Hallo, grundsätzlich, dass die Vorhand in der traversale voraus geht. Also auch in der Zickzack-Traversale. Kommst Du also aus der Linkstraversale und möchtest in die Rechtstraversale wechseln, wird das Pferd erst gerade gerichtet und dann umgestellt, um dann umzusitzen und die Richtung zu ändern.
Mein Pferd ist auch sehr empfindlich im Rücken.Um unnötige Verspannungen zu vermeiden longiere ich ihn einmal die Woche mit Chambon 20min in die Tiefe.In der täglich Arbeit achte ich darauf ihn viel über den Rücken vorwärts-abwärts zu reiten und ihn wenn dann immer nur kurz hoch zu nehmen.Viele kurze Schrittpausen am ganz langen Zügel wirken auch sehr präventiv.
Abgesehen von den Gelenkschäden, tragen Bleigamaschen zu Koordinationsproblemen bei.Die Koordination ist ohne Bleigamaschen gestört,wenn diese zu oft benutzt werden.
Mein Pferd hatte eine Fesselträgerverletzung über ein Jahr!Ich denke auch,dass Verstärkungen Gift sind!Und vorallem aber auch Piaff und Passage!
Meine lieblingslektion sind die Galopppiouretten!Auch wenn sie einer der technisch schwierigsten Lektionen ist, mach es mir wahnsinnig Spaß diese zu reiten!Vielleicht auch genau aus diesem Grund!
Ich hab schon viel Erfahrung mit Pferdephysiotherapeuten gemacht!!Oft ist es leider so,dass diese nicht wirklich so viel Ahnung haben und somit auch vieles falsch machen können! Wenn du wirklich einen guten Therapeuten hast,dann macht es auch nur dann Sinn, wenn man regelmäßig behandeln lässt.Man weiß von sich selbst,dass nur eine einmalige Behandlung langfristig nichts ändern kann.
Als Bocksattel werden zum Beispiel die Westernsättel bezeichnet, da diese rechts und links neben der Wirbelsäule des Pferdes sogenannte Hölzer liegen haben, die Vorne verbunden werden.
Hallo, das Gebiss wirkt auf die Zunge und auf die Laden des Pferdes. Hat ein Gebiss Hebel, kann es über die Backenstücke und das Genickstück des Zaumzeugs Druck auf das Genick des Pferdes ausüben. Ebenfalls von den Hebeln des Gebisses abhängig ist der Zug auf die Maulwinkel des Pferdes, die sehr empfindlich sind. Verfügt ein Gebiss über eine Kinnkette, wird Zug auf die Unterseite des Kiefers ausgeübt. Das Gebiss kann nicht nur auf Zunge und Laden drücken, sondern auch auf den sehr empfindlichen Gaumen des Pferdes Druck ausüben. Bei einigen Gebissen und Gebisskombinationen wird auch Druck auf den Nasenrücken des Pferdes ausgeübt.
Ich habe es so verstanden, dass man sich im Außengalopp auf dem Zirkel befindet und sein Pferd in Konterstellung also in Richtung Zirkelmittelpunkt stellt. Wenn das so gemeint war, dient es der Verbesserung der Schulterfreiheit und somit zur Verbesserung des Galoppsprungs des Außengalopps.
Der Grund: Weil ein Pferd mit (Innen-)Stellung auf einem Zirkel schlecht im Außengalopp gehen kann. Die Konterstelung erleichtert die Biegung des Pferdekörpers, um mit dem Außenfuß voran zu galoppieren. Das Pferd ist somit ausbalancierter.
Zu den Gangarten siehe auch: http://www.pferde-reiten-spass.de/die-gangarten-des-pferdes/
Viele Grüße Kathrin