Weitere Informationen
Wer im Wettkampf schneller laufen will, muss auch im Training regelmässig das Tempo varieren. Besonders effektiv und schonend für den Bewegungsapparat sind die Steigerungsläufe.
Ich habe etwas Angst, zu schnell loszulaufen im Eifer des Gefechts und dann den Lauf nicht durchzustehen. Aber man will ja auch nicht trödeln und unnötig Zeit verschenken. Kann man aus dem Training da was ablesen?
ich empfehle eine leistungsdiagnostik in einen sportzentrum, dem dem auch ein laktattest gemacht wird. daraus kannst du die optimale, d.h. maximale pulsfrequenz fürs training und für den wettkampf ableiten. du startest dann in einem eher niedrigeren pulsbereich und kannst das ab der mitte bzw. gegen ende der strecke steigern! generell gilt also: langsam starten, in der anfangseuphorie der ersten kilometer überfordert man sich gern mal, und diese überforderung fehlt dann am ende, man riskiert krämpfe und erschöpfungszustände, das wird dann eine enorme plackerei!!

Da gibt es eine Trainingslehre nach Jack Daniels (nicht der mit dem Bourbon Whiskey ;) wonach man die Wettkampfgeschwindigkeit aus den Trainingsläufen hochrechnen kann. Dazu gibt es Tabellen und interaktive Rechner im Netz, z.B.: http://carsten.codimi.de/daniels.html
trainiere einfach ein paar kilometer mehr und dann solltest du den wettkampf locker mit dem trainingstempo bewältigen. Bei den letzten kilometer kannst dann sogar noch schneller werden. So würd ich das machen.
Wer im Wettkampf schneller laufen will, muss auch im Training regelmässig das Tempo varieren. Besonders effektiv und schonend für den Bewegungsapparat sind die Steigerungsläufe.