Beim Tennis ist ja die Bespannungshärte sehr wichtig für die entsprechende Spielweise, ob Topspin-Spieler oder nicht, und die Bespanungshärte lässt auch vergleichsweise schnell nach? Wie schaut das eigentlich beim Badminton aus? Lässt da die Bespannungshärte auch so schnell nach, oder reisst die Saite auch so oft?
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Hallo Gunilla, für die Bespannhärte beim Badminton gilt Ähnliches: Eine harte Saite ist gut für eine ordentliche Kontrolle der harten Schläge, eine weichere Saite gibt dir mehr Gefühl, besonders am Netz. Da der häufigste Schlag im Badminton der Unterhanddrop am Netz ist, also ein weicher Schlag, sollte man nicht zu hart bespannen, auch weil geschnittene Bälle nicht besonders häufig geschlagen werden. Einen modernen Karbonschläger kann man guten Gewissens mit 9-10 kg bespannen, mehr halte ich nicht für sinnvoll, da ein Randtreffer dann meist zum Saitenriss führt.