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Schnelle Power bei einem Hungerast!

gefragt von flofunnyflofunny am 11.08.2008 um 12:12 Uhr

Hi was kann ich denn da machen wenn ich so einen bekomme?Muss ja schnell wirken!


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anonym
beantwortet von einem Gast am 11. August 2008 15:56
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Bei einem Hungerast, würde ich erst mal Traubenzucker oder Gels (plus Flüssigkeit) einwerfen und danach so schnell wie möglich Riegel/Bananen/Trockenobst/Brote oder was auch immer mit längerkettigen Kohlenhydraten hinterherschieben. Der Traubenzucker bringt Deinen Blutzuckerspiegel schnell nach oben. Um einen erneuten raschen Blutzuckerspiegelabfall (durch die vermehrte Insulinausschüttung) abzumildern oder entgegenzuwirken, hilft es meiner Meinung nach möglichst schnell noch längerkettige Kohlenhydrate nachzuschieben.


anonym
beantwortet von runningman am 11. August 2008 15:57
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Einfache Zuckerformen wie Gels oder Riegel, auch Cola, ist recht gut dagegen. Es wird kurzrfristig und schnell viel Energie zu Verfügung gestellt. Vorsichtig muss man aber sein, dass man nicht ständig auf so etwas zurückgreift, da danach der Blutzuckerspiegel auch schnell wieder abfällt, aber wie gesagt gegen einen Hungerast ist das eine gute Sofortmaßnahme.


Juergen63
beantwortet von Juergen63 am 12. August 2008 10:04
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Bei einem Hungerast hast du ehrlich gesagt sehr schlechte Karten. Vor allem wenn dieser dich in einem Wettbewerb ereilt. Beim Hungerast gehst du mehr oder weniger eine Kohlenhydratschuld ein, was bedeutet das deine Kohlenhydrate soweit verbraucht sind, das dein Körper Versorgungstechnisch auf den sogenannten Notbetrieb geht. Das heißt die noch im Körper verbleibenden kohlenhydrate stehen jetzt nur noch für die Grundversorgung des Körpers zur Verfügung reichen aber nicht mehr aus um eine körperliche Leistung zu verrichten. In diesem Fall mußt du auf schnelle Kohlenhydrate wie Traubenzucker, Schokolade, Bananen oder Riegel zzurückgreifen. Jedoch haben diese den Nachteil nur kurzzeitig Energie zu liefern. Du benötigst jedoch längeranhaltende Energielieferanten. Diese haben jedoch die Eigenschaft erst nach einiger Zeit der Einnahme zu Verfügung zu stehen. Um es abzukürzen bei einem Hungerast hast du einen Kräöfteeinbruch den du auf die Schnelle so nicht kompensiert bekommst. Bei einem Rennen verlierst du hier wertvolle Zeit. Das beste ist also dem Hungerast vorzubeugen. Vorher und auch während des Sports also die Nahrungsaufnahme nicht vergessen.


nsx280
beantwortet von nsx280 am 11. August 2008 13:45
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schau mal auf diese seite: http://www.hungerast.be/cms/

Kommentar von 7b930702c33c6b11504fde721a0b8c79smallMcWide am 11. August 2008 14:40

Du schmeisst meistens mit Links um dich. Aber liest Du diese auch? Oder nimmst Du einfach den ersten Treffer bei Google und stellst ihn hier rein? Hungerrast ist eine Homepage von Athleten und gehen überhaupt nicht auf das Frage ein (oder gut versteckt).

Kommentar von D3b3670675c40bd66b23be9b43e477f7smallnsx280 am 11. August 2008 18:24

um deine frage zu beantworten McWide

ja ich lese sie

nein, nicht den erst treffer bei googel.

für die ganz faulen hier noch mal zum lesen.

und hier der link dazu.

http://www.hungerast.be/cms/?Gesundheit%2CErn%E4hrung%2CWissenschaft:Wieentstehtein_Hungerast%3F

Aus dem Leberglykogen wird das Blut ständig mit Glukose versorgt, sodass es den Organen (Gehirn und Rückenmark, rote Blutkörperchen und Nebennierenmark), die ihre Energie nur aus Glukose decken können, immer ausreichend zur Verfügung steht. Der Blutzuckerspiegel wird - hormonell gesteuert durch das Insulin - immer auf dem gleichen Niveau von 80 bis 120 mg/100 ml Blut gehalten. Sind durch das Training die Muskelglykogenspeicher entleert, kann der Muskel seine Energie auch noch aus dem Blutzucker decken. Der Blutzuckerspiegel sinkt dadurch. Sehr unangenehme Symptome können die Folge dieser "Unterzuckerung" sein: Kraftlosigkeit, Schweißausbruch, Schwindel, Übelkeit, Schwarzwerden vor den Augen, Zittern. Diese Unterzuckerungssymptome signalisieren Gefahr - für das Gehirn und das Nervensystem, die den Blutzucker zur Deckung ihres Energiebedarfs brauchen. Der Zustand bessert sich sofort, wenn man eine kleine Menge Kohlenhydrate isst: ein Stück Schokolade, eine Scheibe Brot, ein paar Kekse. Vor allem Anfängern (a.d.R. auch Fortgeschrittenen leider noch) unter Sportlern passieren solche Zustände, da der Körper noch nicht trainiert ist, rechtzeitig vor der Entleerung des Muskelglykogens auf die Energieversorgung aus Fettreserven "umzuschalten".

Auch, wenn der Sportler seine Energie aus dem Fett gewinnt, wird dazu eine geringe Menge an Kohlenhydraten benötigt - "Fette verbrennen im Feuer der Kohlenhydrate". Wenn alle Glykogenreserven erschöpft sind, geht also nichts mehr.

Bewegung wird auch oft als begleitende Maßnahme zur Gewichtsreduktion eingesetzt. Man sollte daran denken, dass ein einziger vollständiger Fastentag die Glykogenspeicher in der Leber fast vollständig entleert. Das kann sich sehr negativ auswirken, wenn man eine Ausdauerleistung erbringen will. Man sollte rechtzeitig vor dem Training eine Kohlenhydratmahlzeit essen. Auch Sportler, die vor dem Wettkampf ihr Wettkampfgewicht mit dem sie die besten Wettkampfleistungen erbringen können und das normalerweise 1 bis 2 Kilogramm unter dem normalen Körpergewicht liegt, anstreben, sollten das berücksichtigen. Auch über Nacht werden die Glykogenspeicher der Leber aufgebraucht. Daher nicht am Morgen mit nüchternem Magen mit dem Training beginnen, sondern rechtzeitig aufstehen und vorher ein Frühstück essen - vielleicht ein Müsli oder ein Vollkornbrot mit Topfenaufstrich und ein Glas Tee oder einen verdünnten Obstsaft.

Kommentar von 742642b7895b0d93f75f9d7da7aa0894smallotto007 am 11. August 2008 19:39

nicht aufregen nsx ;-)


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