
Das sehe ich genauso wie Exurei. Du musst genau auf die Zeichen deines Körpers achten. Du solltest auf keinen Fall deinen Körper zu früh zu stark belasten. Das unterschhätzt man gerne, weil man da zu ungeduldig ist. Diese Ungeduld kann sich sehr schnell rächen. Taste dich langsam an die Belastung heran, und fahr erstmal das aktuelle Training "halbgas". Alles Gute!

Hi Chancentod,
Dehnen nach einer größeren sportlichen Anstrengung bringt immer was. Je größer die Belastung für die Muskulatur war, um so mehr haben sich die Muskeln durch die Kraftanstrengung bzw. Kontraktion verkürzt, und um so mehr sollte man diese Muskulatur auch dehnen und pflegen. Also, euer Trainer will euch nichts Schlechtes! Nur das Beste für eure Muskeln... ;-) Viel Spaß beim Dehnen!

Hi blacky,
kann chaudry nur bestätigen. Viele benutzen beim Krafttraining spezielle Handschuhe. Man kann aber auch einfach etwa 20 auf 20 cm große Schaumgummi-Teile benutzen, sind günstiger und auch einfach selbst herzustellen. Wichtig ist, dass während des Trainings sowohl Deine Hände, als auch die Hantelstange möglichst trocken ist. Die Schwachstellen an Deinen Fingern kannst Du ja auch zur Not noch zusätzlich tapen.

Hallo ottopagel,
zu einer möglichen Strecke und möglichen Übernachtungen kann man so pauschal nicht viel sagen. Dazu müsste ich wissen, wie gut eure körperliche Verfassung ist, wieviel Zeit ihr habt, und welche Ansprüche ihr habt. Man kann eine Alpenüberquerung in 400 bis 500 km fahren, man kann aber die Route auch mit 700 km wählen. Man eine Route wählen die 8000 Höhenmeter hat, und man kann auch eine Route zusammenstellen bei der man 18000 hm fährt. Was ist euer Ziel: Wollt ihr zB an den Gardasee oder es könnte ja auch nach Jesolo sein (hab ich auch schon gemacht). Von wo aus startet ihr überhaupt? Als Kartenmaterial eigenen sich am besten Karten mit einem Maßstab von 1:25000 bis höchstens 1:40000. Die Strecke sollte lückenlos auf den Karten vorhanden sein, da es schon mal sein dass man einen Packen von 6 oder 7 Karten mitnehmen muss. Werkzeug braucht man auf jeden Fall so ein Multifunktionstool, mit alle möglichen Werkzeugen dran, Ersatzschlauch und -mantel, Luftpumpe, Flickzeug, Kettenöl, etc. Schau auch mal unter diesem Link: http://www.sportlerfrage.net/frage/was-ist-die-mindestausruestung-fuer-einen-mtb... Wir hatten auf der sportlerfrage schon mal was zur Ausrüstung bei einer Transalp.
Viele Grüße, kampftablette

Hallo sporty,
ich denke mal, dass die Ursache für Deine Rückenschmerzen beim Radfahren darin liegen, dass Dein Bike nicht optimal an Dich und Deine Körpermaße angepasst ist. Ich empfehle Dir auf jeden Fall mal Deine Sitzposition in Deinem Fachgeschäft überprüfen zu lassen. Kurzfristig hilft es wahrscheinlich auch schon, wenn Du Deine Sitzposition ab und zu wechselst, und zum Beispiel auf öfters mal im Stehen fährst.
Schöne Grüße, kampftablette
elfer am 10. September 2007 20:47 Leider bekommt der Radsportler auch mal Rückenschmerzen selbst wenn die Sitzposition passt. Die Haltung ist doch ziemlich statisch, die Wirbelsäule gekrümmt und dann können noch Stöße durch eine unebene Straße dazu kommen.

Stell Dich mit den Ballen, oder noch besser mit den Zehen, auf den Rand einer Treppenstufe (am besten die Stufe ganz unten ;-) ), und drück Dich mit den Zehen nach oben ab und lass danach wieder ab. Mach das ein paar mal, und Du wirst merken, wies in den Waden und vorne in der Schienbein-Muskulatur zieht. Dies ist überigens auch ganz gut um die Wadenpumpe für den Blutkreislauf in den Beinen anzuregen.
striker am 5. September 2007 19:19 Wenn annalena die Muskulatur auf der Vorderseite der Wade meint, wird diese Übung die dort platzierten Fußspitzenheber (m. tibialis anterior) nicht dehnen. Hier hilft z.B.diese Übung: Auf dem Boden auf die Fersen setzen, dabei Fusspitzen nach hinten zeigen lassen und Körper leicht nach hinten beugen, so dass man auf der Vorderseite der Unterschankel Spannung spürt.

Hallo Almdudler, ich kenne zwar jetzt nicht genau Deinen Trainingszustand, aber als gemütliche Touren zum trainieren, kann man im Samerberggebiet die Strecke durchs Mühltal entweder zum Duft-Bräu oder zum Dandlberg bezeichnen. Oder Du fährst von Bad Feilnbach aus auf die Wirtsalm. Ebenfalls zu schaffen müsste die Strecke zur Frasdorfer Hütte sein, deren Startpunkt die nahegelegene Ortschaft Frasdorf ist.

Hallo duese9, ich bin zwar kein Langstreckenschwimmer, aber schwimmen kann ich und ich beherrsche die Schwimmtechniken einigermaßen. Und soweit ich weiß, hat jeder der verschiedenen Schwimmstile auch eine eigene Beinschlag-Technik. Das macht auch Sinn, da der Beinschlag dem Schwimmer einen schnelleren Vortrieb verleiht. Aus diesem Grund sind Langstreckenschwimmer bestimmt auch daran interessiert schneller voran zu kommen, und werden bestimmt auch eine Beintechnik anwenden.

Hallo sonnentau, das Wichtigste ist dass Du nicht zu schnell gehst, und auch gleichmäßig gehst. Das heißt, die Belastung sollte immer gleich bleiben und nie zu hoch werden. Gerade am Anfang solltest Du Dir vielleicht nicht unbedingt die steilsten Bergtouren raussuchen, und vor allem immer versuchen einen gleichmäßigen Atem-Schritt-Rhythmus zu finden (also zum Beispiel: 2 Schritte ausatmen und zwei Schritte einatmen).

Soweit ich weiß, soll diese drehbare Schuhsohle die Wirbelsäule und die Gelenke entlasten, was ich mir durchaus auch vorstellen kann, denn bei gleicher Schlagbewegung für den Golfschlag muss der Körper weniger verdreht werden, was bestimmt zu einer Schonung des Körpers beiträgt. Aber ist das dann noch richtiges Golf, bei dem es ja gerade darauf ankommt eine möglichst gute körperliche Verfassung zu haben um möglichst nah an die optimale Schlagtechnik heranzukommen? Na ja, vielleicht ist mit solchen Schuhen vielen Menschen geholfen, die zwar Probleme mit ihrer Wirbelsäule und den Gelenken haben, aber trotzdem Golfen wollen.