Ich schwimme viel lieber im See als im Schwimmbad, im Frühjahr und Herbst ist das Wasser aber oft ziemlich kühl. Sollte man auf eine bestimmte Temperatur achten, um nicht auszukühlen?
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Vorschulkinder (Lehrschwimmbecken):27°C-30°C Wettkampftemperatur der FINA: 26°C (+- 1°C) Im Training auch 26°C, da Temperaturen unter 23°C den Körper pro Stunde um 1°C auskühlen. Zu warme Wassertemperaturen führen zu einem "leer ziehen". Das Wasser fühlt sich nicht griffig an. Sprinter kommen aber bis zu 32°C noch zurecht.
Mit freundlichen Grüßen, Chr.Hochg.

Alles unter 18C° wird ziemlich frisch. Ich würde dann nur noch mit Neopren draußen (im See) schwimmen. Mit Neopren geht es bis ca. 13°C, da wird es auch im (Nass-)Neopren verdammt frisch, und ich brauche zusätzlich Neo-Handschuhe/-Socken/-Kopfhaube. Wassertemperaturen darunter sind mir zu kalt für das Freiwasserschwimmen.

26-27 Grad sind eine gute Wassertemperatur die auch oftmals bei einem Wettkampf wieder zu finden sind. Ist das Wasser zu kalt ( 18 Grad zb. ) muß der Körper zusätzlich Energie bereitstellen um einem Auskühlen entgegen zu wirken, was natürlich nur bedingt möglich ist. Dieser zusätzliche Energieverbrauch wirkt sich dann natürlich negativ auf die Leistung aus.