jumper am 21.07.2008 um 14:06 Uhr Hallo zusammen, gibt es da so eine Art Faustformel, wie groß das Verhältnis dieser beiden Beweglichkeitsarten ist?
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Nein, denn das hängt von Deinem körperlichen "Typ" ab.
Ein Phlegmatiker etwa ist passiv meist sehr beweglich, aktiv aber eher nicht und beim Choleriker ist das eher umgekehrt.
Im Normalfall gilt, dass die passive Beweglichkeit größer ist, als die aktive Beweglichkeit. Da kommt es eben auch noch auf den Grad der Kräftigung der Anatgonisten an, die letztendlich für die aktive Beweglichtkeit verantwortlich. Daher ist auch nicht zwingend die passive Beweglichkeit als Voraussetzung für die aktive Beweglichkeit zu sehen.
Hallo jumper, ich habe auf richtigfit.de die folgende Definition gefunden, allerdings klärt sie nicht ganz genau das gefragte Verhältnis: Die aktive Beweglichkeit umfasst die größtmögliche Bewegungsamplitude, die durch Muskelkontraktion erreicht werden kann. Sie wird als physiologischer Bewegungsbereich bezeichnet. Die passive Beweglichkeit umfasst die größtmögliche Bewegungsamplitude, die durch die Einwirkung äußerer Kräfte (z.B. Partner, Gewichte) erreicht werden kann. Sie wird als anatomischer Bewegungsbereich bezeichnet. Die passive Beweglichkeit ist immer größer als die aktive Beweglichkeit.