Ich fahre lieber Ski. Jedoch machen die Bigfoot schon enormen Spass. Besonders spaßig ist während des Skitages der Wechsel von Ski auf Bigfoots und dann wieder zurück auf Ski. Verbessert ungemein das Skigefühl.
abgestimmt für: fahre lieber SkiHi,
also diese Frage kann man gar nicht so pauschal beantworten.
Da spielen immer wichtige Faktoren wie z.B. Erfahrungen mit anderen Brettsportarten (Snowboard, Skateboard, Wakeboard) und auch Wassersportarten (Segeln, Windsurfen) eine Rolle. Und natürlich eine große Portion Talent. ;)
Aber wie demosthenes schon schrieb, mach bitte einen Kitesurf-Grundkurs oder einen Schnupperkurs bei einer Wassersportschule. Dort lernst du schnell und sicher das Kitesurfen, stressfrei und vor allem ungefährlich.
Das ist es definitiv nicht, wenn Du es alleine und ohne professionelle Hilfe versuchst!
Um die Kitesteuerung vorab zu trainieren ist es natürlich vorteilhaft mit einem Lenkdrachen zu üben.
Gern antworte ich hier auf weitere Fragen zum Thema Kitesurfen lernen. ;)
Viele Grüße von der Ostsee,
Alex / FlowSports
Ob es sinnvoll ist oder nicht, hängt von Deiner Zielsetzung ab (= Fitnesserhalt, Fitnesssteigerung, Leistungsanspruch, Wettkampfvorbereitung, etc.) Da Du darüber kein Wort verlierst, ist die Sinnhaftigkeit Deines Trainings m.W. nicht zu beurteilen. Auch die Belastungsintensität(en) wäre(n) von Interesse...
Kommt auf die Intensität an. Du trainierst so 6 Tage hintereinander bei einem Tag Ruhe. Könnte auf Dauer etwas viel werden. Somal dein Körper auch genügend Regenerationszeit benötigt. Entscheidend hierbei ist auch wie sich dein Alltag außerhalb des Trainings gestaltet. Starke körperliche Arbeit etc. Trainierst du Hobbiemäßig oder willst du an Wettkämpfen teilnehmen ? Ich selbst trainiere 3-4 Einheiten pro Woche mit ca. 2- 2 1/2 Stunden pro Einheit, was mir neben dem Alltag vollkommen ausreicht.
Die beste Sturzprophylaxe ist das sichere Beherrschen der Grundtechnik, Kurvenfahren und Bremsen mit gutem Skate-Material.
Zur vollständigen Schutzausrüstung gehört unbedingt ein Helm.
Zudem wird ein Schulungskurs, z.B. bei einem offiziellen DNV-Stützpunkt oder einem Skate-Verein empfohlen. Stützpunkt-Infos auf der DNV Website.
Viele Grüsse aus der Sport- und Seestadt
In Prozent kann ich Dir das nicht sagen, aber der Abroll- und der Luftwiderstand bei Rennradreifen sind geringer als bei MTB-Reifen.
Sowie aber der Weg etwas schlechter wird, dann dürftest Du mit Rennradreifen keinen grossen Spass mehr haben, weil sie einsacken und damit der Rollwiderstand erheblich zunimmt und weil Dir bei hartem Antritt der Hinterreifen durchrutscht, von der schlechteren Lenkbarkeit des Rades ganz zu schweigen.
Hallo, im Einzel zählt immer die hintere Linie, nur bei Aufschlag im Doppel zählt die vordere.
Kannst du schon, allerdings birgt jedes kleine Steinchen die Gefahr von Schnitte/Schäden in den Reifen. Drahtreifen sind hier etwas robuster als Schlauchreifen
mir gefallen die Skibrillen auch nicht so gut, da ist mir meine Sonnenbrille schon am liebsten
abgestimmt für: Sonnenbrille