Frage von fragenmai2010,

Warum haben die Menschen (vor allem in Südamerika) mehr „Gabe“ in Sachen Sport als andere?

Wer hat eine gute und einfache Erklärung?

Antwort
von wiprodo,

Eine einfache Erklärung gibt es da nicht, sondern man muss differenzieren zwischen genetisch-ethnologischen und kulturellen Faktoren. Eindeutige Beispiele für ethnologische Faktoren sind die Afrikaner, bei denen man im Bereich Sport mindestens 3 Typen unterscheiden kann. Da sind zuerst die Afrikaner des Bantu-Typs, die ursprünglich aus dem mittleren Westen und Süden Afrikas stammen, auf die aber auch besonders die Farbigen aus Nord- und Mittelamerika zurückgehen und aus denen insbesondere gute Sprinter hervorgegangen sind. Demgegenüber eignen sich die Afrikaner aus Äthiopien und Sudan eher zum Langstreckenlauf, während die grazilen hochwüchsigen Massai aus der Gegend von Kenia und Tansania sich sowohl für den Langstreckenlauf als auch eher als Hochspringer eignen. Wenn du Südamerika ansprichst, musst du vor allem die spanische und portugiesische Herkunft dieser Einwohner und deren Spielfreude berücksichtigen. Dazu werden bei den Südamerikanern (ebenso wie bei den mediterranen Völkern) auch sehr stark kulturelle Einflüsse, verbunden mit der leichtlebigen Grundeinstellung, eine Bevorzugung von Spielsportarten (Fußball, Volleyball....) bewirkt haben. Ein typisch kulturell bedingter Sport ist das Sumoringen in Japan und war vor nicht allzu langer Zeit auch noch Judo. Genauso wie sich die ethnologischen Faktoren zunehmend vermengen, nimmt die kulturelle Bevorzugung durch den globalisierenden Einfluss der Medien zunehmend ab.

Antwort
von Helge001,

So pauschal kann man es nicht nennen. Was User "Gast" geschrieben hat, ist völliger Blödsinn. In der Regel bezieht es sich immer auf bestimmte Sportarten. Afrikaner sind sehr gut im Langstreckenlauf, Südamerikaner dagegen eher lahme Enten in dieser Sportart. Also die Gabe des Langstreckenlaufs haben sie nicht. Dies liegt dann eher an den Motorikeigenschaften des jeweiligen Menschen. Pauschal kann man es auch nicht festmachen, dass Südamerikaner mehr "Gabe" hätten.

Außer im Fußball sind sie im Sport nirgends Weltspitze.

Antwort
von sabsine,

Es ist die "Gabe" der harten, kontinuierlichen, zielgerichteten Arbeit (= Training, Üben) über einen langen Zeitraum.

Antwort
von whoami,

Weil in armen Ländern Fußballspielen der einzige Zeitvertreib ist. Die haben keine PCs und keine TV-Sender, die die eigene Faulheit unterstützen.

War bei uns im europäischen Osten ähnlich...... Oder man schwang sich, wie ich, auf das Fahrrad, und war den ganzen Tag unterwegs. Hat mir übrigens kräftige Beine und eine gute Kondition eingebracht..... Die mir heute, mit 48 Jahren, immer noch gut "zu Gesicht" steht......

Antwort
von anonymous,

Eigentlich sind die nur sportlicher als die verklemmten deutschen Spiessbürger. In meinen augen hat das sehr viel mit der Mentalität und Lebensart zu tun...... Der Deutsche ist komplexzerfressen und übersättigt, dementsprechend ist er auf dem Sportplatz halbherzig und lahmarschig.

Kommentar von Helge001 ,

Dann wandere doch aus, du zerfressener und übersättigter. Ich weiß nicht, was du gerade für ein Problem hast.

Kommentar von wurststurm ,

Und deshalb muss er auch feige und lahmarschige Kommentare hinter der Gastfunktion verstecken.

Kommentar von whoami ,

Trotzdem trifft er den Nagel auf den Kopf! Das ist leider traurige Realität!!!

DH, lieber Gast! Melde dich doch Mal an, denn von dir kommt viel Sinnvolles!!!

Antwort
von TJack,

da gibt es keine, weil die Frage Quatsch ist

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