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Welche Atemtechnik beim joggen?

gefragt von sportart am 24.02.2008 um 11:33 Uhr

Beim joggen merke ich, dass ich keinen Rhythmus beim Atmen entwickle? Gibt es eine Technik, die das Atmen in den 'Lauf-Rhythmus' bringt?


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griesnockerl
beantwortet von griesnockerl am 24. Februar 2008 12:56
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Hallo sportart,

meiner Meinung nach zeichnet das Joggen ja gerade aus, dass man einen Rhythmus hat. Vielleicht läufst Du ja einfach zu schnell los, und findest deshalb keinen Rhythmus. Für mich ist es unheimlich wichtig beim Joggen so schnell wie möglich meinen Lauf- und Atemrhythmus zu finden. Deshalb versuche ich von Anfang an erstmal langsam loszulaufen. Ich atme immer drei Schritte lang ein und drei Schritte lang aus. Das klappt ganz gut. Wenn ich das Tempo mal verschärfe oder es bergauf geht, steig ich automatisch auf einen 2-2-Atemrhythmus um. Was ganz gut hilft einen Rhythmus zu finden ist das Laufen mit Musik. Wenn Du die geeignete Musik auf Deinem MP3-Player hast, findest Du ganz automatisch zu Deinem Rhythmus.

Kommentar von airwilon am 24. Februar 2008 13:37

Was ist geeignete Musik zum Joggen?Wie kann man mit Musik gut auf seine Atmung achten?

Kommentar von 667205250d14d7ee9373069910ad2b88smallgriesnockerl am 24. Februar 2008 13:48

Wenn die Musik den selben Takt hat wie die eigene Schrittfrequenz ist, kann man seine Atmung an den Takt der Musik anpassen. Geht natürlich nicht bei jedem Lied.

Kommentar von airwilon am 24. Februar 2008 14:20

Schon langsam wären 10000Schritte in 60Minuten ungefähr166Schritte/Beats die Minute also Gabber/Technomusik zum Laufen?


anonym
beantwortet von NusaDua am 27. Februar 2008 13:55
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Klingt zwar sehr esoterisch, aber ich würde sagen, dass Du den Bezug zu Deinem Körper verloren hast, denn Dein Körper sagt Dir normalerweise, wann und in welchem Rhythmus Du bei welcher Belastung zu atmen hast. Anstatt Deinem Körper eine Musikrhythmusatmung oder 2:1-Atmung oder sonst etwas aufzudrücken, würde ich an Deiner Stelle versuchen wieder Bezug zu Deinem Körper herzustellen z.B. durch Yoga, Muskelentspannung nach Jacobsen oder autogenes Training die alle auch mit Atemtechniken arbeiten. Da lernst Du auch wieder auf Deinen Körper zu hören und ihn zu verstehen, wenn er zu Dir spricht, denn der Atemrhythmus ist etwas individuelles. Wie oben geschrieben, ändert sich der Atemrhythmus/die -frequenz mit der Belastungsintensität. Auch wiederum vom Körper gesteuert, der weiß, wieviel Sauerstoff er braucht. Genauso, ob Du nur durch Nase oder durch Mund und Nase atmen sollst. Hier findest Du einen guten Artikel zum Thema: www.zeitschrift-sportmedizin.de/images/heft0104/a010104.pdf Gruss. ND


anonym
beantwortet von schimanski am 24. Februar 2008 19:37
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Ich mag Musik auch sehr, aber werde dadurch auch langsamer, wenn das Lied bisschen langsamer ist und schneller bei schnellerer Musik. Also gut für Intervall ;-) Aber ich weiß auch nicht, ob das so gut für die Atmung ist... Ich würde die Musik weglassen und die Schritte zählen, 3 Schritte einatmen und 4 Schritte aus. Aber das wirst du bald selbst raushaben, wieviele Schritte bei dir am besten sind.


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