Hängt auch davon ab, was alles als Sportartikel zählt, teilweise trage ich die Sportkleidung auch im Alltag.
Ja, Klettern ist sehr gut für das Training der Rückenmuskulatur und auch um Rückenproblemen vorzubeugen. Wenn Du jedoch schon konkret Beschwerden hast, dann ist evtl. - wie von Adonis vorgeschlagen - erstmal der Kontakt mit einem Physiotherapeuten, Osteopaten o.ä. ratsam.
Bei Sportwettkämpfen kann es nicht Sinn der Sache sein, dass Pharmafirmen gegeneinander antreten, auf Kosten der Gesundheit der Sportler.
Im Vergleich zum Klettern find ich es ziemlich langweilig - ungefähr genauso, wie ich als Kind immer lieber in den Wald gegangen bin als auf den Spielplatz.
Unter http://www.swisstopo.ch findest Du die Schweizer Landeskarten.
Wenn ich wissen möchte, wie hoch die Nebelgrenze ist, dann sind Webcams das perfekte Mittel. Unter http://www.bergruf.de/bergcam/ gibts davon eine riesige Auswahl.
Ja, das kenne ich auch, das nennt man auch "Nähmaschine" :-). Mir hat mal jemand gesagt, ich soll sie "rausdrücken", also den Fuß richtig auf den Tritt pressen, dann ginge es weg. Manchmal funktioniert das auch - leider aber nicht immer.
Ich würde Dir empfhelen, das Dachklettern zuerst einmal im Boulderraum zu üben. Da fällt schonmal der Stress des Klinkens weg und man kann sich ganz auf das Klettern konzentrieren. Außerdem ist man näher dran und kann sich vom Boden eine Strategie überlegen und versuchen diese umzusetzen. So bekommt man schneller ein Gefühl für die speziellen Bewegungen, die für Dächer nötig sind. Diese kann man dann später in den Routen gut umsetzen.
Ich bin sonst auch ATC-Sicherer, hab aber vor kurzem mal das neue Reverso getestet und das ist mindestens gleichwertig (damit endlich eine andere Antwort hier aufscheint ;-) ).
Ich hab meine ersten Touren in den Dolomiten am Falzaregopass gemacht. Dort gibt es viele kürzere und vor allem einfache Routen, die schnell erreichbar sind. Der Vorteil war, dass es nur wenige Bohrhaken gibt, so dass man gezwungen wird die Routen selbst abzusichern. Das ist in den anderen genannten Gebieten meist nicht der Fall. Dort kann man dann zwar gleich schwierigere Routen anpacken - dafür lernt man aber nichts dazu.