Frage von Jalime,

Tipps zum Boardkauf??

Ja, ich weiß, immer wieder die selbe Frage, aber es ist wirklich kaum möglich in der Markenflut noch den Durchblick zu behalten, wenn man nicht seit 100 Jahren boardet.

Ich bin noch Anfänger, aber die Frage ob ich dabei bleibe ist beantwortet (surfen kam zuerst, da war snowboarden nur der sinnvolle Schritt wenn man die Berge näher als den nächsten nicen Strand hat). Also brauch ich ein Board, dass mir jetzt beim lernen nicht jeglichen Spaß vermiest - aber schon gern eins das einen gewissen Anspruch an die Technik hegt - und das ich auch in 2 Jahren noch nutzen kann. Am besten ein vernünftiges Allroundboard und nicht zu lang, da es bisher eindeutig zu hoch gegriffen ist ob ich jemals im Park fahren will, aber wer weiß :) Und dann natürlich die ewige Frage nach der Länge. Und preislich, naja, ich will ungern 600€ in mein erstes Board investieren(Board und Bindungen), meine perfekten Softboots hab ich bereits gefunden. Aber für 300-400€ müsste man doch sicher schon was ausreichend vernünftiges bekommen, oder?

zu mir: weiblich, 170 cm, 59 kg

Irgendwer einen Tipp? Oder irgendnen Aspekt den ich bei meinen bisherigen Überlegungen vergessen hab?

Antwort
von raus123,

hallo,

für Dich als Anfänger unter den Snowboardern und jemand, der mit dem Brett weiterfahren möchte, empfehle ich Dir das ältere Atomic Polarity ohne Rocker, das man bestimmt für 100-200 Euro findet, z.B. das mit den Stoff-Stücken als Cover oben . Es ist ein guter Allrounder fürs Leben, lässt sich gut wenden, ist keine Gurke, sondern ein echt gutes Brett und kein Rockerbrett, das Anfänger nicht fahren sollten. 1,50 m sollten gut passen, wenn Du es Dir einfacher machen möchtest 1,48 m, hier noch die Begründung unter Snowboardlänge: http://www.educatium.de/snowboard/lernen-snowboard-tipps.htm . Der Gag an dem snowboard sind der Pop und die zahlreichen Sitecuts, also gut zu drehen. Dazu noch eine echt gute Kante. Nur Powder mag es nicht sonderlich, obwohl es so angegeben ist, naja ...

dann viel Erfolg ... gebraucht sollte es auch gut sein

Antwort
von ralphp,

Ich bin bisher immer ganz gut. Damit Gefahren, mein Anliegen mehreren Fachhandlern parallel zu schildern. Auf diese weise erhältst du gleich mehrere Antworten auf einmal und kannst dich unabhängig von der Marke informieren. Außerdem siehst du auf diese weise gleich, wer am schnellsten Antwortet und damit (vermutlich) auch den besten Service bietet. Die Antworten kannst du dann zusammenfassen und dich in Ruhe entscheiden. Dazu kommt, dass Fachhändler für falsche Produktaussagen haften.

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