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Warum hilft Sport gegen Suchtmittel?

gefragt von alleneune am 18.07.2008 um 9:37 Uhr

Warum ist Sport gut, wenn man z.B. das Rauchen aufhören möchte bzw. aufgehört hat? Es geht ja nicht nur um den Zeitvertreib. Setzt die Bewegung Stoffe frei, die der Sucht entgegenwirken?


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ExuRei
beantwortet von ExuRei am 18. Juli 2008 14:36
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In erster Linie ist der Sport in diesem Fall eine sinnvolle Ersatzhandlung für die Sucht. Er fördert die Auseinandersetzung mit sich und dem eigenen Körper, der eigenen Leistungsfähigkeit und macht dadurch auch die Einschränkungen durch Suchtverhalten deutlich. Wenn es ein Outdoor-Sport ist: Fördert er zuätzlich die Berührung mit der Natur. Risiko: Auch Sport kann zur Sucht werden.


blackhawk343
beantwortet von blackhawk343 am 26. Oktober 2008 08:50
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Sport hilft, da kann ich aus eigener Erfahrung berichten, nicht nur beim Rauchen. Nach meinem Alkoholentzug vor 5 Jahren (Ich sah aus wie ein nasser Kartoffelsack)habe ich wieder begonnen, mich regelmäßig zu bewegen. Begann mit Kraftsport und das regelmäßige Training ist besser als jedes Medikament. Mir geht es super und irgendwie sehe ich jetzt auch anders aus.


demosthenes
beantwortet von demosthenes am 18. Juli 2008 12:30
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Intensiver Sport lässt den Körper bestimmte "Glückshormone" produzieren, die ähnliche Gefühle hervorrufen, wie manche Suchtmittel, sodass das Verlangen nach deren Einnahme geringer wird.


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