwortet von fitmac am 21. August 2008 15:49
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Je niedriger er ist, umso Ausdauertrainierter bist du.



In wie weit sagt der Ruhepuls etwas über die persönliche Fitness aus?

beantwortet von Freesszelle am 21. August 2008 15:05
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Ja, da hast du vollkommen recht. Meinen Ruhepuls weiß ich zwar nicht ganz genau, weil ich ihn schon lang nicht mehr überprüft habe, aber er wird irgendwo bei 45 Schlägen pro Minute liegen. Profi-Ausdauersportler haben ihn deutlich unter 40, also so bei 36. Je fitter du bist, desto weniger muss dein Herz in Ruhe arbeiten, also ist auch der Ruhepuls entsprechend niedriger.



Gibts für aktive Sportler spezielle Bonus-Versicherungen?

beantwortet von einem Gast am 28. Juli 2008 10:18
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Bei der BKK gibt es ein Prämienprogramm mit nur 2 Stufen. 1. Stufe (alle bonusbegründene Faktoren) = 50 Euro oder einen Prämiengegenwert. 2. Stufe (alle bonusbegründene und 3 bonuserhöhende Faktoren) = 100 Euro oder einen Prämiengegenwert.

Sport und Gesundheitskurse werden in 3 Kategorien unterteilt: 1. Bewegung 2. Beratung 3. ... fällt mir grad nicht ein

in jeder Kategorie können jedes Jahr zwei Kurse gebucht werden, die bis 100€/Kurs voll erstattet werden! Somit muss der nötige Gesundheitskurs fürs Prämienprogramm nicht selber bezahlt werden!!!

Ich finds klasse!!!

Für weitere Infos wendet Euch einfach an die nächste BKK-Stelle.



Worin besteht der Unterschied zwischen einem Tennisarm und einem Golfarm?

beantwortet von Prince am 8. Mai 2008 17:17
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Hi moveup,

bei beiden Symptomen sind die Sehnenansätze der Muskulatur gereizt, die für die Handgelenks- und die Fingerbewegung verantwortlich sind. Der Unterschied liegt darin, beim Tennisarm ist die Muskulatur für die jeweilige Streckung der Finger und des Handgelenks gereizt, bei Golferarm betrifft es die für die Beugung verantwortliche Muskulatur.



In welchem Verhältnis sollte der Wechsel zwischen stehender und sitzender Fahrweise sein?

beantwortet von neicul am 10. April 2008 17:41
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Die Geometrie der Rennräder eignet sich besser für die stehende Fahrweise (Wiegetritt) während einer längeren Strecke. Der Wiegetritt hilft eine kurze Steigung zu überwinden, ohne herunterschalten zu müssen. Bei einer längeren Wiegetrittstrecke, insbesondere beim Fahren in der Gruppe, vorher einen Gang höherschalten. Weil die Kadenz "automatisch" sinkt, verliert man sonst Geschwindigkeit und wirkt als Störfaktor. Beim Aufstehen kurz vermehrt Kraft einsetzen, weil man trotz höherem Gang anfänglich Geschwindigkeit verliert. Der nachfolgende Fahrer wird dankbar sein. Das Verhältnis Stehen/Sitzen am Berg trichtet sich nach Eignung und Gewohnheit. Stehen ist in der Regel aber kürzer. Radfahrer die vom Laufen kommen fühlen sich, zumindest anfänglich, beim Wiegetritt wohler, weil die Wadenmuskulatur gut ausgebildet ist. Die gute Oberschenkelmuskulatur muss sich der "Läufer" zuerst noch erwerben. Beim Wiegetritt ist das gegenseitige "ziehen" auch einfacher.



Wie pflegt und wartet man am besten die Bowdenzüge am Rad?

beantwortet von pooky am 6. März 2008 20:20
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Normalerweise reicht es, die Züge an den Kappen, also dort wo sie aus der Umhüllung austreten, hin und wieder zu fetten. Nach einiger Zeit sollten sie aber auch getauscht werden, denn sie gehören zu den Verschleißteilen, schon allein deshalb, weil sie sich durch die Belastung auch längen. Spätestens dann, wenn Fett nicht mehr hilft, sind sie fällig.



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