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Antworten auf Fragen von lenae

Wie wichtig sind Riegel bei einer Alpenüberquerrung mit dem Mountainbkie?

beantwortet von SimpleSport am 15. November 2008 13:09
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Naja wichtig ist immer relativ. Es gibt ja auch noch Bananen, Brot usw. Aber Riegel finde ich grundsätzlich nicht verkehrt. Praktisch finde ich es dann, wenn die Riegel gut schmecken, Energie liefern und -ganz wichtig- natürlich satt machen. Für größere Touren (ob nun Ski-Touren, mit dem Mountain Bike oder Wandertouren) nehme ich gern Organic Food Bar Riegel (gibt es zum Beispiel bei www.bioaner.de) mit.



Bremsbeläge am Rad wechseln?

beantwortet von razecarver am 4. November 2008 16:43
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Es gibt Beläge mit einer Schraubbefestigung und mit Klemmbefestigung. Ausserdem gibt es starke Unterschiede im Preis und in der Bremswirkung, was allerdings nichts mit dem Preis zu tun hat. Rennräder haben andere Beläge als MTB oder Trekkingräder.



Wie ist der Wienhalbmarathon einzuschätzen?

beantwortet von sport01 am 4. November 2008 15:45
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Ich kann sagen der Wienhalbmarathon ist auf alle Fälle eine Reise wert, es sind sau viele Menschen da, die einen anfeuern und man kriegt auch was für sein Geld geboten. Die Strecke an sich ist auch nicht besonders schwer.



Wie geht ihr einen Halbmarathon an?

beantwortet von keksal am 24. Oktober 2008 22:00
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Den einzigen Halbmarathon, den ich bis jetzt gelaufen bin, bin ich leider viel zu schnell losgelaufen und hab dann ab der Hälfte ziemlich schnell abgebaut, sodass ich zum Schluss sogar Knieschmerzen gehabt hab :-(

abgestimmt für: schnell los, dann zum Schluss abbauend


Wie geht ihr einen Halbmarathon an?

beantwortet von ExuRei am 23. Oktober 2008 21:07
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Ich versuche meistens die 2. Hälfte schneller zu laufen, als die erste und die letzten 2km nochmals etwas zu beschleunigen.

abgestimmt für: anders


Wie geht ihr einen Halbmarathon an?

beantwortet von achilles am 23. Oktober 2008 19:45
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Klappt leider nicht immer:)

abgestimmt für: versuche gleichmäßiges Tempo zu laufen


Kann man auf Hardcourt genauso gut rutschen wie auf Sandplätzen?

beantwortet von DrSnyd0r am 2. September 2008 15:12
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Auf Hartplatz, siehe US-Open, ist Rutschen überhaupt nicht Bestandteil der Bewegung. Es gibt allerdings auch Hartplätze mit Granulatschicht, die die Rutscherei zulässt.

Grundsätzlich bestimmt das Schuhwerk, genauer dessen Sohlenprofil, die Rutscheigenschaften. Je ebener die Sohle, desto geringer der Reibungswiderstand, desto höher der Rutschfaktor. Klingt ein wenig überhöht, ich weiß;-)



Ist das Netz beim Tennis überall gleich hoch?

beantwortet von Beckerblocker am 30. August 2008 12:55
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Da das Tennisnetz schon vor Jahrhunderten erfunden wurde, kann man sich vorstellen, dass es auch rein physikalische Gründe hat, dass das Netz in der Mitte durchhängt.



Was versteht man unter spezifischen und unspezifischen Trainingselementen?

beantwortet von alladolid am 19. August 2008 10:29
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Hi lenae, unspezifisch heißt, dass die Übung oder das Training allgmeine Elemente schult, z.B. die allgemeine Ausdauer. Spezifisch heißt, dass die Übungen oder Einheiten speziell auf die Sportart zugeschnitten sind, also einerseits Technik- und andererseits auch Kraftkomponenten.

Kommentar von lenae am 23. Oktober 2008 18:45

Vielen Dank alladolid



Wie dehnt man sich als Läufer richtig, statisch oder dynamisch?

beantwortet von ExuRei am 7. August 2008 13:01
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Es gibt folgende Dehntechniken:

DYNAMISCHE DEHNTECHNIKEN

(1.) aktiv dynamische Dehnung

(rhythmisches oder intermittierendes Dehnen) eines Muskels bzw. einer Muskelgruppe erfolgt durch den rhythmischen Wechsel von Kontraktion und Entspannung seiner Gegenspieler. Der Muskel wird durch Kontraktion seiner Gegenspieler in Stellung gebracht.

(2.) passiv dynamische Dehnung

Wechsel von Belastung und Entlastung unter Mithilfe äußerer Kräfte (Schwerkraft, Partner, Geräte) oder Muskelgruppen, die nicht antagonistisch wirken. Der Muskel wird durch Belastung in Dehnstellung gebracht.

(3.) Kombination: aktiv dynamische und aktiv statische Dehnung

mehrmaliger rhythmischer Wechsel von Kontraktion und Entspannung seines Gegenspielers mit anschließendem Halten in der Dehnstellung;

STATISCHE DEHNTECHNIKEN

(1.) aktiv statische Dehnung

Ein Muskel (Agonist) wird durch die muskuläre Arbeit (Kontraktion) des Gegenspielers in eine Dehnstellung gebracht und dort für einige Sekunden gehalten. Entscheidend für die Intensität der Dehnung ist die Kraft des Gegenspielers (Antagonisten)

(2.) passiv statische Dehnung

(permanentes Dehnen, Dauerdehnen) Die Muskulatur wird durch Unterstützung äußerer Kräfte (Schwerkraft, Partner, Geräte, ...) langsam und kontrolliert (ohne Nachfedern!) in die Dehnstellung gebracht. Die Spannung wird kontinuierlich aufgebaut und gerade noch als angenehm empfunden (vor der Schmerzgrenze!). Diese Dehnstellung wird bis zum Nachlassen der Muskelspannung gehalten.

(3.) Sonderformen des passiv statischen Dehnens

(a) Passives Stretching (nach Bob Anderson)

besteht aus dem kurz andauernden Easy Stretch und dem anschließenden länger dauernden Development-Stretch. Der Muskel(bzw. -gruppe) wird langsam in eine Dehnstellung gebracht und passiv statisch (ca. 10 sek) gedehnt, bis die Muskelspannung nachläßt (= Easy Stretch). Danach wird durch ein kontrolliertes Verstärken der Dehnung eine neue Endstellung erreicht. Diese wird nun bis zum Nachlassen der neuerlichen Spannung (ca. 10-20 sek) gehalten (= Development Stretch). Dieser Vorgang kann mehrmals wiederholt werden (= stufenweises Dehnen).

(b) Intermittierendes passives Dehnen

Es findet ein ständiger Wechsel von passiv statischer Dehnung und völliger Entspannung des Muskels statt. Wechsel ca. alle 10 sek.

(c) Anspannungs-Entspannung-Dehnung-Technik (AED-Technik, auch PNF-Stretching, CRH-Stretching, Postisometrische Dehnung)

Zur Vorbereitung wird die Muskelgruppe in Dehnstellung gebracht und einige Sekunden gehalten (leichte Vordehnung). Dann die Muskelgruppe maximal anspannen (ca. 5 sek). Die Muskelgruppe entspannen (ca. 2 sek). Die Muskelgruppe passiv statisch dehnen (ca. 10-15 sek.). Der Ablauf soll ca. 2-3 x wiederholt werden.

Es gibt kein besser oder schlechter, denn: Die Wahl der Dehntechnik ist abhängig vom Ziel, das damit verfolgt wird.

(1.) Vordehnen

Dehnen, um die Muskulatur optimal auf bevorstehende sportliche Anforderungen (Hauptteil, Wettkampf) optimal vorzubereiten

Geeignete Dehntechniken:

Passiv statisches Dehnen, 5-10 sek, 1-2 Wdh.

AED-Technik, 5-10 sek, 1-2 Wdh.

Aktiv dynamisches Dehnen, kurz, 5-10 Wdh.

(2.) Nachdehnen

Dehnen, um die muskuläre Spannung, die nach jeder länger dauernden Bewegung erhöht ist, zu senken

Geeignete Dehntechniken:

Aktiv dynamisches Dehnen, kurz, 3-5 Wdh.

Intermittierendes passives Dehnen, ca. 10 sek, 2-3 Wdh.

passiv statisches Dehnen, ca. 10 sek, 2-3 Wdh.

(3.) Dehnen zur Erhaltung und Verbesserung der Beweglichkeit oder um Haltungsschwächen vorzubeugen

Geeignete Dehntechniken:

Aktiv statisches Dehnen, ca. 5-10 sek, mind. 3 Wdh.

passiv statisches Dehnen, ca. 10-15 sek, 3-5 Wdh.

passives Stretching, ca. 10-20 sek., ca. 3 Wdh. AED-Technik, ca. 10-15 sek., mind. 3 Wdh.



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