Torwart-Basketball:
Das Ziel des Spiels ist es, den Ball durch geschicktes Dribbeln und Zupassen vor den gegnerischen Korb zu bringen, um ihn dort zu einem eigenen Mitspieler zu passen. Dieser Mitspieler steht auf einem kleinen Kasten und darf, nachdem er den Ball korrekt gefangen hat, vom Kasten steigen, und dann ungehindert einen Korbleger ausführen. Geht der Ball in den Korb, so wechselt er seine Position mit dem Schüler, der ihm den Ball zugespielt hat.
gefunden und Idee auf: http://www.die-schnelle-sportstunde.de/basket2.gif
Denke auch, dass das "Drumherum" stimmen muss. Sobald die Jungs in diesem Alter das Training etc. nur noch als Pflicht sehen dann lassen die meisten es sausen. Auch eine frühzeitige Integration in die Herrenmannschaften, die ja meist auf höherem Niveau spielen kann Sinn machen um den Jungs zu zeigen: Wenn ihr weiter an euch erbeitet könnt ihr auch mal "da oben" spielen. So ist ein Anreiz geschaffen.
Ist natürlich auch immer abhängig von den Jungs. Manche kann man einfach nicht mehr begeistern, aber diese wären sowieso dann nicht dir richtigen :o)
noch was zur Ergänzung: Es gibt auch noch Hallen mit Sandplätzen.
also ich war bei der vasco renna surfschule in torbole.die machen das echt gut.wie die hotels,zimmer sind weiß ich nicht,weil wir appartements gemietet hatten. aber hier kannst du mal schaun http://www.vascorenna.com/
Hallo justdoit, Kompressionsstrumpf hat ja schon umfassend geantwortet. Ich denke, es gibt da als Alternative noch den Hallenboden (Teppich) mit übergestreutem Gummigranulat, den man auch nach dem Spielen abziehen muss. Dieser spielt sich ähnlich wie Sand, auf jeden Fall kann man auch in Bälle reinrutschen und die Laufarbeit wird generell etwas runder.
An den Füßen kannst dir Beinlinge besorgen, die sind auch ganz praktisch. Sonst möglichst viele dünne Schichten anziehen und wie pooky schon gesagt hat einen Windstopper. Obenrum viell. ein dünnes Halstuch von Buff und eine dünne Mütze, dann solltest du ideal ausgerüstet sein .
Hi justdoit,
im Sommer ist der Sandplatz schon relativ gelenkschonend und von den verschiedenen Bodenbelägen sicher die beste Alternative. Im Winter in der Halle gibt es verschiedene Tennishallen, die spezielle Schwingböden haben. Ich finde diese Schwingböden zum Spielen selbst etwas stumpf, aber sie sind natürlich auch relativ gelenkschonend. Allerdings darf man nicht vergessen, dass Tennis von Haus aus keine gelenkschonende Sportart ist, und es sehr stark darauf ankommt, wie gut die gelenkstabilisierende Muskulatur Deines Schwiegervaters ausgeprägt ist, und wie oft und intensiv er Tennis spielt. Vielleicht helfen hierbei wirklich gut gedämpfte Tennisschuhe, welche die Gelenke möglichst viel entlasten, und für einen weitestgehend schmerz- und beschwerdefreien Spaß am Tennis sorgen.
Wichtig ist ein Windschutz (Windstopper), den Du über der eigentlichen wärmenden Schicht, also beispielsweise Fleece, trägst. Denn die Kälte kommt vor allem durch den Wind.
Es gibt zwar auch Fleece-Trikots, die eine Windstopperschicht haben, aber sie ist nicht abtrennbar. Für Frostbeulen wie mich, ideal, wenn Du aber bergauf zu sehr schwitzt, ist dann eine dünne Windjacke über dem Fleece-Trikot günstiger. Die kannst Du bei Bedarf ausziehen und in der Trikottasche verstauen,
Evtl. könnte Dein Problem von einem zu kurzen Oberrohr kommen, sodass man beim Radfahren unbewusst einen Buckel macht. Vielleicht hilft Dir deshalb eine gestrecktere Sitzposition. Abhilfe schaffen könntest Du durch einen längeren Vorbau und dadurch, dass Du den Sattel weiter nach hinten setzt.
Ich laufe am liebsten allein, weil ich da mein eigenes Tempo laufen kann und keine terminlichen Abstimmprobleme habe.
Diese Antwort hilft den Lauftreff-Leitern bestimmt ungemein!