Das hängt irgendwie mit der Klettertechnik bei einem Dynamo zusammen, wer kann mir das genauer erklären. Ich kann mir noch nicht so richtig etwas darunter vorstellen.
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Antwort ist leider nicht wirklich richtig. VOR dem Umkehrpunkt zu greifen ist der Schlüssel zum Erfolg, nur leider stehts in allen Klettertechnikbüchern so, wie hier erklärt. Aber IM Umkehrpunkt ist leider zu spät, schmerzhaft und nicht sehr erfolgversprechend.

Neudeutsch "deadpoint". Es geht im Wesentlichen darum, beim Dynamo am Umkehrpunkt der Bewegung den nächsten Griff zu erwischen. Dadurch braucht man kaum Kraft, die Bewegung abzubremsen, und kann den nächsten Zug direkt anschließen. Mehrere solche Züge aneinandergereiht sehen dementsprechend "affenartig" aus. Beispiele z.B. unter www . nadventure . com /Training/deadpoint.html
da muss aber doch auch einmal kurz intervenieren. ich glaube es hapert etwas an der richtigen beschreibung des bewegungsablaufs. also wie der name schon sagt, ist der deadpoint, die stelle in der bewegung in der man kurz für einen bruchteil einer sekunde in der luft zu stehen scheint. das heißt, gemeint ist der punkt beim dynamo in dem der richtungswechsel eintritt, da der schwung zu ende ist. greift man nun genau an diesem punkt, ist der angepeilte griff am besten und leichtesten zu fixieren, da der körper in einem ruhezustand ist und man keine zusätzlichen stabilisierenden bewegungen einleiten muss.