Man redet ja oft vom "Adrenalinstoß", wenn man sich kräftig erschrocken hat. Was steckt da biologisch dahinter? Und wie beeinflusst ein solcher (natürlicher!!) Adrenalinstoß einen Sportler im Wettkampf? Positiv oder negativ?
Stimmt, aber zu viel Adrenalin sollte es dann auf Dauer auch nicht sein. Adrenalin war ja eigentlich für lebensbedrohliche Situationen "gedacht", die es ja heute zum Glück eher selten gibt. Alles, was wir heute Stress nennenn, steigert den Adrenalinspiegel. Und wenn er nicht mehr abgebaut wird, schädigen wir unseren Körper. Deshalb also immer auch für die richtige Entspannung sorgen und den Adrenalinspiegel nicht mehr als notwendig steigern.

am 3. August 2007 18:18 Adrenalin ist ein Stresshormon. Es steigert in Sekundenschnelle die Herz-Kreislauf-Funktionen und versetzen Nerven und Gehirn in einen Alarmzustand, die notwendigen Energiereserven werden mobilisiert, das heißt, es kommt zur Freisetzung von Glukose und einer verstärkten Durchblutung der Muskulatur. Ein Sportler steht im Wettkampf unter Stress, dadurch profitiert er auch von der verstärkten Ausschüttung von Adrenalin.