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Nordic Walking- oder Skistock als Kletterhilfe?

gefragt von trizepstrizeps am 23.07.2007 um 19:16 Uhr

Hallo, was bevorzugt ihr beim Bergwandern, welche Alternative funktioniert besser?

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Galtvyeh
beantwortet von Galtvyeh am 23. Juli 2007 20:21
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Weder noch, zum Wandern funktioniert nur ein Wanderstock wirklich gut, weil er speziell für die Anforderungen beim Wandern gemacht ist. Die anderen gehen zur Not mal, aber wenn du wirklich Spaß beim Wandern haben willst, wirst du um die Investition in eigene Stöcke nicht herumkommen. Warum?

Wanderstöcke sind in der Länge verstellbar, damit man ihn bergauf, wo einem der Boden ja näher ist, kürzer und bergab länger machen kann. Und dank dieser Eigenschaft kannst du die Stöcke bei Kletterpassagen, wo du beide Hände brauchst, auch einfach im oder am Rucksack verstauen. Das geht bei den anderen Stöcken nicht, denn verstellbare Nordic Walking-Stöcke sind ja auf Dauer nichts für diesen Sport.

Wanderstöcke haben eine widerstandsfähige Spitze, keinen Teller, sondern im Idealfall ein Gewinde, auf das man für Schneetouren einen Teller auf- und danach wieder abschrauben kann. Mit dem Skistockteller bleibt man schnell irgendwo hängen und verletzt sich möglicherweise, wenn man in der Schlaufe hängen bleibt. Nicht zuletzt aus diesem Grund ist die Schlaufe des NoWa-Stocks nicht für den Berg geeignet, weil man da ja ganz fest eingeschnallt ist.

Wanderstöcke sind stabil, während es bei den NoWa-Stöcken auf Leichtigkeit und Flexibilität ankommt.


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