Oder schau mal nach der Dreamtime von Ocun,die benutz ich auch hin und wieder im Auto beim Pennen.http://www.ocun.cz/en/products/crashpads.html und n Freund hat die Dominator einfach Fett Geiles Teil 3 Sterne.
Ich...
Also guck mal bei w w w . bikemailorder. d e oder bei w w w . actionsports. d e einer der beiden hat auf jeden fall farbige mäntel wenn cih mich nicht irre sind die von Halo Gruß Jonas Ps achja ein Weißer reifen fällt mir spontan der Schwalbe Fat Albert ein ist n Weißer Ballon Reifen pps.. sorry musste die adressen außeinanderschreiben sonst is das hier Spam
@Martl Trahshy spricht von einem Rucksack, den man während des Kletterns trägt in Alternative zu einer Hüfttasche.
Vorteil der Tasche ist, dass man z.B. zum Ausziehen der Jacke oder des Pullis nicht erst den Rucksack absetzen muss. Aber bei Wechselführung wird ohnehin der Rucksack gewechselt.
Vorteil der Tasche ist, dass man ohne fremde Hilfe an alles drankommt. Aber die wichtigsten Dinge (kleine Trinkflasche, Riegel) kann man sich auch in die am Gurt hängenden Abstiegsschuhe stecken.
Vorteil des Rucksacks ist Bequemlichkeit. Es gibt aber schon Hüfttaschen mit zusätzlichen Schultergurten, die z.B. beim Klamottenwechsel kurz abgenommen werden können. Wenn Deine Freundin sowas über sommerlicher Kleidung trägt, könnte sie allerdings unerwartete Jobangebote erhalten ;-) ;-) ;-) ;-) ;-)
Vorteil des Rucksacks ist, dass mehr reingeht. Die größte mir bekannte Hüfttasche hat 16 Liter. Für eine Tour, bei der man mit Sicherheit nicht biwakieren muss, sollte das dicke reichen.
HTH,
hier ein link zu einem climbing dictionary http://home.tiscalinet.de/ockier/climbing_dict.htm
Ich wurde mal (mit meinen etwa 85 kg) von einer, die etwa 45 kg leicht war, gesichert. Als ich einen Sturz hatte, hat sie mich ohne weiters gehalten, weil sie eine gute Technik hatte. Ich klettere oft mit Leute, die weniger wiegen als ich. Die einen haben Angst und ziehen mich dabei fast aus der Wand, weil sie das Seil so straff halten "damit ich nicht so weit falle". Die anderen haben keine Angst und sichern vorbildlich, und wenn es mal zu einem Sturz kommt, halten diese Leute mich auch ohne probleme. VG Erik (DK)
Fürs Klettern am Fels finde ich einen Rucksack praktischer, weil der sich bequemer tragen lässt. Wer nur ein paar Meter in die Kletterhalle muss, dem ist das vermutlich egal.
Wenn du mit deinem Rucksack gut zurecht kommst und dich nicht darüber ärgerst nicht so schnell diese oder das zu finden, dann bleib doch dabei. Die neuen Klettertaschen sind eben mit verschiedenen Schnickschnack ausgerüstet, der für alles ein separates Fach hat, um besser und schneller alles griffbereit zu haben. Aber ob das in der Praxis dann auch so funktioniert ist doch immer Übungs- bzw. Gewohnheitssache.
Black Diamond Dropzone ohne Spalt in der Mitte, sehr langlebig oder das grosse Mondo, was vom feinsten, aber dazu brauchst Du auch gleich ein neues Auto ;-)
Es ist wichtig, darauf zu achten, dass der Rahmen nicht zu leicht ist. Für höhere Gewichte sind Stahl- oder mittelschwere Alu-Rahmen besser geeignet als leichte Aluminium-Rahmen mit entsprechend dünnwandigen Rohren.
Titan-Rahmen sind bei hohem Gewicht überhaupt nicht geeignet, denn das Material ist zwar leicht und korrosionssicher, aber bei den Steifigkeitswerten im Zusammenhang zum Gewicht (STW-Werte) anderen Materialien unterlegen.
Dass die Ritzel schnell verschleißen hängt wohl mit dem hohen Kettenverschleiß infolge des höheren Gewichtes zusammen. Ketten bestehen aus einem härteren Material als Ritzel, verschleißen dennoch schneller, indem sie sich längen. Dadurch weil sie nun mal härter sind, passen sich die Ritzel an die Längung an, dadurch gehen sie kaputt.
Deshalb ist es generell, also nicht nur in diesem Fall, wichtig, den Kettenverschleiß mit einer Schiebelehre zu überprüfen. Neue Ketten haben meist ein Maß von 119,5 mm über 11 Rollen. Wenn die Längung ein Millimeter beträgt, also der Messschieber 120,5 mm bei 11 Rollen beträgt, dann muss die Kette ausgetauscht werden. In der Regel müssen Ketten nach etwa 2.000 bis 2.500 Kilometern, in Einzelfällen schon weit früher ausgetauscht werden (Ich selbst brauche bei 14.000 km im Jahr rund fünf Ketten fürs Rennrad).
Zum Rad zurück: Dein Freund sollte sich im Fachgeschäft beraten lassen, denn nicht nur die Stabilität ist wichtig, sondern auch die Geometrie und auch die richtige Rahmengröße.
Dann sollte er einen Titan-Rahmen nehmen. Wenn das Ritzel schnell kaputt geht dann sollte, diese richtig eingestellt werden, dürften sonst nicht sehr schnell kaputt werden. Kauf dir ein rad von KTM oder SCott, diese sind qualitätsräder und sollten deswegen auch mehr aushalten als andere.
pooky am 7. Mai 2008 09:21 Das ist eine falsche Empfehlung: Titan hat zwar gute Gewichtswerte, ist aber relativ weich und hat dadurch geringere STW-Werte als Alu- oder Stahlrahmen. Pauschal irgendwelche Marken zu nennen, hilft auch nicht weiter.
Außerdem würde ich gerne erfahren, wie man Ritzel einstellen kann. Ich betreibe seit Jahren intensiv Radsport und baue meine Räder grundsätzlich selbst auf und nehme zweimal im Monat meine Ritzelkassetten auseinander, um sie zu reinigen und ich habe noch nie Ritzel gesehen, die man "einstellen" kann.
Gibt es mit Sicherheit auch nicht. Entweder sind die Ritzel im Block (günstigere Modelle) oder sind einzeln bzw. in Zweier- oder Dreier-Paaren auf dem Freilaufkörper gesteckt. Den Abstand zueinander sichern Zwischenringe, die eine feste Breite haben. Am Ende wird ein Verschlussring aufgesetzt, der fest (50 bis 60 Nm) aufgezogen wird. Da lässt sich nichts einstellen.
Hey pooky, Respekt, du hast ja wirklich mehr als nur Ahnung! Cool, danke für deine Antworten.