Frage von SportMeinLeben, 80

Magnesiummangel plötzlich oder schleichend?

Hallo,

ich hatte jetzt in 2 Monaten zwei mal das Problem, dass ich ur-plötzlich schlapp und sehr müde geworden bin. Musste sogar von der Arbeit nach Hause. Hab dann Nachmittag 4 Stunden geschlafen. War zwei Stunden wach. Dann wieder 14 Stunden geschlafen. Sonst schlaf ich nie mehr als 7. Außerdem hat mein Herz so komisch gepochert und ich hatte ein gestörtes Kälte-Wärme-Empfinden.

Ich tippe auf Magnesiummangel (MM). Kannte ich bisher nur von der Muskulatur. Google sagt aber MM kann sich auch so auswirken. Was denkt ihr? Kann MM einen so umhauen? Ist das ein schleichender Prozess mangelhafter Ernährung oder hab ich nur die 1-2 Tage zuvor zu wenig Magnesium gegessen.

P.S. Mache 5-6 Tage die Woche Sport zu je 1-2 Stunden. Davon zwei Tage laufen zu je 15km und Rest Fitnessstudio.

Antwort
von SportyWomen, 80

Hallo,

Machst Du denn erst seit kurzem soviel Sport oder schon über einen längeren Zeitraum? Sportlich sehr aktive Menschen haben soweit ich weiss einen höheren Magnesiumbedarf und Du bist mit Deinem Sportpensum ja wirklich gut. Hut ab! Leistungssportler zum Beispiel nehmen an den Tagen vor den Wettkämpfen mehr Magnesium zu sich, da der Körper während des Sportes mehr Magnesium verbraucht. Das spricht auch dafür, dass Magnesiummangel kein schleichender Prozess ist.
Ich sehe das ähnlich wie Juergen63 - ich würde auch versuchen dem Körper mehr Magnesium zuzuführen und beobachten, ob es wieder auftritt.
Du kannst auch bei der Ernährung darauf achten, dass Du ausreichend Magnesium zu Dir nimmst. Schau mal hier ist eine kleine Aufstellung welche Lebensmittel wie viel Magnesium enthalten http://www.ratgeber-muskeln-gelenke-knochen.de/die-besten-magnesium-lieferanten....

Ich persönlich hatte früher häufig Wadenkrämpe in der Nacht, die ich auf Magnesiummangel zurückgeführt habe.
Heute äußert es sich bei mir auch eher durch Müdigkeit und Erschöpfung. Allerdings war es bei mir nie so schlimm, dass ich nach Hause gehen und mich hinlegen musste. Ich an Deiner Stelle würde zum Arzt gehen, falls es noch mal auftritt. Vielleicht gibt es ja eine andere Ursache dafür.


Antwort
von Juergen63, 66

Das ist aus der Ferne immer schwer zu beurteilen. Anders als beim Eisenmangel, der ein schleichender Prozess ist, kannst du aber sehr schnell in einen Magnesiummangel gelangen. Ein Magnesiumdefizit kann demnach auch bei einer Trainingseinheit auftreten wenn du zb. bei längeren Einheiten sehr viel schwitzt. Da kommt es dann gerne auch schon mal zu Muskelkrämpfen oder dem von dir beschriebenen Herzstolpern / Pochen. Sobald du dem Körper Magnesium zuführst füllt er seine Reserven schnell wieder auf. Ob dies bei dir allerdings die Ursache ist kann jetzt keiner beurteilen. Es birgt aber auch keine Gefahr wenn du in den nächsten Tagen einfach mal ein Magnesiumsupplement nimmst und schaust ob die Symptome sich bessern. Falls nicht würde ich beim Arzt mal einen Check up ausführen lassen.

Antwort
von ManfredBodyKey, 29

? Abwann ist man »älter«?

!Altern beginnt bei uns immer früher-heute schon bei Jugendlichen. Es gibt junge Leute, die erschreckendeWerte haben, wenn wir sie mit derRedox-Serum-Analyse untersuchen. Sie habenkeine Schutzschilder gegen freie Radi­kale,gegen den oxidativen Stress. Die kriegen mit20JahrenVerschleißkrankheiten,die man frühermit 70 gekriegt hat. Ihre Gelenke gehen kaputt. Jeder Zweite über35 hat in Deutschland bereitseine Arthrose,über60 hat sie jeder.

? Woranliegt das?

!Eindeutig daran, dass der Körpernicht opti­-

malmit Mikronährstoffenversorgt wird.

Dannkriegt man eine Arthrose oder einen Tinni-tusinfolge der Innenohr-Degeneration, oder

degenerativeWirbelsäulenerkrankungen,oder

Diabetes...

?Kannunsere Nahrung uns ü

berhauptnoch

ausreichendmit Vitalstoffen versorgen?Nichtdie Nahrung, die wir heute jedem Menschen zugänglichmachen können.Die enthältkaum noch Mikronährstoffe.Das ist durchetliche Studien belegt. Es gibt heute keinenseriösenErnährungswissenschaftler,derdas bestreiten würde.

? Washalten Sie von Vitalstoffwerten in Tabellen?

!Phantasiewerte. Voneinanderabgeschrie­ben.Es gibt nicht mehr »denApfel«..Prof. Hoff­mannaus Weihenstephan hat die Energie von Früchtengemessen und festgestellt: Menschen kaufen am liebsten süßeFrüchte,seltener den saurenApfel. Der Vitamin-C-Gehalt dieser Äpfelbeträgtnur noch 0,5 Prozent. Unter all den Äpfelsorten,die er untersuchte, fand er einen einzigen,der energetisch noch richtig in Ord­nungwar: Grünspecht.Kein Speiseapfel, sondernein wildes Äpfelchen.

? Prof.Hoffmann (siehe auch Seite 172) misst dieRedoxpotentiale von Lebensmitteln - in unsererZeit weitaus aussagekräftigerals Vitamine& Co...

! Ja,er misst die Energien, die ein Lebens­mitteldem Menschen liefert. In Form von Antioxidantien.Ein wunderbarer wissenschaftlicher Ansatz.Genauso interessant, wie der Genchip.HochkarätigeWissenschaftlersind gerade dabei,einen Genchipzu entwickeln,mit dem mantestet, wie jederMenschindividuellMikro­nährstoffeverstoffwechselt.

? Dereine Mensch braucht ein Gramm VitaminC und der andere drei Gramm?

!Genauso ist es. Der Bedarfist von Mensch zuMensch unterschiedlich - und ändertsich auchzeitlich. Je nachdem wie man körperlichundseelisch beansprucht ist, braucht der Körpereine andere Menge an Mikronährstoffen.Wir wissenja aus der Natur, dass Raubtiere fürKampf oderFlucht zehnfachbis hundertfachhöhereDosierungenvon Ascorbinsäureproduzieren - die machenihr Vitamin C gegen den Stressselbst. Und wirwissen, dass derWinterschlafbeieinem BärenoderMurmeltier nur möglichist, weil die Tiere, kurz bevor sie wach werden, hundertfacherhöhteMengen an Antioxidantien rekrutieren- sonstwürdensie sterben.

? Warum?

!Weil sie sofort verrosten würden,wenn nach demHalbtod plötzlichwiedermehr Sauerstoffdurchden Körperfließt- und sie nicht die großePortionAntioxidantien dagegensetzen könnten.

? Heuteweißder Orthomolekular-Mediziner: Manmuss Mikronährstoffekombinieren - und messen.

!Ja. Haben Sie den Bericht überdas Kind in derApothekerzeitung gelesen, das blind wurde, weiles ein Jahrlang viel Zink geschluckt hat? Wenn man zu viel Zink gibt, danntreibt es das Kupferaus dem Körper.Gott sei Dank hat ein Arztgemessen, dass der Kupferspiegel bei dem Kind viel zu niedrig war. Erhat ihm Kupfergegeben,das Zinkabgesetzt und dem Kind das Augenlichtgerettet. Wir müssenalso VitamineinderDosierungeinsetzen, in dersie Wirkunghaben-zusammenmit ihren Co-Faktoren.VitaminC mit Vitamin E und den anderen Part­nern,wie Selen, Kalzium, Carotinoide. Die richtigeDosis ermitteln wirunter anderemmit derRedox-Serum-Analyse.

?BitteerklärenSie das kurz.

! Eshandelt sich um eineBlutanalyse, die zeigt, wie das Verhältnisvon Oxidation und Reduktionim Körperist. Wie viele freieRadikale imKörpersind, welcheKapazitätender Körperhat,sich gegen sie zu schützen.Und wie es um seineBiomembranen, die Zellwände,steht, wie kaputtsie schonsind. Ganz neu ist das Labor­fluor-Gerät.Da legt man einfach die Hand draufundin Sekundenschnelle kann der Arzt eine Aussage überGesundheitsstörungenund den individuellenBedarf machen. Es ist nicht ganz so ausführlichwie die Redox-Serum-Analyse, aberschonvergleichbar.Ausall dem lässtsich berechnen, wie viel Anti­oxidantienman zusätzlichzu einer gesunden Ernährungnehmen muss, um das System aus­zugleichenund auch Defekte an den Zellmem­branenzu reparieren.

Teil2-Text zu lang..

Antwort
von ManfredBodyKey, 22

»KeinseriöserExperte rätvon Vitaminpillen ab«

Interviewmit Dr. Dieter Bessing, Naturheilarzt und Erster Vorsitzender derDeutschen Gesellschaft fürOrthomolekulare Medizin e.V.

?Esbizzeltin der Nase, eine Erkältungkündigtsich an, was tun Sie?

! Ichnehme zusätzlichein bis zwei Gramm Vitamin C, das entspricht50 Orangen, 1200 mg VitaminE - also etwa 10 Liter Olivenöl,und gebe20 bis 40 mgZinkoben draufund tanke zusätzlich60 mg Coenzym Q1o. So stimuliere ichmeine Abwehr und schützejedeKörperzelle.

? Siefürchtenalso nicht, dass Vitamin C Krebs macht und Vitamin E Herzinsuffizienz- wie Studien herausgefunden haben wollen?

! Nein.Weil die Presseberichte überdie angeb­lichkrebserregende Wirkung von Vitamin C schlichtwegfalsch waren. Wir setzen bei Krebs­patientenvor und nach der Chemotherapie Vitamin C ein, schützenso die gesunde Zelle und unterstützendie ZerstörungderKrebszelle. Auchdie Studie zu Vitamin E muss man einfach kritischhinterfragen. Eine großekalifornische Studie hat festgestellt, dass Vitamin E weder eineWirkung noch eine Nebenwirkung hat. Und die neuere Hope-Studie an9800 Probanden behauptet genau das Gegenteil. Die sagt, schon 400IE Vitamin E pro Tag erhöhendie Rate an Menschen,die unter Herzinsuffizienz leiden. Zweiangeblich »seriöse«Studien kommen zu völligunterschiedlichen Ergebnissen. Was kann mandaraus schließen?Man muss die Studien kritischhinterfragen. Und es heißtauch, wir müssenmit Vitaminen kritisch umgehen. Wir wissendoch: Was wirkt, hat Nebenwirkungen. Mansollte aufkeinen Fall Monosubstanzen überlängereZeit unkontrolliert geben. Wir wissenauch, dass Vitamin E ein fettlöslichesVitaminist und vom Körpergespeichertwird. Fehltdem Vitamin E das Vitamin C, wird es selbst zumfreien Radikal -passiertdas überJahrehin­weg,ist das nicht ungefährlich.Herzinsuffizienz gäbees nicht, würdeman die Menschen in der Studieregelmäßigkontrollieren und nach dem neuesten Stand der Wissenschaft behandeln.

?Immerwieder kommen Patienten zu mir, denender Arzt geraten hat: Vitamine brauchen Sienicht. Was halten Sie davon?

!Im Grunde ist das unterlassene Hilfeleistung. In unserer ZeitsindVitamine, Spurenelemente undMineralstoffe extrem wichtig, um die Ge­sundheitzu erhalten.

? Eingern benutztes Vitamingegner-Argument: Wirsind gut versorgt, es gibt keine Mangel­krankheiten.

!Sicher, extreme Vitaminmangelkrankheiten wieBeri-Beri und Skorbut gibt es selten in unserer Gesellschaft. Weitverbreitetsind aber »subklinischeVitaminmangelzustände«.Weil wirgenetisch Urmenschen sind - und unter Umweltbedingungenleben, die nicht mehr denendes Urmenschen entsprechen. Der Steinzeitmenschatmete keine Autoabgase ein, lebte nicht in einem Ballungszentrum inderStadt,saßnicht vor dem Computer, hatte keinen Stressim Job und aßkeine technisch veränder­tenNahrungsmittel. Menschen, die diesem Stressausgesetzt sind, sollten aufjeden Fall zu einergesundenErnährungzusätzlichNahrungs-ergänzungsmittel,sprich Mikronährstoffesupplementieren.

?Jeder,der in der Stadt lebt, Fertigprodukte isst oder arbeitet...

!... nein, wirklich jeder, vor allem auch ältereMenschen.Die könnenbeispielsweise wegen einerverändertenSchleimhaut bestimmte Mi­kronährstoffenicht mehr in der Menge aufneh­men,die sie brauchen. Außerdemsind ältereMenschen oft weit weg von einer modernen Ernährungsweise,also weitab von der modifi­ziertenmediterranen Küche,die gesund hält.Sieessen sehrvieleKohlenhydrate, sehr viele Kartoffelnund Nudeln und nehmen gesättigteFettezu sich: viel Wurst und Braten. Das alles führtdazu, dass sie unter Mikronährstoffmangelleiden.

Teil1-Erklärung Text war zu lang konnte nicht vollständig eingestellt werden...

Antwort
von ManfredBodyKey, 19

»KeinseriöserExperte rätvon Vitaminpillen ab«

Interviewmit Dr. Dieter Bessing, Naturheilarzt und Erster Vorsitzender derDeutschen Gesellschaft fürOrthomolekulare Medizin e.V.

? Dasheißt,Antioxidantien machen auch Schädenim Körperrückgängig?

!Ja.Die »freeradical diseases«,also die »Freien-Radikale-Erkrankungen«,kann man therapieren-sprich:70ProzentderKrankhei­ten,mit denen wirzutun haben. Die chronischdegenerativenErkrankungen des Bewegungs­apparats,Erkrankungen aus dem rheumatoidenFormenkreis,Leiden wie Arteriosklerose,Auto­immunerkrankungen,Umwelterkrankungen wie Intoxikationen.AuchneurodegenerativeErkrankungenwie Alzheimer, Parkinson, ADHS-Syndrom- wobei das komplizierterist. Und Antioxidantienverhindern nachweislichdie EntstehungvonKrebs.

?FindenSie es besser, eine gute Vitaminpille zunehmen als gar keine?

!AufjedenFall.Nur: Es kommt aufdieZusam­mensetzungder enthaltenen Stoffe an. Und man sollte wirklich gut darüberinformiert sein, werdiese Stoffe wie zusammensetzt. Es muss eingutes Präparatsein. Ich würdezum Beispiel nichtzehnJahrelangeineVitamin-E-Pillenehmen.Ein gut ausbalanciertesPräparatmit allenMikronährstoffensorgt füreine Basis-Versorgung.Überdie optimale Versorgung sprichtman mit seinem Arzt.

InfosüberOrthomolekulareMedizin unter:

www.dgom.de

Kontakt:

DeutscheGesellschaft fürOrthomolekulare

Medizine.V.

Sittardsr.21

41061 Mönchengladbach

Tel.: 02161/209729

Fax:02161/182920

Schluss-Teil

Antwort
von ManfredBodyKey, 19

Hallo,

du hast es richtig erkannt es ist ein schleichender Prozess, solange der Körper noch auf Reserven zurück greifen kann. Er hatte plötzlich eine schwere Krankheit, oder ein plötzlicher Schlaganfall veränderte sein Leben...bestimmt nicht dein Körper sendet dir bestimmte Signale und du mußt sie nur verstehen zu deuten....Nutrilite......www.marketing-osterland.de

Kommentar von Pistensau1980 ,

Verzieh dich, diese überteuerte Pampe kann mit Sicherheit keinen Schlaganfall verhindern. Also hör auf mit "Teflonpfannen mit Kratzern verursachen Krebs" Argumenten deinen Scheiß verkaufen zu wollen.

Kommentar von ManfredBodyKey ,

Hallo Pistensau, du fährst ja zur Hochform auf, aber du solltest dich wirklich erst richtig informieren, denn in der Teflonschicht der Bratpfanne ist wirklich eine Blausäuereschicht, eine unsachgemäße Anwendung des Bratgutes beim Wenden mit einem Metallheber werden Millimetergroße Spuren in den Pfannenboden geritzt, diese Beschichtung löst sich Allmählig von Boden ab...

Kommentar von Pistensau1980 ,

Und genau das meine ich. Einfach mal irgendeinen Schwachsinn verzapfen, ohne Ahnung zu haben. Teflon ist der Markenname für den Stoff Polytetrafluorethylen und genau das ist in der Beschichtung. Ein Polymer. Keine Blausäure. Ich weiß nicht, wie du auf die Idee kommst, aber das ist vollkommen falsch. Wie die meisten deiner anderen Aussagen.

Und nein, Kratzer in Teflonpfannen sind nicht krebserregend. Und auch diese Aussage natürlich mit Quelle: http://www.gesundheit-report.de/in-kuerze/artikel316/bedenkenlos-braten-mit-tefl...

Und wie immer das Angebot: Liefere mir eine seriöse Quelle für deine Aussage und ich bin bereit, sie mir anzuschauen.

Kommentar von ManfredBodyKey ,

Meldungen Teflonbeschichtung

27.09.2001 Teflonbeschichtung: Ozonkiller Bratpfanne?

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Teflonbeschichtung Meldung

Der Kunststoff Polytetrafluorethylen, besser bekannt unter dem Handelsnamen Teflon und unter anderem als Antihaftbeschichtung bei Bratgeschirr im Einsatz, setzt bei großer Hitze umwelt- und pflanzenschädliche Stoffe frei. Das haben kanadische Wissenschaftler herausgefunden. Bei der Verbrennung entsteht oberhalb von 260 Grad Celsius unter anderem Trifluoressigsäure (TFA). Diese leicht giftige, gut wasserlösliche Substanz kann der Mensch problemlos abbauen, Pflanzen hingegen schädigen.

Weiterhin fanden die Wissenschaftler Fluorchlorkohlenwasserstoffe (FCKW), lange als Treibgase für Spraydosen im Einsatz, die die Ozonschicht zerstören. Seit Jahren beobachten Umweltchemiker große Mengen TFA in fließenden Gewässern sowie im Regenwasser und vermuteten fluorhaltige Kunststoffe wie Teflon als Ursache. Den experimentellen Beweis dafür lieferte jetzt die kanadische Studie. Die antihaftbeschichtete Bratpfanne darf trotzdem weiter benutzt werden, denn beim Braten entstehen normalerweise nicht so hohe Temperaturen, dass sich das Teflon zersetzen kann.

Kommentar von Pistensau1980 ,

Ja, wenn du die Bratpfanne ohne Inhalt stundenlang auf einem Gasherd verbrennst, wird sie irgendwann so heiß, dass das Teflon verbrennt. Wie andere Beschichtungen auch. Dabei werden, wer hätte es gedacht, Stoffe frei, die man besser nicht einatmen sollte. Wie bei anderen Beschichtungen auch. 

Wie relevant ist das hier? Überhaupt nicht, solche Temperaturen erreichst du, wie auch da steht, beim Kochen und Braten nicht. Und Blausäure ist auch nicht drin und sogar wenn es jemand schaffen sollte, die Pfanne so heiß zu bekommen, TFA ist für Menschen nicht giftig.

Also viel Blabla um nichts.

Antwort
von User345, 19

Hat mit Magnesiummangel NICHTS zu tun, zu 99% auch nicht mit anderen Nährstoffen. Es sei denn, Du isst ständig nur Chips und Weingummis....

Antwort
von Pistensau1980, 21

Kann sein, vielleicht warst du auch nur ein bisschen krank. So etwas kann auch mal durch einen Infekt kommen. Könnte aber auch durch Eisenmangel kommen. Wenn es nicht weg geht, ab zum Arzt.

Bevor du dir Manfreds Hokuspokusgeschreibsel antust, hier ein schöner Artikel auf Ökotest, der beschreibt was orthomolekulare Medizin überhaupt ist: http://forum.oekotest.de/cgi-bin/YaBB.pl?num=1191780803

Auf die bezieht sich Manfred da nämlich und der Begriff könnte ja suggerieren, dass es sich um eine anerkannte Wissenschaft oder medizinische Behandlungsform handelt. Manfred antwortet auch nicht ganz uneigennützig, er vertreibt nämlich Nahrungsergänzungsmittel und nutzt diese Plattform, um für seine Produkte zu werben. In dem Artikel wird auch schön erklärt, wie sinnvoll Nahrungsergänzungsmittel für gesunde Menschen sind. Spoiler: Überhaupt nicht sinnvoll, sondern eher schädlich.

Kommentar von ManfredBodyKey ,

Spoiler: Überhaupt nicht sinnvoll, sondern eher schädlich.Haaaaaaaa.......Herr Professor

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