Frage von SirioDeluxe,

Trainingsmotivation

Hey,

was sind eure Trainingsmotivations- Taktiken.

Was macht ihr wenn euer innerer Schweinehund versucht die oberhand zu gewinnen.

Was für Tipps habt ihr parat.

Antwort
von Kyra72,

Zuerst schöpfte ich Motivation aus
- Zielen, die ich erreichen möchte
- Freunde, die mich fragen würden, warum ich denn nicht kam

Ich habe die richtige Sportarten gefunden, da motiviert mich allein der Gedanke, trainieren zu DÜRFEN. Mein Training selbst, die Bewegungen, machen mir Spaß. Das nennt man "intrinsische Motivation".
Es passiert nicht (mehr), dass ich jemals sagen könnte:
"Ach wärst Du doch zuhause geblieben."

Im Gegenteil, selbst wenn ich mit wenig Lust mich aufraffe, weiß ich 100%, dass ich dort Spaß haben werde und es ein interessanter Abend wird. Ich habe die richtige Sportart (Wing Tsun) und die richtige Gruppe gefunden.

Und auf das Laufen alleine, freue ich mich, weil ich da meinen eigenen Rhytmus finden kann und niemandem verpflichtet bin. Zeit, Ort, Strecke, Geschwindigkeit, alles bestimme ich selbst. Das ist Freiheit.

Ich würde jedem raten, verschiedene Sportarten langfristig, mindestens je ein Jahr lang, auszuprobieren. Hat man das richtige gefunden, gibt es keine Motivationsprobleme mehr.

Antwort
von Wintermute,

Ich habe mich mittlerweile auf Sportarten konzentriert, die ich wirklich mag und gerne mache. Und mir meine persönlichen Ziele gesetzt. Da fällt es mir auch nicht besonders schwer, mich zu motivieren.

Und wenn an einem Tag doch einmal der Drang stärker ist, auf der Couch sitzen zu bleiben - weil es draußen regnet, oder kalt ist, oder es grad so gemütlich ist, oder oder oder - denke ich einfach daran, wie gut ich mich nach dem Training fühlen werde. Das hilft eigentlich immer.

Antwort
von LLLFuchs,

Ich habe keine Mühe, mich zum Training zu motivieren. Seit Jahren habe ich meine Saisonziele und damit lässt sich's gut trainieren.

Natürlich kenne ich auch die Kehrseite: Es gab eine Zeit, wo ich nur noch ins Fitnessstudio ging, um mein Abonnement zu amortisieren. Das waren denkbar schlechte Voraussetzungen und der Besuch war dann letztlich ein Müssen.

Ich habe deshalb vor gut 10 Jahren das Fitnessstudio sausen lasen und mich auf das besonnen, was ich früher wirklich gern gemacht habe: Ski-Langlauf. Seit ich wieder diesen Sport betreibe, habe ich keine Probleme mit der Motivation. Über Zielsetzungen, die ich nach dem Hauptanlass jedes Jahr neu festlege, fällt es mir leicht den Trainingsplan einzuhalten. Der Hauptsport erlaubt es mir ausserdem im Sommer polysportiv zu trainieren und ich kann das da tun, wo ich am liebsten bin: Im Freien.

Viele Grüsse LLLFuchs

Antwort
von BenDanFitness,

Unmotiviert zum Training zu gehen, um sein Workout runterzuspulen und es hinter sich zu bringen ist sch#*ße. Der Geist sollte genauso bereit und hungrig sein (zu wachsen) wie der Körper.

Ich habe eigtl. auch keine Probleme, mich zu motivieren, auch nach jahrelangem Training nicht. Mal hat man bessere Zeiten, mal schlechtere, aber grundsätzlich kann ich es kaum erwarten, im Fitnessstudio zu sein.

Wie LLLFuchs das schon sagte, es geht um Ziele. Die sind extrem wichtig. Trainieren zu gehen ohne Ziel ist wie arbeiten an einem undefinierten, endlosen Job - irgendwann hat man keinen Bock mehr. Man will etwas erreichen und zum Abschluss kommen, um sich einer weiteren Aufgabe zu stellen.

Stecke Dir Ziele. Kleine Ziele. Und arbeite geduldig daran, sie zu erreichen.

Btw.: Was trainierst Du eigtl.?! :'D

Antwort
von wakra,

Hier findest du einige Tipps gegen den Schweinehund!

http://www.runtasia.info/2012/04/motivation-10-tipps-gegen-den.html

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