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Schläger zum Bespielen des Grüns.
chancentod am 18.09.2008 um 17:52 Uhr Worin besteht der Unterschied, ob der jetzt so klein und schmal ist oder so ein Riesen-Putter?

Dient alles nur dem Verkauf. Ein optimaler Putter besteht aus dem besten Kopfmaterial und einem richtigen Fitting. Basta! So einen Putter spielt man sein ganzes Leben, was den Herstellern nicht passt. Also gibt es diese ganzen Designverbrechen. Putter für die Ewigkeit findest Du bei www.marken-golf.de - schlicht, gut, schön.

Hi chancentod, mit dem Thema der verschiedenen Putter hab ich mich auch schon etwas mehr beschäftigt. Auf der einen Seite steckt viel Optik und Marketing dahinter, auf der anderen Seite ist es wirklich der unterschiedliche Schwerpunkt und das unterschiedliche Gewicht. Je nach Puttechnik und Ballgefühl ist es für den einen Spielertypen wichtig, zum Beispiel einen schwereren Putter mit einem bestimmten Schwerpunkt zu haben. Das muss jeder für sich ausprobieren. Von den ganzen gekünstelten Formen der Putter halte ich nicht viel, von dem Gewicht und den unterschiedlichen Schwerpunkten halte ich sehr viel und man muss es einfach ausprobieren. Ich bevorzuge einen ganz einfachen, etwas schwereren Putter mit einem mittigen Schwerpunkt. Das ist sehr individuell. Ich hab schon viele Golfer gesehen mit den tollsten Puttern, die aber trotzdem nichts einlochen ;-) und oft drei bis vier Putts brauchen. Wichtig bleibt bei jedem Puttermodell, die Technik, das Ballgefühl und das Lesen des Grüns.

Die einst mit dem "Anser" von PING entwickelte Putter-Form hat sich bis heute als Klassiker gehalten. Die meisten Professionals spielen einen klassichen Putter. Eine Zeit lang war der Two-Ball-Putter auch bei den Profis recht beliebt und einige spielen heute noch damit. Aber es gibt auch krasse Ausnahmefälle: Bernhard Langer bekam heftige Yips-Probleme (Zucken im Treffmoment) und spielt seitdem mit einem Broomstick-Putter (Langer Schaft, der unterm Kinn angesetzt wird.). K.J. Choi hat sich einen extra dicken Griff machen lassen, um ein verkanten zu verhindern. Sergio Garcia ist schon mit zwei verschiedenen Puttern auf die Runde gegangen (Langer Schaft für lange Putts, kurzer Schaft für gefühlvolle kurze Putts). Wohl gemerkt: Das sind Profis, denen man eine perfekte Körperhaltung und einen guten Schwung beim Putten unterstellen darf.
Man sieht aber daran, dass es keinen Universal-Putter gibt. Sicher sind einige neuen Modelle nur auf den Markt gekommen, um Geschäft zu machen und viele neue Putter mußten nach einiger Zeit ihrem Vorgänger wieder weichen. Aber wer hier nur ein ideales Putter-Modell propagiert, hat in Wirklichkeit kein Geld, andere Puttermodelle zu entwickeln. Da steckt nämlich mehr technisches Know How drin, als man allgemein vermutet.
Letztlich versuchen die Hersteller, mit neuen Equipment den Amateuren das Spiel zu erleichtern. Die neuesten Putter verfügen daher über austauschbare Gewichte (z.B. bei PING) in der Sohle. Damit kann man dann den Schläger an irreparable Schwungfehler und unterschiedliche Grüngeschwindigkeiten anpassen. Ist doch prima ...
Mehr dazu unter:
http://www.golf-for-business.de/golfportal/golfschlaeger-putter.php
Schläger zum Bespielen des Grüns.