
Für die Sportler wäre das sicher hart.
Da die Chinesen aber sehr ungern einen "Gesichtsverlust" erleiden, dürfte eine konkrete, glaubhafte Drohung mit einem Boykott hier sicher wirksamer sein, als damals in Moskau.
Das muss man sich offen halten, falls sich die Situation verschärft, ist das das eine Möglichkeit,würde man sich jetzt schon dazu oder dagegen entscheiden könnten die wieder machen was sie wollen.Das Problem ist,dass man die Spiele überhaupt dahin gegeben hat und das beim Boykott auch zigtausend Menschen(Betreuer,Aktive,Presse) weniger dort vor Ort Einfluss nehmen können.
blockwurstkiller am 26. März 2008 19:18 sehe das ähnlich,jedoch glaube ich nicht an einen boykott denn es geht bei so einer veranstaltung auch um sehr viel geld und ob es an der starrsinnigen haltung der chinesischen diktatur wirklich etwas ändert,da habe ich so meine zweifel

Ich bin gegen einen Boykott , weil es nur die Sportler trifft. Der Boykott in Moskau hat auch keinen Erfolg gehabt.