Ich habe gelesen, dass man bei auftretenden Problemen mit der Schulter beim Bankdrücken umsteigen kann auf "negatives" Bankdrücken. Wo liegen die Unterschiede? Und: Hat negatives Bankdrücken wirklich einen vergleichbaren Trainingseffekt?
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Auftretende Probleme in der Schulter beim Bankdrücke sind ein Anzeichen dafür, das irgendetwas bei deiner Ünunsgausführung nicht i.O. war bzw. du unter Umständen dich mit deiner Intensität überlastet hast. Hier ist es jetzt wichtig gezielt das Schulterproblem zu beheben, anstatt irgendwelche Übungsvarianten zu ändern die deine Schulterbeschwerden verschlimmern. Deine Schulter wird beim Bankdrücken, beim Latziehen und beim Schultertraining immer stark mit beansprucht. Hier kann es sein, das du deiner Schulter etwas zu viel zugemutet hast. Im Gegensatz zum herkömmlichen Schrägbankdrücken hast du beim Negativem Bankdrücken die Hauptbelastung mehr auf dem Trizeps als auf dem Schultergelenk was "jefferson" ja schon geschrieben hat. Begründet liegt dies im negativen Winkel. Der Trainingseffekt ist nach meiner Erfahrung beim Flachbank und normalen Schrägbankdrücken jedoch wesentlich besser als beim negativen Bankdrücken. Aber dies ist bei jedem ja individuell immer unterschiedlich. Zu berücksichtigen ist auch, das gerade beim negativen Bankdrücken das Blut sich im Kopf sammelt, was bei dem ein oder anderen ein Schwindelgefühl während der Übungsausführung hervorrufen kann.
der neigungswinkel ist anders, als hilfsmuskel wird weniger die schulter und mehr der tritzeps belastet, für die brust ist der trainingseffekt wahrscheinlich ähnlich