weil ich meistens auf den Strecken fahre wo ich mich ohne hin auskenne...

mir meine Ortskenntnis in 80% der Fälle ausreicht um mich zurecht zu finden. Außderem stört mich so ein rießen Elektro-Kasten vorne am Rad. Noch dazu kommt dass es eig. von ganz Europa sehr detailgenaue Landkarten gibt mithilfe derer man sich seine Routen super zusammenstellen kann. Und lieber habe ich eine Karte dabei auf der ich jederzeit nachschauen kann wo ich bin, als dass ich von einem GPS-Gerät abhängig bin. Ich möchte nämlich nicht zu der Gruppe von Leuten gehören, die Radfahren weil es "in" ist, mit GPS-Gerät unterwegs sind und wenn sie nach einer Tour nach Hause kommen keinen blassen Schimmer haben wo sie eig. langgefahren sind weil ihre einzige Orientierung "in 50m links abbeigen" war.
So ein Verhalten hat meiner Ansicht nach nicht viel mit Mountainbike-Touren fahren zu tun!!!
Und noch eins: Sturz-GPS-Gerät kaputt-keine Landkarte dabei- völliug Orientierungslos- was dann?
Deshalb ganz klar gegen GPS-Geräte und ich werde mir auch nie eins kaufen!!!

Fahre manchmal mit GPS, wenn ich in unbekanntem Gelände unterwegs bin.
Dabei nutze ich aber nicht das Routing, sondern ausschliesslich das Tracking, um auch "notfalls" wieder nach Hause zu finden und um die überwundenen Höhenmeter zu protokollieren.
ich mich da ,wo ich fahre, sowieso ausknne und dann mit Sicherheit kein Gps brauche, aber auch, wenn ich eins haben könnte, würde ich gar keins wollen, weil mir das schon wieder zu viel Technik ist und ich es für überflüssig halte. Man findet auch so überall hin, gibt ja Karten. LG

ich kenne meine Strecken und brauche demnach auch kein GPS und für den Fall das mal irgendetwas sein sollte habe ich mein Handy dabei und eine Dementsprechende Ortungsnummer parat.
Mir war es bis jetzt einfach zu mühsam, mich mit der GPS-Technik zu beschäftigen.