"Wenn Du in eine Höhle gehst, nimm nichts mit, lass nichts zurück, zerstöre nichts und schlag nichts tot!" Aber es gibt hier noch sehr viel was unbedingt beachtet werden muss. Ich weiß auch nicht, wie gut du tauchst. Höhlentauchen kann sehr gefährlich sein. Aber am besten ich gebe dir mal einen Link, wo alles für sicheres Höhlentauchen angegeben wird: http://www.swiss-cave-diving.ch/SafeCaveDiving/SafeCaveDiving.html
Dies solltest du mit deinem Arzt besprechen. Es kommt ja auch drauf an, welche Medikamente du bekommst und in welcher Phase du dich hier befindest. Grundsätzlich ist Sport eher gut gegen Depressionen, aber beim tauchen sollte man Angstfrei sein und auch seelisch stabil um nicht sich und andere in Gefahr zu bringen.
Es wundert mich fast, dass du nach 2 Panikanfällen überhaupt noch ins Wasser gehst ;-) Aber das ist gut, genau so bekämpfst du die Angst ja schon. Aber die Panik kommt nicht einfach so, sie ist schon eher Stress bedingt und durch zu viel Unsicherheit. Wenn du öfter tauchen gehst (und zwar entspannt!) dann trainierst du schon dagegen! Und unbedingt stressfrei. Du solltest vorher meditieren, mit Atemübungen. Das hilft. Nimm dir mehr Zeit zum tauchen. Zeit um dich vorher mental drauf vorzubereiten und auch Zeit für danach, die Erlebnisse aufzuarbeiten.
Danke Euch, sehr interessant!
Ja klar. Nordsee und Ostsee sind dafür geeignet. Ich kann dir die Ostsee empfehlen, hier war ich mal und schwer begeistert. Hier mal ein Link: http://www.ivans-dive-team.de/Deutschland.htm
Na ziemlich genauso wie im Wasser. Du lässt dich mit einem Kite, also einer Art Lenk-Drachen, vom Wind ziehen. Schau vielleicht mal hier: http://www.snowkiting-wasserkuppe.de/index.php?id=58,0,0,1,0,0
Vielleicht vorher die Stelle abtauchen, wo du springen möchtest, das es dort auch tief genug ist. Oder nur springen, wo andere vor dir springen, die sich auskennen. Und weit genug vom Felsen wegspringen. Und auf die Strömung achten. Das die See nicht zu unruhig ist.
Danke für die Tips!
Beim normalen Basketball sind in jeder Mannschaft 5 Spieler,die auf 2 Körbe werfen. Beim Streetball nur 3, und diese spielen hier auf nur einen Korb.
Wenn man es nicht unbedingt übertreibt, dann trainiert man den Körper ja, mit wenig Luft auszukommen. Er speichert den zur Verfügung stehenden Sauerstoff ganz anders.
Hi bussi, durch unterschiedliche Druckverhältnisse im Mittelohr kann es während des Auf- oder Abstiegs zu Drehschwindel kommen. Das Gehirn erhält unterschiedliche Signale von beiden Seiten, die zu einem Verarbeitungsproblem führen, worauf der Körper mit Schwindel reagiert. Zu vergleichen mit Seekrankheit: unterschiedliche Signale des Gleichgewichtsorgans und der optischen Wahrnehmung führen zu einer Fehlinterpretation woraufhin Schwindel und Übelkeit entsteht.
Ja, das ist schon eine kleine Rechenaufgabe. Am besten wird es hier erklärt: http://www.tauchen-und-ferien.de/meshcms/ausbildung/tauchphysik/