Frage von healthylucky, 23

Mo: Kraftsport, Die: Ausdauer, Mi: Kraftsport, Do: Ausdauer, usw...?

Hey, ich bin 18 Jahre alt und war früher eigentlich immer faul, was Sport anbelangt. Ich habe den Sportunterricht früher geschwänzt, hasste es Fahrrad zu fahren, und generell war ich immer Anti-Sport eingestellt. Ich war auch nie so wirklich gut darin und sehr tollpatschig. Mittlerweile geht es mir seit längerer Zeit psychisch nicht so gut und deshalb habe ich angefangen, Sport zu treiben. Ich habe mir einen eigenen Fitnessraum zusammen gebastelt, wo früher mal mein Bruder gewohnt hat. Ich habe einen Home- und Crosstrainer, eine Hantelbank, viele Gewichte + Lang- und Kurzhanteln, einen Hula Hoop Reifen mit 1,5 kg Gewicht, einen Springseil, eine Workoutmatte und habe anfangs regelmäßig trainiert und dann mal unregelmäßiger und dann wieder regelmäßig..Es ging die ganze Zeit hin und her, aber wenn ich dabei war, ging es mir psychisch um einiges besser und ich war viel motivierter, meine Alltagsachen zu erledigen. Meine Ernährung habe ich ebenfalls umgestellt... Ich esse morgens meistens Porridge mit Erdnussbutter und Bananen, Mittags Pute, Hähnchen, Kartoffeln, Low Carb Pizza mit Schafskäse, Fisch, Reis, Gemüse, wie Blumenkohl, Brokkoli... Außerdem trinke ich auch ab und an einen Eiweißshake.. Abends esse ich dann manchmal das Essen vom Mittag, oder Salat,... Jetzt möchte ich es mit dem Sport regelmäßig durchsetzen, damit ich auch wirklich Erfolge sehe und es mir psychisch noch besser geht.. Wäre es eine Möglichkeit, dass ich an einem Tag Kraftsport, am nächsten Ausdauer, dann wieder Kraftsport, usw... Ich bin mir aber nicht sicher, ob Hula Hoop mit Gewichten zum Kraft, oder Ausdauersport gehört, da ich es nicht mal wirklich als anstrengend empfinde. Bringt das Teil überhaupt etwas? Laufen möchte ich nicht, und dachte da eher an den Home-, oder Crosstrainer..

Antwort
von shiva1990, 16

Hallo!

Es kommt drauf an was du aktuell erreichen willst. Muskeln aufbauen oder zuerst einmal diäten.

Wenn du abnehmen willst dann mach mindestens 3x die Woche 45 Min Cardio (inkl. Hollahoop) und 2 Krafteinheiten mit Kniebeuge, Kreuzheben, Bankdrücken, Klimmzüg, Rudern, Schulterdrücken.
In diesem Fall könntest du auch täglich Sport machen (eben dann 5x Cardio, 2x Kraft)

Wenn du Muskeln aufbauen willst, dein KFA <16% ist, dann geh in den Aufbau und baue mindestens 1-2 Ruhetage in der Woche ein. Das Cardio darf nicht belastend sein. ganz ruhig und langsam, dann fördert es die Regeneration. Wenn du das nicht beachtest, dann gehts nach hinten los und du regenerierst weniger gut und kannst schwerer Muskeln aufbauen. 

Antwort
von ManfredBodyKey, 6

Hallo,

es ehrt dich wenn du vom Sportmuffel zum Sportfreak geworden bist..

Meine Frage ist nur " wie lange willst du deinem Körper diesen Stress" zumuten?

Keine Pause zur Erholung!

Willst du irgend wann weg klappen?

Es ist das Krasse Gegenteil von dem was du früher gemacht hast, aber genauso Extrem...

Wie viel trinkst du am Tage Wasser bei der Belastung...

Sie befinden sich hier: Leitfaden.NET » Fitness-gesundheit
» Sportler brauchen Vitamine und Mineralstoffe

Sportler brauchen

Vitamine und Mineralstoffe

Egal um welche Sportart es sich dreht sei es Joggen, Fitness oder
Nordic Walking, wer sportlich aktiv ist hat einen höheren Bedarf an Energie als
eine Person die sich weniger oder gar nicht bewegt. Damit der Körper
Leistungsfähig bleibt, spielt die Gesunde
Ernährung
eine wesentliche Rolle. Grundlegend ist es wichtig, dass
der Ernährungsplan ausgewogen und abwechslungsreich gestaltet ist, mit
reichlich Gemüse, Obst, Salat, Milch- und Vollkornprodukten. Gelegentlich auch
mal Fleisch und Fisch. Da der Stoffwechsel gerade bei Sportlern auf Hochtouren
läuft, ist der Bedarf von speziellen Vitamin- und Mineralstoffgruppen erhöht.
Speziell die wasserlöslichen Vitamine und Mineralstoffe werden dem Körper bei
sportlicher Belastung entzogen. Entsteht hier ein Defizit nimmt die Leistung
ab, frühzeitige Ermüdung und Schwäche sind die Folge.

Wer schwitzt verliert Magnesium

Beim Sport bleibt das Schwitzen nicht aus. Nicht nur Wasser sondern

auch wichtige Mineralstoffe wie beispielsweise Magnesium gehen verloren. Ein

Zeichen für Magnesiummangel ist Muskelzucken oder Wadenkrämpfe. Magnesium ist

für Nerven- und Muskelfunktion außergewöhnlich wichtig, denn durch die

Magnesium Ansammlung wird u. a. die Muskelkontraktion gesteuert. Mineralien wie

z.B. Magnesium oder Spurenelemente kann unser Körper nicht selber herstellen,

im Gegensatz zu verschiedenen Vitaminen, demnach müssen diese Stoffe mit der

Nahrung oder durch Nahrungsergänzungsprodukte ergänzt werden. Um den

Flüssigkeitshaushalt im Gleichgewicht zu halten sind besonders Fitnessdrinks,

Fruchtsäfte oder Kohlensäurearme Mineralwasser geeignet. Mineralwassers enthält

in der Regel Chlorid, Kalzium und Natrium.

Wichtige Nährstoffe für den Sportler

Vitamin D und Kalzium fördern starke und widerstandsfähige Knochen.

Vitamin E schützt die Zellen vor freien Radikalen. Auf das Vitamin E sollte

kein Sportler verzichten. Wer davon zu wenig hat ist Infekt anfälliger und

schränkt dadurch seine Leistungsfähigkeit erheblich ein. Orangen sind ein gute

Vitamin C Quelle. Zudem enthalten Orangen Vitamin B1, B2, B6, A, E, K so wie

Pantothen- und Folsäure. Eine Kohlenhydratreiche Ernährung in Verbindung mit

Sport erhöht den Bedarf an Vitamin B1. Eine Vitamin B1 Unterversorgung geht auf

Kosten der Ausdauer. Vitamin B6 ist wichtig für Kraftsportler und spielt eine

große Rolle im Eiweißstoffwechsel. Zu wenig

Folsäure

und Vitamin B12 kann zu Leistungsschwäche und Blutarmut führen. Seelachs oder

mageres Rindfleisch sind gute Vitamin B Lieferanten. Sie liefern im Einzelnen:

Vitamin B1, B2, B6, B12, A, E, K, Biotin, Fol- und Pantothensäure. Wichtige

Mineralstoffe für den Sportler sind Magnesium, Kalium, Eisen und Kalzium. lg.

Keine passende Antwort gefunden?

Fragen Sie die Community

Weitere Fragen mit Antworten