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Mitglied seit: 29.09.2008
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Meine Themen

  • Sturzpräventionsprogramm für ältere Wandere Die Unfallstatistik zeigt, dass Menschen über 65 Jahre ein höheres Risiko haben, beim Wandern durch stolpern oder ausrutschen zu stürzen und sich dabei oft auch schwerer verletzen als Jüngere. Dem kann man durch ein Kraft- und Koordinationstraining vorbeugen. Sinnvoll sind Gleichgewichtsübungen wie das Balancieren auf Bänken, Baumstämmen oder auf einer Slackline. Auch andere Koordinationsübungen,

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  • Hüttenschuh Niesa von Feelmax für Trekkingtouren Das ist mal ein Schuh, den ich echt toll finde. Schaut aus wie ein Turnschuh, hat eine stabile Sohle, ist aber sehr leicht und ganz klein zusammenknautschbar. Den kann man auch mitnehmen, wenn man aufs Gewicht achten muss und hat in den Unterkünften warme, trockene Füße.

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  • Beim Bergabgehen mit Stöcken keine zu großen Schritte machen Der Stützeffekt führt bei vielen dazu, dass sie weit größere Schritte als normal machen, teilweise fast hinabspringen. Damit ist dann aber der Entlastungseffekt für die Gelenke nicht nur weg, sondern verkehrt sich ins Gegenteil. Vor allem die Knie leiden unter der starken Belastung. Deshalb sollte man sich vom Stockgebrauch nicht zu Riesenschritten verleiten lassen.

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  • Kommunikation beim Klettern Fast jeder ist beim Sichern mal unaufmerksam, redet mit jemand, träumt kurz. Das ist nicht gut, aber einfach nicht zu verhindern. Man kann das Gefahrenpotential senken, wenn man in kritischen Momenten eine kurze Ansage macht, sei es, dass man an der Schlüsselstelle ist, dass der Fels brüchig ist, dass einem die Kraft ausgeht. Oft reicht ein "Pass auf", der Sichernde ist wieder ganz bei

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  • Ersatzschnalle für den Rucksackhüftgurt mitnehmen Mir ist letztens während der Tour die Schnalle des Hüftgurtes gebrochen. Wahrscheinlich wegen der großen Kälte. Aber man steigt auch mal aus Versehen drauf. Gerade, wenn man mehrere Tage unterwegs ist, sollte man immer eine Ersatzschnalle im Gepäck haben. Selbst wenn der Rucksack leicht ist, nervt es, wenn er hin und her baumelt. Bei einem schwereren Rucksack werden einem schnell die Schultern

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  • Hochkönigtour mit Übernachtung auf dem Matrashaus Das Matrashaus ist eine der wenigen Hütten, die direkt auf dem Gipfel eines Berges liegen. Daher hat man von dort einen fantastischen Blick und eine Übernachtung ist ein besonderes Erlebnis, bei dem man Sonnenuntergang und-aufgang herrlich beobachten kann. Auf den Hochkönig führen mehrere Anstiege, sodass man auch eine Rundtour machen kann. Ein abwechslungsreiches Wochenende in hschöner Kulisse

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  • Kajakfahren im Soca-Tal in Slowenien Dieses Tal ist landschaftlich sehr abwechslungsreich und wunderschön. Der Fluss bietet zwar kein extremes Wildwasser, dafür aber viel Abwechslung und Genuss beim paddeln. Es gibt günstige Zeltplätze und man kann auch super wandern, wenn man mal nicht aufs Wasser will. Insgesamt eine sehr empfehlenswerte Urlaubsregion, die noch nicht übererschlossen ist.

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  • Nachbelastungspuls als Indikator für die Ausdauerfähigkeit Um seine Fitness einzuschätzen ist nicht nur die Pulsfrequenz wichtig, die man bei Belastung erreicht, sondern auch und vor allem die Erholungsfähigkeit. Fünf Minuten nach Ende der sportlichen Belastung sollte die Pulsfrequenz auf unter 100 pro Minute gesunken sein. Ist dies nicht der Fall, hat man sich wahrschienlich überanstrengt und sollte in Zukunft etwas vorsichtiger und weniger intensiv

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  • Beim Kauf einer Skitourenhose auf Belüftung achten Es gibt sicher unterschiedliche Ansichten, was eine gute Skioturenhose ausmacht. Ich muss sagen, dass mir die Belüftungsmöglichkeit an den Beinen mittels eines langen Reißverschlusses schon sehr wichtig ist. Gerade bei Frühjahrsskitouren schwitzt man sonst in den meist dunklen Hosen elend. Mit Belüftung geht die etwas dickere Hose dagegen wunderbar für alle Skitouren der Saison.

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  • Das Zelt beim Trecking nicht unter Bäumen aufstellen. Beim Suchen eines geeigneten Zeltplatzes während einer längeren Tour gilt es einiges zu beachten. Ein guter Tipp ist, das Zelt nicht direkt unter Bäumen zu platzieren. Falls es regnet, tropft es noch lange nach, das Zelt wird nässer als nötig und die Geräuschkulisse kann nerven. Außerdem kann auch Herz heruntertropfen und die Zeltplane dauerhaft verschmutzen. Und das Aufwachen fällt ohne den

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