Frage von Amirale, 396

Wie stark kann man als Frau im Kampfsport überhaupt werden?

Hallo alle zusammen,

ich beschäftige mich seit Längerem mit dem Thema Kampfsport. Zum einen unter dem Verteidigungsaspekt und zum anderen unter dem sportlichen und ich habe mich irgendwann gefragt, ob man sich als Frau (selber eine) mit Kampftraining nicht eher etwas vormacht, wenn es um Effektivität geht?

Wenn eine Frau und ein Mann die gleichen Fähigkeiten und Kampfentschlossenheit besitzen, wird der Mann aber doch wahrscheinlich immer gewinnen, weil er kräftiger ist und dadurch nicht nur mehr Schlagkraft hat, sondern auch schneller ist? Auch die in Kursen vermittelten sensiblen Punkte sind ja keine Einzelschwachstellen des Mannes. Ein Schlag auf die Ohren/Nase/Brustkorb/etc. wird eine Frau genau so außer Gefecht setzen, wenn nicht sogar stärker, weil der Mann mehr Kraft hat. Oder sehe ich das falsch? Das heißt, physisch/biologisch haben Frauen, so scheint es mir, keine Vorteile oder keine Ausgleichsmöglichkeiten, an denen es Männern fehlt, mit denen Frauen den Muskelunterschied ausgleichen können.

Wenn ich also intensiv Kampfsport trainiere, könnte ich einen Mann mit ähnlichen Fähigkeiten wahrscheinlich dennoch nie wirklich besiegen; zumindest habe ich dieses Gefühl.

Beim Verteidigen habe ich kampfunerprobten Männern vielleicht einen Vorteil, aber wenn man einem richtigen Schläger begegnet, der kampferfahren ist, dann werd ich da wahrscheinlich auch nicht viel machen können, oder?

Meine Frage ist daher, kann eine Frau im Vergleich zu Männern im Kampfsport überhaupt mithalten oder wird ihr ein Kampfsportler doch immer in jeder physischen Hinsicht überlegen sein? Sei es nun Kraft, Geschwindigkeit, Wendigkeit (basiert ja auch auf Reaktionsschnelle und Kraft in den Muskeln). Immerhin zeigen uns so ziemlich alle Sportarten, dass Frauen physisch per sé schlechtere Leistungen erbringen.

Das Thema beschäftigt mich wie gesagt schon länger und deprimiert mich ziemlich, weil ich dadurch einem wirklich starken Gegner trotz hartem Training nie die Stirn bieten könnte und somit eigentlich eher auf dessen "Gutwillen" (oder sozialen Druck, wenn Zeugen dabei sind) angewiesen bin, damit mir nichts passiert. Dadurch fühle ich mich ziemlich abhängig, schwach und hab nicht das Gefühl, wirklich für mich selbst einstehen zu können, wenn es mal hart auf hart kommt und die verbale und mentale Ebene (Selbstbewusstsein, deutliche verbale Ablehnung, usw.) versagen. Selbst rennen können Männer ja in der Regel schneller...

Welche Erfahrung habt ihr im Kampfsport gemacht? Decken sich eure Erfahrungen mit meinen Bedenken oder kann eine Frau einen technisch gleichstarken Mann besiegen?

Viele Grüße

Antwort
von Kyra72,

Deine Bedenken sind richtig.
Ein Mann mit ähnlicher Statur, ähnlichen technischen Fähigkeiten wird Dir aufgrund seiner gößeren Kraft im Duell überlegen sein.

ABER:
Deine Schlußfolgerungen sind zu negativ!
Erstmal musst Du unterscheiden zwischen Kampfsport und Selbstverteidigung.

Im Kampfsport wirst Du aufgrund der von Dir genannten Überlegungen niemals gegen einen Mann im Ring antreten, weil Männer etwa 30% mehr Muskelmasse haben, als Frauen (durchschnittlich). Du würdest gegen Frauen derselben Gewichtsklasse antreten, wodurch Chancengleichheit bestände. Im Kampfsport will man kämpfen, in der Selbstverteidiung nicht.
(Bevor sich die Kampfsportler aufregen, ja, auch Kampfsport steigert die SV-Fähigkeit. Aber hier ist sie nicht das Hauptziel)

In der Selbstverteidigung ist es das Ziel, Deine eigenen Fähigkeiten zu verbessern.
Hier geht es nicht um den sportlichen Wettkampf, Vergleich mit anderen, sondern einzig und allein darum Deine Chancen im Angriffsfalle zu verbessern.
Dass heißt, bei erfolgreichem Training wirst Du bessere Chancen haben, als vorher.

Zu einem gutem Selbstverteidigungstraining gehört Senariotraining (Verhaltensschulung), also auch Deeskalation, Schulung der Außenwirkung und die Fähigkeit, Situationen richtig einzuschätzen. Vermutest Du ernsthafte Gefahr, solltest Du Dich der Situation entziehen, durch überlegtes Wegrennen an einen sichereren Ort (wo Leute, in Geschäfte, zum haltenden Bus...)
Da dass nicht immer problemlos geht, weil der Agressor ja etwas von Dir will, übt man auch körperliche Selbstverteidigung, um sich ein Fluchtfenster zu schaffen.
Das kann geschehen, indem Du ihn angreifst und dann fliehst. Er könnt die Lust verlieren, sich mit einer wehrhaften Frau abzumühen.
Und genau dass ist Dein Ziel.

Läßt Du Dich auf einen längeren Kampf ein, stehen Deine Chancen schlecht.
Also muss der Kampf vermieden oder schnellstmöglich beendet werden.
Wie, das lehrt ein gutes SV-Training.

Weder durch Kampfsport, noch durch Selbstverteidigungstraining wirst Du unbesiegbar.
Du kannst immer nur Deine Chancen erhöhen.

Bedenke auch, alle Menschen sind verschieden in
- Größe, Reichweite
- psychischer Einstellung, Ernsthaftigkeit des Willen
- Körperkraft
- Wendigkeit
- motorischer Begabung
- Drogeneinfluß (Alkohol...)
- Erfahrungswerten
und vielem anderen mehr.
An einigen Dingen kann man arbeiten, an anderen nicht.

Kommentar von Amirale ,

Ich weiß, dass Kampfsport und Selbstverteidigung andere Dinge sind, aber es geht mir um das reine Prinzip. Ob jemand als Frau also prinzipiell irgendeine Möglichkeit hat, ebenbürtig zu sein.

Kommentar von TJack ,

Nein!

Kommentar von Kyra72 ,

Wenn alles gleich ist, außer dem Geschlecht: "Nein"!
Nur ist meist nicht alles gleich!

Antwort
von ralphp, 396

Noch eine Ergänzung:

Ich halte es persönlich für höchstnunwahrscheinlich, das zwei Menschen mit exakt den gleichen Fähigkeiten aufeinander treffen. Insofern sind die angestellten Überlegungen nicht wirklich zielführend. Wenn man zudem ständig Bedenken hat, dann kommt man sowieso nicht voran. Man trainiert schließlich um stärker zu werden (und dabei meine ich vorrangig mental und erst in zweiter Linie körperlich).

Durch das Training lernt man nicht nur sich zu verteidigen, sondern vor allem mit potentiell gefährlichen Situationen umzugehen.

Ich bitte mir nachzusehen, dass ich jetzt von "Kampfsportlern" spreche, wenngleich ein erfahrener Kampfsportler nicht unbedingt auch ein erfolgreicher (= effektiver) Kämpfer in Selbstverteidigungssituationen sein muss. Aber das ist ein anderes Thema.

Oberstes Ziel sollte immer sein, einen Kampf zu vermeiden. Erfahrene Selbstverteidigungslehrer und Polizisten bestätigen, dass die Mehrzahl der "normalen" Menschen niemals in eine Situation kommen wird, dies es erforderlich macht, sich zu verteidigen. Allein dies zeigt, dass die Wahrscheinlichkeit, in einen Kampf verwickelt zu werden und noch dazu auf einen in etwa gleich starken Gegner zu treffen äußerst gering ist, wenngleich vielleicht ein klein wenig höher als ein 6er im Lotto.

Ein erfahrener Kampfsportler wird sich nicht unüberlegt in Kämpfe stürzen. Darüber hinaus fällt ein erfahrener Kampfsportler auch nicht unbedingt durch Aggressivität auf, denn bis sich eine gewisse Erfahrung eingestellt hat, haben all jene, die sowieso nur lernen wollen sich zu prügeln, längst aufgegeben.

Aber gut, nehmen wir einmal den sehr unwahrscheinlichen Fall der Fälle, dass eine Frau auf einen Mann mit gleicher Kampfsporterfahrung trifft.

Und nun?

Das Kampfgeschehen wird nicht durch rohe Kraft bestimmt, sondern durch überlegtes Handeln.

Die angesprochene Frage nach der Effektivität stellt sich aus meiner Sicht eigentlich nicht, denn Effektivität ist das Ergebnis klugen Handelns. In einer Auseinandersetzung sollte man jedenfalls nicht die Dummheit begehen, die eigene Schwäche gegen die Stärke des Gegners einzusetzen. "Ringkämpfe" mit kampferfahrenen Gegnern verbieten sich insoweit von selbst. Man muss immer die eignen Stärken gegen die Schwächen des Gegners ausspielen.

Wer angreift, muss sich öffnen, eine Öffnung aber bietet die richtige Gelegenheit für einen Gegenangriff. Entscheidend für den Erfolg einer Technik sind Reaktion, Timing, Distanz und Kontrolle. Es gibt immer jemanden der schneller ist oder der besser reagiert.

Gelingt es den Gegenangriff ins Ziel zu bringen noch bevor der Angriff angekommen ist, ist der Kampf bereits vorbei. Die Frage nach der körperlichen Überlegenheit stellt sich damit gar nicht mehr.

Lässt man den Angriff durch geschicktes Ausweichen ins Leere laufen und führt einen geschickten Konter aus, ist die Kraft ebenfalls unbeachtlich, denn diese schützt nicht davor, ausgekoffert zu werden.

Wird der Angriff erfolgreich abgewehrt und die sich bietende Lücke für den eigenen Gegenangriff genutzt, ist der Kampf ebenfalls vorbei.

Die Grundüberlegung nach der Gleichung "mehr Kraft" = "überlegen" ist im Grunde eine Ungleichung. Denn Kraft hat in Bezug auf die Effektivität nicht den höchsten Stellenwert. Natürlich wird ein Frau mit 40 Kilogramm einen 120 Kilogramm schweren, muskelbepackten Mann nicht so ohne weiteres außer Gefecht setzen können. Aber für gewöhnlich dürfte sie deutlich schneller sein als der Mann und durch Schnelligkeit, also die Fähigkeit die Technik zu beschleunigen, kann sie ihre Schlagkraft um ein Vielfaches steigern.

Auch Bruce Lee war kein Schwergewicht, hat aber mehr als doppelt so schwere Gegner mit Leichtigkeit besiegt. Er war zweifellos eine Ausnahmeerscheinung. Doch auch die Annahme, dass der über mehr Muskelkraft verfügende Mann automatisch der gleich kampferfahrenen Frau überlegen sei, dürfte eine äußerst seltene Ausnahme von der Regel sein.

Mache Dir also keine Gedanken. Trainiere fleißig und Du wirst erkennen, dass Dir der Kampfsport abseits der völlig nebensächlichen Bedenken unglaublich viel zu bieten hat und Dein Leben auf sehr positive Weise beeinflussen und verändern wird.

Antwort
von ralphp, 265

Zunächst einmal kann man Äpfel nicht mit Birnen vergleichen. Ich halte es persönlich für höchstnunwahrscheinlich, das zwei Menschen mit exakt den gleichen Fähigkeiten aufeinander treffen. Insofern sind die angestellten Überlegungen nicht wirklich zielführend. Wenn man zudem ständig Bedenken hat, dann kommt man sowieso nicht voran. Man trainiert schließlich um stärker zu werden (und dabei meine ich vorrangig mental und erst in zweiter Linie körperlich). Durch das Training lernt man auch mit potentiell gefährlichen Situationen umzugehen.

Es gibt Frauen, die Männern überlegen sind und umgekehrt. Die Durchschnitts-Frau ist dem Durchschnitts-Mann körperlich unterlegen. Das liegt einfach daran, dass Männer für gewöhnlich über mehr Muskelmasse verfügen.

Doch das allein sagt noch gar nichts aus und lässt erst recht keine konkreten Schlussfolgerungen zu. Jede Frau kann stärker als der Durchschnitts-Mann werden.

Durch Training können Frauen ihr Leistungsvermögen erheblich steigern (so wie auch jeder Mann). Damit ist sie / er nicht mehr Durchschnitt. Damit ändert sich das Kräfteverhältnis.

Aber: Muskelmasse allein entscheidet in einer physischen Auseinandersetzung noch lange nicht über Erfolg oder Misserfolg.

Zunächst einmal lernt jeder Kampfsportler viele Muskeln gegen wenige Muskeln einzusetzen. Der Kampfsportler weiß, dass an einem richtig ausgeführten Schlag alle Muskeln des Körpers beteiligt sind. Dies bringt einer kräftemäßig unterlegenem, aber trainierten Person nicht unerhebliche Vorteile, denn sie versteht es einem mit der Kraft des ganzen Körpers geführtem Schlag ungleich mehr Kraft zu verleihen als dies ein Schlag aus dem Arm oder der Schulter jemals könnte. Insofern wird ein mögliches Kräftedefizit nicht nur ausgeglichen sondern verschiebt sich sogar auf die einzelne Technik bezogen zum Vorteil der körperlich unterlegenen Person.

Wir dürfen dabei insbesondere nicht außer Acht lassen, dass es einen Unterschied ausmacht ob ich den Gegner zweimal mit einer Schlagkraft von 25 kg/cm² treffe oder einmal mit 50 kg/cm².

Aber gehen wir einmal weg von der Kraft. Was nützt es über große Körperkräfte zu verfügen, wenn man diese nicht einzusetzen versteht?

Wer seine Technik nicht schnell genug ausführen kann, wird sie nur selten ins Ziel bringen. Wer zu spät reagiert, kann einen Kampf trotz seiner großen Muskelkräfte nur schwer zu seinen Gunsten entscheiden.

Insofern kann die Frage nicht wirklich in aller Klarheit beantwortet werden.

"Stärke" bezogen auf die Muskelkraft ist etwas anderes als Kampfstärke. Kampfstärke jedoch wird von einer Vielzahl weiterer Faktoren bestimmt, die einen viel größeren Anteil an Sieg oder Niederlage in einer körperlichen Auseinandersetzung haben als die Muskelkraft.

Bereits genannt habe ich Schnelligkeit und Reaktion. Dazu kommen aber auch Timing, Distanzgefühl und keinesfalls zu unterschätzen die Erfahrung. Ein erfahrener Kämpfer ist einem unerfahrenen Kämpfer immer überlegen, da er die Situation jederzeit korrekt beurteilen kann und vor allem kühl und berechnend handelt, während der unerfahrene Kämpfer überwiegend von Emotionen und Reflexen gesteuert ist.

Ein letzter ganz entscheidender Punkt, der die Kampfstärke entscheidend beeinflusst ist die Entschlossenheit, die Entschiedenheit mit der die Techniken im Kampf ausgeführt werden. Immer wieder wird von unglaublichen Leistungen berichtet. So hat beispielsweise eine Mutter en umgestürztes Auto ohne Hilfsmittel angehoben, um die darin nach einem Unfall eingeklemmten Kinder zu befreien. Solche außergewöhnlichen Leistungen sind auf dreierlei Weise zu erzielen: In Ausnahmesituationen, durch Doping und durch gezieltes Training.

Eine Frau kann im Kampfsport durch Training extrem stark werden. Ebenso kann en Mann seine Fähigkeiten entsprechend steigern. Doch die wahre Stärke eines Menschen zeigt sich nicht in der Körperkraft sondern in seinen Handlungen.

Antwort
von sportella,

Ich sehe das genauso wie Du. Eine Frau ist einem Mann immer körperlich unterlegen.

Kampfsport ist Sport, hier ist das Ziel nicht, den Gegner zu verletzen, sondern gemäß den Regeln zu besiegen. Schwere Verletzungen können passieren, sind aber nicht die Regel.

Wenn es hart auf hart kommt, ist der Angreifer immer überlegen. Schon alleine deshalb, weil er darauf vorbereitet ist, jemanden ernsthaft zu verletzen und sich nicht an irgendwelche Regeln hält.

Ein normaler Mensch hat eine natürliche Hemmschwelle, jemandem ins Gesicht zu schlagen, gerade wenn er weiss, was eine Faust ohne den Handschuh anrichten kann. Ich habe früher auch geboxt und wäre technisch und von der Härte des Schlages her sicher in der Lage einen Mann KO zu schlagen, wenn ich ihn voll dahin treffe, wo das geplant war.

Allerdings bin ich ziemlich sicher, dass ich, wenn mich tatsächlich jemand überfallen würde, nicht sofort in der erforderlichen Härte zuschlagen würde. Man ist vermutlich ersteinmal total perplex und kann gar nicht glauben, dass einem tatsächlich so etwas widerfährt.

Wenn es wirklich drauf ankommt, kann sich die Frau durch unerwartete Gegewehr höchstens die Möglichkeit zur Flucht verschaffen, indem sie das Überraschungsmoment ausnutzt. Dazu braucht es aber keine Kampfsporterfahrung, ein gezielter Tritt in die empfindlichsten Teile ist immer noch die effektivste Methode. Und dann schnelle Beine.

Kommentar von Kyra72 ,

Ich stimme Dir in allen Punkten zu, gebe aber hierzu noch etwas zu bedenken:

Dazu braucht es aber keine Kampfsporterfahrung, ein gezielter Tritt in die empfindlichsten Teile ist immer noch die effektivste Methode.

Du musst erstmal dahinkommen, an Dein Trefferziel.
Ich habe schon viele Leute erlebt, die nicht wirkungsvoll schlagen und treten können. Z.B. aus Gleichgewichtgründen beim Treten, oder weil sich der Agressor nicht einfach so ins Gesicht schlagen läßt.
Da hilft Training. Da Du vorher geboxt hast, hälst Du es vielleicht für normal, dass das jeder kann.
Denke doch nur mal an ältere Leute, oder viele Jugendliche, die schon mit Rückenschmerzen oder Übergewicht kämpfen.

Kommentar von sportella ,

Da gebe ich Dir Recht.

Antwort
von anonymous, 213

Also ich betreibe seit mittlererweile 5 Jahren Karate und klar wenn ich jetzt gegen einen Mann mit den selben kentnissen und Techniken kämpfen müsste wäre ich wahrscheinlich deutlich unterlegen aber seit ich Karate betreibe ist mein selbstbewusst sein deutlich gestiegen und es gibt einem einfach eine Sicherheit wenn man weiß ich bin nicht völlig hilflos und kann mich zumindest teilweise zur währ setzen . Ich kann dir nur eine kampfsportart empfehlen und viele meinen ja wenn man z.B. Karate betreibt ist man ständig verletzt was aber nicht der Fall ist . Ich habe mich in 5 Jahren kaum verletzt (ein mal Hand verstaucht und ein mal Nasen Bein geprellt) also wirklich nicht schlimm. Außerdem ist jegliche Art von kampfsport sehr abwechslungsreich da man sowohl immer neue Techniken lernt und aber auch mehr und mehr sich auf kämpfe ( sowohl 1 Vs 1 als auch 2/3 Vs 1) vorbereitet und trainiert

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