Frage von HorsesAreMyLive 25.03.2013

wie soll ich jetzt mit der Reitbeteiligung anfangen?

  • Antwort von Karin2010 04.05.2013
    2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Ich glaube, du solltest generell einmal überdenken, WAS du überhaupt willst! Willst du reiten, reiten lernen, dir die Zeit vertreiben oder einfach "irgend etwas machen", um auf einem Turnier dabei zu sein oder besser sogar auch noch zu glänzen? So, wie du dir das denkst, kann das nur in die Hose gehen. Überlege einmal, wie viel Training Turnierreiter investieren. Abgesehen einmal davon, dass du das arme Tier auch noch gnadenlos überforderst - wenn ein Pferd auch nur 6 Monate ohne jegliches Training war, dann braucht es schon 300 Tage allein nur dafür, um seine Sehnen, Bänder und die Muskulatur erneut auf die Belastung vorzubereiten. So. und jetzt denke noch einmal darüber nach, WAS du eigentlich willst.

  • Antwort von Gast 26.03.2013

    Hallo, ich an Deiner Stelle würde mir schleunigst einen gute Reitlehrer suchen und Reitunterricht nehmen. Deine Fragen kann man nur dann beantworten, wenn man euch beide vor sich hat. Alles andere ist Humbug. Ein guter Reitlehrer sagt Dir auch, wann ihr beide bereit seid, ein Turnier zu bestreiten. Es ist auf jeden Fall wichtig, dass die Grundlagen der Dressur erarbeitet werden. Sie verhelfen Deinem Pony zu Muskeln und Geschmeidigkeit. Ohne diese ist an Springen nicht zu denken. Es geht ja beim Springen nicht primär um die Höhe, sondern das Reiten zwischen den Sprüngen wird bewertet. So sind Springprüfungen der unteren Klassen in erster Linie Stilspringprüfungen, auch wenn sie nicht explizit so ausgeschrieben werden. Dann mal viel Spaß. Wenn Du ein komplett untrainiertes Pony dastehen hast, rechne ein Jahr mindestens, bis ihr so weit seid. Der Weg ist das Ziel. Und auf diesem Weg wirst Du mehr Freude haben als auf jedem Turnier.

  • Antwort von sportella 25.03.2013

    Reiterwettbewerb kannst Du auch mit einer Kuh reiten, da musst Du nur schön draufsitzen.

    Ob das Pony über ein E-Springen kommt, kann Dir keiner sagen, Das hat weniger mit Muskeln zu tun als mit Rittigkeit. Da es ja dazu neigt, vorbeizulaufen, springt es nicht gerne. Es ist nun Dein Job, ihn davon zu überzeugen, dass er aber genau das muss. Aber, wie bereits geschrieben, braucht es zur Korrektur eines verrittenen Pferdes Erfahrung und vor allem Können.

    Da Du das aber nicht hören willst, spare ich mir jetzt weitere Worte und wünsche Dir viel Erfolg bei Deinem Vorhaben. Das hättest Du auch einfacher haben können.

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