Habe mich leider zu allgemein ausgedrückt. Wer kann mir zur respiratorischen Alkalose und Höhentraining weiter helfen?
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Durch die vermehrte Atmung in der Höhe wird auch vermehrt CO2 abgeatmet. Es entsteht ein geänderter Säuregrad im Blut. Die H+ Ionenkonzentration verringert sich, es überwiegt Bikarbonat was alkalisch ist und es entsteht eine respiratorische Alkalose. Darauf ergeben sich Probleme für den Organismus. Diese wirkt sich leitungslimitierend aus. In einer Höhe von mehr als 7km kann trotz aller Anpassungsmechanismen der O2-Mangel zur Bewußtlosigkeit führen. Trainiert man auf ca. 200m Höhe werden verstärkt Erythrotyten gebildet, dadurch steht bei gleichem O2-Partialdruck mehr Sauerstoff für die aerobe Energiebereitstellung zur Verfügung.